Autor Archiv von Jfdaadmin

(Wittenberge, 28.02.2017) 62-Jähriger zeigt öffentlich „Hitlergruß“

"Am 27.02.2017 gegen 18:00 Uhr wurde durch einen Zeugen ein 62-Jähriger in der Lenzener Straße in einer Bushaltestelle gesehen, der mehrfach seinen rechten gestreckten Arm zum sogenannten "Hitlergruß" erhob. Die Polizei kam vor Ort. Seine Personalien wurden aufgenommen und eine Strafanzeige gefertigt." Quelle: Polizei Brandenburg

Weitere Infos
(Berlin, 24.02.2017) Flüchtling bedroht und angegriffen

"Ein Unbekannter soll gestern Abend in Marzahn einen Flüchtling geschlagen und bedroht haben. Der 31-Jährige zeigte an, dass er zunächst gegen 17.30 Uhr im Glambecker Ring angerempelt worden sei. Als der junge Mann auf Befragen des Unbekannten angab, ein Flüchtling zu sein, soll dieser ihm mit der Hand ins Gesicht geschlagen und ihn anschließend mit einem Messer bedroht haben." Quelle: Polizei Berlin

Weitere Infos
(Köln, 27.02.2016) Sexistische Übergriffe während Karnevalsfeiern

"Ihrem Bericht zufolge war die Betroffenen zusammen mit drei Freundinnen an Weiberfastnacht am Kölner Neumarkt unterwegs. An der U-Bahnhaltestelle gerieten sie in eine Auseinandersetzung mit vier Männern. Sie wurden sexistisch beleidigt, angefasst und brutal verprügelt." Quelle: Neues Deutschland

Weitere Infos
(Frankfurt/Main, 01.03.2017) Neonazis beschmieren Südbahnhof

"Kryptische Zeichen, Kreise und Quadrate, dazwischen Hakenkreuze – eines der Fahrgasthäuschen an Gleis 2 des Südbahnhofs wurde beschmiert. (...) 'So etwas darf nicht sein und muss entfernt werden. Daran führt kein Weg vorbei', erklärte die Sprecherin. Gerade bei rechtsradikalen Symbolen reagiere die Bahn immer 'sehr schnell'." Quelle: Frankfurter Neue Presse

Weitere Infos
ein DOPPELPUNKT zum WEITERDENKEN

Präsentation der Schülerplakate in der Nelson-Mandela-Schule-Berlin Nein, das war nicht das Ende unseres Workshops „Vorurteile abbauen- antisemitische Ressentiments bekämpfen“. Es war aber einer der Höhepunkte oder besser noch: Die Schüler_innen der 11. Jahrgangsstufe haben zusammen mit dem interreligiösen Team des Jüdischen Forums am 17. Februar 2017 einen Doppelpunkt gesetzt - ein DOPPELPUNKT zum WEITERDENKEN. Zunächst aber sahen die

Weitere Infos
Workshop in der Nelson-Mandela-Schule – Oberschulcampus

Berlin-Wilmersdorf, Januar 2017 Das inter-kulturelle Team mit Levi Salomon als Sprecher des Jüdischen Forums für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA), Ilker Duyan, Vorstand des Türkischen Bundes Berlin-Brandenburg und mit Peter-Michael Utasch als evangelischer Pfarrer war im Januar 2017 mit seinem Workshop zum zweiten Mal in der Nelson-Mandela-Schule in Berlin-Wilmersdorf zu Gast. Vorerst machten wir uns mit den Schüler_innen einer 11.

Weitere Infos
(23.02.2017, Neuenstein) Brandanschlag: Polizei nimmt zwei Verdächtige fest

[...]Nach dem Feuer in einer geplanten Flüchtlingsunterkunft am Freitag in Neuenstein hat die Polizei zwei Männer aus dem Hohenlohekreis in Untersuchungshaft genommen.[...] Quelle: Stimme.de

Weitere Infos
(20.02.2017, Brilon) Wände, Tore und Schilder mit Hakenkreuzen beschmiert

[...]Unbekannte Täter besprühten in der Nacht zum Sonntag eine Garage sowie ein Firmenschild auf der Straße "Bleikaule".[...] Quelle: Presseportal der Polizei

Weitere Infos
(16.02.2017, Laubach) Brand in einer Flüchtlingsunterkunft
(Stralsund,11.02.2017) Polizei verhindert rechtsextremistische Veranstaltung in Stralsund

„Stralsund (ots) - Am 11.02.2017 führte die Polizeiinspektion Stralsund mit Unterstützung des Landesbereitschaftspolizeiamtes und der Kriminalpolizeiinspektion Anklam einen Einsatz in der Hansestadt Stralsund durch. Im Vorfeld hatte die Polizei Hinweise, dass Personen aus der rechtsextremen Szene am 11.02.2017 eine konspirative "Versammlung" in Stralsund durchführen wollten.“ Quelle: Presse Portal der Polizei 

Weitere Infos

Unterstützende
CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

Foto: © Monika Schwarz-Friesel

Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”