Autor Archiv von Jfdastaff

(Blumenthal, 18.02.2019) Staatsschutz ermittelt

"Unbekannte haben am Wochenende in Blumenthal eine Haustür, ein Garagentor, einen Briefkasten und ein Autokennzeichen mit Hakenkreuzen beschmiert. (...) Eine Anwohnerin hörte in der Nacht zu Freitag eine männliche, lallende Stimme, die „komm raus, komm raus, oder ich steche Dich ab, Jude, Jude“, rief." Quelle: Die Norddeutsche

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(Hamburg, 18.02.2019) Fußball-Fan beschimpft eigenen Spieler rassistisch

"Während eines Spiel zweier Hamburger Fünftligisten soll ein Zuschauer einen Spieler rassistisch beschimpft haben. Barmbek-Uhlenhorst geht hart gegen den Pöbler aus den eigenen Reihen vor. Trotzdem muss der Verein sich nun vor dem Sportgericht verantworten." Quelle: Tonight

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(Berlin, 16.02.2019) Fremdenfeindlich beleidigt und geschlagen

"Gestern Abend wurde die Polizei nach Rummelsburg alarmiert. Am Einsatzort in der Eitelstraße eingetroffen, lag eine 14-Jährige auf dem Gehweg. Folgendes wurde den Polizisten von der 14-Jährigen und Zeugen geschildert: Sie sei von einem Mann grundlos in die Rippen geschlagen und fremdenfeindlich beleidigt worden. Dann sei er davon gerannt, kehrte nach kurzer Zeit jedoch zurück. Das Mädchen wurde mit einem Rettungswagen zur medizinischen Versorgung

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(Berlin, 15.02.2019) Ladendetektiv rassistisch beleidigt und geschlagen

"Heute Mittag kam es gegen 12.15 Uhr in der Markelstraße / Hackerstraße in Steglitz zu einem fremdenfeindlichen Übergriff zum Nachteil eines Ladendetektivs. Nach bisherigen Ermittlungen und Zeugenaussagen soll der 33-jährige Mann eine 30-jährige Frau beim Diebstahl erwischt und festgehalten haben. Daraufhin seien drei unbekannte, zuvor geflüchtete Mittäter zu der Frau geeilt. Die drei Männer sollen auf den Ladendetektiv eingeschlagen und

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(Berlin, 15.02.2019) Homophob beleidigt

"Zwei junge Frauen sind gestern Nachmittag in einer Straßenbahn von zwei Männern homophob beleidigt worden. Gegen 16.45 Uhr sind die beiden 17 und 19 Jahre alten Frauen an der Haltestelle Landsberger Allee in die Straßenbahn eingestiegen und wurden kurz danach beleidigt. Dies geschah offenbar so bedrohlich, dass sich Fahrgäste verbal eingemischt und sich schützend zwischen die jungen Frauen und den Beleidigenden gestellt hatten. Eine Frau rief

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(Berlin, 14.02.2019) Gezielter antisemitischer Übergriff in Hufeisensiedlung

"In der Nacht zum 11. Februar 2019 wurde das Plakat das zu der Buchlesung mit der jüdischen Schriftstellerin und Bloggerin Juna Grossmann einlädt zerstört. Es geht in der Lesung um die Auseinandersetzung mit dem alltäglichen Antisemitismus in Berlin." Quelle: Berliner Woche

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(Mettmann, 14.02.2019) Rechtsradikale Schmierereien

"Unbekannte haben in der Unterführung zwischen der Treibstraße und der Straße An der Linde in Berghausen rechtsradikale Symbole an die Wand gesprüht. Der Staatsschutz der Polizei Düsseldorf hat die Ermittlungen übernommen." Quelle: Presseportal

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(Berlin, 13.02.2019) Rassistische Beleidigung

"Ein 24-Jähriger hat heute Mittag in Gesundbrunnen erst eine Frau mehrfach rassistisch beleidigt und anschließend Widerstand geleistet. Nach derzeitigen Erkenntnissen war der Mann gegen 12.10 Uhr in einem Bus der Linie M 27 in der Pankstraße unterwegs und hatte dort eine 27-Jährige mehrfach rassistisch beleidigt. Polizisten, die sich im Rahmen einer Präsenzstreife ebenfalls in dem Bus befanden, wurden Zeugen der Straftat und schritten ein. Der

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(Strasburg, 13.02.2019) Wieder Stolpersteine beschädigt

"Nach der gewaltsamen Beschädigung sogenannter Stolpersteine in Strasburg (Vorpommern-Greifswald) fahndet der Staatsschutz weiter nach Tätern. Die Suche sei bisher ohne Erfolg geblieben, wie ein Polizeisprecher am Mittwoch in Neubrandenburg sagte. Am Vortag war bekannt geworden, dass Unbekannte erneut Gedenk-Pflastersteine in der Stadt geschändet hatten." Quelle: RTL

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(Untergiesing, 12.02.2019) Polizei findet bei Rocker Nazi-Uniformen und Dutzende Waffen

"Nach einem Tipp durchsucht die Polizei die Wohnungen eines Rockers, der als gewalttätiges Bandenmitglied bekannt war. Dabei finden sie Nazi-Utensilien und Waffen. Nun ermitteln der Staatsschutz und das Dezernat für Bandenkriminalität." Quelle: Süddeutsche Zeitung

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Unterstützende
CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

Foto: © Monika Schwarz-Friesel

Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”