(Berlin, 11.07.2017) Brandanschläge auf Autos

„Unbekannte haben vergangene Nacht zwei Autos in Buckow und Rudow in Brand gesetzt. In beiden Fällen führt der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt die Ermittlungen.
Gegen 2.14 Uhr hörte ein 24-jähriger Anwohner im Wiedehopfweg ein dumpfes Geräusch von der Straße und schaute aus dem Fenster. Er bemerkte auf der Straße einen brennenden Audi und alarmierte Polizei und Feuerwehr. Die Brandbekämpfer konnten das Feuer löschen, das Auto brannte dennoch vollständig aus.
Ein 24-jähriger Anwohner der Schönefelder Straße bemerkte gegen 2.20 Uhr Feuerschein von der Straße und sah dort einen brennenden BMW. […].“

Eins der Autos gehört einer SPD-Politikerin. Das zweite Auto gehört laut dem „Tagesspiegel“ einer Frau, die im „Aktionsbündnis Rudow gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit“ engagiert ist. Laut der verschiedenen Medienberichten vermuten die Ermittler einen rechtsextremen Hintergrund.

Quelle: Tagesspeiegel/Berliner Zeitung/Polizei Berlin

Unterstützende
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Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

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Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

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Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

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Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

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Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

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Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

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Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

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Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”