(Sonthofen, 15.03.2015) Schlägerei und Hitlergruß im Nachtlokal

>>In der Nacht zum Sonntag, 15.03.2015, musste die Polizei mehrmals in einem Nachtlokal gegen renitente Nachtschwärmer einschreiten. Gegen 2.20 Uhr fingen zwei betrunkene junge Männer im Alter von 22 und 25 Jahren auf der Tanzfläche an zu randalieren. Sie rempelten mehrere Leute an und einer der beiden schlug wahllos nach einem Unbeteiligten. Als das Personal dazwischen ging wurden diese ebenfalls noch angegriffen. Es gelang dem Discothekenpersonal dann die beiden Randalierer vor das Lokal zu bringen. Hierbei wehrte sich einer der Beteiligten gegen seinen Rauswurf. Dabei wurde der anwesende Geschäftsführer noch zu Boden gestoßen und die weiteren Beteiligten wurden beleidigt. Als die Polizei vor dem Lokal dann den Sachverhalt aufnahm, zeigte einer der Beteiligten gegenüber den Beamten mehrmals den sogenannten „Hitlergruß“.<<

Quelle: new-facts.eu

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Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

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Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

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Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

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Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

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Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

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Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

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Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

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Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

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Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”