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JFDA implementiert Multiplikatoren-Workshop bei LISUM-Tagung

Das Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (LISUM) hatte das Modellprojekt „VORURTEILE ABBAUEN – ANTISEMITISCHE RESSENTIMENTS BEKÄMPFEN“ des Jüdischen Forums für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA) mit der Durchführung eines Workshops im Rahmen seiner Tagung für Schulteams zu Ganztagsangeboten beauftragt. So verteilten sich die teilnehmenden Brandenburger Lehrer_innen nach Eröffnung der Tagung am 07. Juni 2017

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Präsentation von Schülerplakaten in Berliner Ardenne-Gymnasium

Hass gegen Juden gefährdet auch Demokratie - Präsentation von Schülerplakaten in Berliner Ardenne-Gymnasium Am 23. Juni 2017 zeigte sich die Aula des Manfred-von-Ardenne-Gymnasiums in Berlin-Hohenschönhausen in einem festlichen Kleid. Der Anlass: Bereits im Januar hatten Schüler_innen der Klassenstufe 9 Plakate gestaltet als sichtbares Ergebnis einer Lernwerkstatt mit dem Titel: VORURTEILE ABBAUEN – ANTISEMITISCHE RESSENTIMENTS BEKÄMPFEN.

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(Internet, 16.06.2017) Antisemitische Äußerung im Kontext einer rechtsextremen Demonstration

Unter der filmischen Dokumentation einer rechtsextremen Demonstration äußerte sich eine Facebook-Userin am 15. Juni 2017 antisemitisch. So schrieb sie, vermutlich in Bezugnahme auf Geflüchtete: „Dann nehmt doch die lieben Gäste in eure juden [sic!] Höhle“. Des Weiteren deutete sie an, sie hetze im Internet nicht gegen Organisationen deren Meinung sie nicht teile, „weil dann gehen sie mir an [sic!] ans Geld“. Der Begriff der „Juden-Höhle“

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(Zwickau, 08.03.2017) Haftstrafe nach Brandstiftung an Flüchtlingsunterkunft

"Vier Jahre und drei Monate muss der 32-jährige Familienvater hinter Gitter. Das Landgericht Zwickau verurteilte ihn gestern am zweiten und bereits letzten Verhandlungstag wegen versuchten Mordes in 15 tateinheitlichen Fällen sowie wegen versuchter schwerer Brandstiftung. (...) Rechtsextrem will der Mann nicht sein, er sympathisiere lediglich mit der Pegida-Bewegung. Dagegen spricht, dass Ermittler Neonazi-Devotionalien und Reichsbürger-Symbole

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(Gießen, 08.03.2017) Geldstrafe für Verbreitung rechtsextremer CDs

"Ein 33-jähriger Gießener wurde am Dienstag wegen Volksverhetzung verurteilt. Der Mann hatte über einen Online-Handel Tonträger mit rechtsradikalem Inhalt verkauft. Am Amtsgericht wurde er zu einer Geldstrafe von 4800 Euro verurteilt." Quelle: Gießener Allgemeine

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(Stralsund, Rostock, 07.03.2017) Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen gezeigt

"Während der Streifentätigkeit in den heutigen Morgenstunden wurden im Stralsunder Ortsteil Grunhufe erneut verfassungswidrige Symbole festgestellt. So haben unbekannte Täter an einem Stromkasten in der Lindenallee zwei Hakenkreuze der Größe 70 x 80 cm und 30 x 40 cm mittels schwarzer Farbe angebracht. Auch in der Carl-Friedrich-Goerdeler-Straße, in der Jakob-Kaiser-Straße sowie der Helmut-Graf-v.-Moltke-Straße wurden insgesamt sieben schwarze

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(Essen, 08.03.2017) Schusswaffen bei Razzia gegen „Reichsbürger“ sichergestellt

"Eine Spezialeinheit der Polizei hat am Mittwochmorgen zwei mutmaßliche Reichsbürger an der Prosperstraße in Dellwig festgenommen und einen angriffslustigen Dobermann erschossen. Ein 53-Jähriger und dessen ein Jahr jüngere Ehefrau wurden festgenommen. Die Beamten stellten drei Schusswaffen sicher, darunter eine Schrotflinte, die griffbereit neben der Eingangstür lagen." Quelle: WAZ

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Projekttag zum Holocaustgedenktag

Manfred-von-Ardenne-Schule, Berlin-Hohenschönhausen, Jan. 2017 Der Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust am 27. Januar wurde im Jahr 2005 von den Vereinten Nationen zum Gedenken an den Holocaust und den 60. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau eingeführt. Die Manfred-von-Ardenne-Schule in Berlin-Hohenschönhausen veranstaltete aus diesem Anlass für ihre Schüler_innen einen besonderen Projekttag.

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(Rostock, 25.02.2017) Sachbeschädigung an Mehmet-Turgut-Denkmal

"In der vergangenen Nacht beschmierten unbekannte Tatverdächtige das ´Mehmet-Turgut-Denkmal´, welches im Gedenken zu seiner Ermordung durch den NSU errichtet worden ist, im Neudierkower Weg in Rostock mit schwarzer Farbe. Diesbezüglich ist ein Ermittlungsverfahren zu dieser offensichtlich politisch motivierten Tat eingeleitet worden, welche erkennbar die am heutigen Nachmittag stattfindende Gedenkveranstaltung anlässlich des 13-jährigen Todestages

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(Pasewalk, 24.02.2017) Staatsschutz ermittelt wegen nazistischem Plakat

"Am gestrigen Morgen wurde festgestellt, dass bisher unbekannte Personen in der Ringstraße in Pasewalk ein Bettlaken spannten. Auf diesem standen in roter und schwarzer Schrift die Worte ´Horst Wessel´, ´1930 von Rotfrontbanditen erschlagen´ und ´Freies Pommern´. Vor dem Laken stand ein Holzkreuz mit Grablichtern und Blumen. Die Gegenstände wurden durch die eingesetzten Beamten entfernt und sichergestellt." Quelle: Polizei Mecklenburg-Vorpommern

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Unterstützende
CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

Foto: © Monika Schwarz-Friesel

Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”