(Berlin, 01.01.2019) Männer in Lokal homophob beleidigt und attackiert

„In einem Sachverhalt wegen des Verdachts der homophoben Beleidigungen und der gefährlichen Körperverletzungen in einem Lokal in Mitte führt der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin die Ermittlungen. Bisherigen Erkenntnissen zufolge sollen zwei Männer im Alter von 22 und 24 Jahren gegen 6.20 Uhr in einem Lokal auf dem Alexanderplatz Streit mit Gästen gesucht haben. Nach mehreren vergeblichen Schlichtungsversuchen durch die Gäste sollen sie dann mehrere Bierflaschen um sich geworfen und mit einer Bierflasche Richtung des Kopfes eines 41-jährigen Gastes geschlagen haben. Dieser soll durch einen Schlag eine Platzwunde an der Augenbraue erlitten haben. Ein weiterer Gast im Alter von 51 Jahren soll ebenfalls von den Männern attackiert und verletzt worden sein. Zudem soll das gewalttätige Duo die Gäste homophob beleidigt haben, so die Aussagen der anwesenden Zeugen gegenüber den alarmierten Polizisten. Beide Tatverdächtigen müssen sich nun wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzungen und Beleidigungen verantworten.“

Quelle: Polizei Berlin

Unterstützende
CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

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Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

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Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

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Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

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Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

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Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”