Autor Archiv von Jfdastaff

(Berlin, 16.08.2018) Antisemitisch beleidigt

"Gestern Abend beleidigten unbekannte Jugendliche eine Frau in Kreuzberg antisemitisch. Den Angaben der 57-Jährigen zufolge war sie gegen 21 Uhr auf einem Bolzplatz in der Böckhstraße zunächst mit den drei Jugendlichen in Streit geraten sein. In dessen Verlauf solle sie von ihnen antisemitisch beleidigt worden sein. Anschließend sei das Trio geflüchtet. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt übernahm die Bearbeitung." Quelle:

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(Bad Überkingen, 10.08.2018) Hakenkreuze ins Auto gekratzt

"Dem Bad Überkinger Gemeinderat Daniel Thurner ist in der Nacht auf Donnerstag das Auto vor seinem Haus in Unterböhringen zerkratzt worden (...) Eindeutig sind einige Kratzer als Hakenkreuze zu erkennen. (...) Jetzt ermittelt der Staatsschutz." Quelle: swp.de

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(Krefeld, 13.08.2018) Nach NPD-Aktion: Staatsschutz ermittelt

"Nach den selbsternannten Patrouillengängen von NPD-Anhängern durch Krefeld am Wochenende ermittelt nun der Staatsschutz. Dies teilte die Polizei mit. (...) Demnach sollen Mitglieder der Partei eine so genannte „Schutzzonenstreife" durch die Krefelder Innenstadt organisiert haben." Quelle: Rheinische Post

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(Berlin, 13.08.2018) Homophob beleidigt und geschlagen

"Gestern Abend beleidigte und schlug ein Unbekannter zwei Frauen in Kreuzberg. Ersten Ermittlungen zufolge liefen die beiden, 35 und 36 Jahre alt, kurz nach 18 Uhr Hand in Hand aus dem U-Bahnhof Möckernbrücke, als sie von dem Unbekannten zunächst homophob beleidigt worden seien. Anschließend habe der Mann beide geschlagen, bevor er in den Park am Gleisdreieck flüchtete. Das Paar trug leichte Verletzungen davon; eine medizinische Behandlung lehnte

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(Berlin, 05.08.2018) Homophob beleidigt und beworfen

"Zu einer homophoben Beleidigung und einem Flaschenwurf kam es in der vergangenen Nacht in Friedrichshain. Gegen 0.15 Uhr soll ein 35-Jähriger nach verbalen Streitigkeiten in einem Bierzelt in der Karl-Marx-Allee zunächst zwei junge Frauen im Alter von 18 und 19 Jahren homophob beleidigt und anschließend mit einer Plastikflasche beworfen haben. Eine mit dem Pärchen befreundete 21-Jährige soll den Beiden zur Hilfe gekommen sein und soll nun versucht

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(Berlin, 04.08.2018) Männer beleidigt und angegriffen

"Ein Unbekannter beleidigte gestern Abend in Neu-Hohenschönhausen zwei Männer fremdenfeindlich und verletzte einen leicht. Nach derzeitigem Ermittlungsstand verließen ein 21- und ein 22-Jähriger gegen 20.20 Uhr eine Flüchtlingsunterkunft am Hagenower Ring. Unmittelbar neben der Unterkunft stellte sich ihnen ein bisher unbekannt gebliebener Mann in den Weg und soll gesagt haben, dass dieser Gehweg nur für Deutsche sei. Anschließend entwickelte

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(Krefeld, 03.08.2018) Paar verprügelt 23-Jährige

"Eine junge Frau ist am Donnerstagabend zusammengeschlagen und rassistisch beleidigt worden. Insgesamt fünf Personen waren an dem Angriff auf die 23-Jährige beteiligt. Auslöser war der Streit um einen Hund, der nicht angeleint war." Quelle: Rheinische Post

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(Rumeln-Kaldenhausen, 01.08.2018) Unbekannte beschmieren Rumelner Bahnhof mit rechten Parolen

"In einem Tunnel am Rumelner Bahnhof haben bislang Unbekannte fremden- und religionsfeindliche Sprüche an eine Wand geschmiert. (...) Der Staatsschutz ist informiert. Quelle: WAZ

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(Bochum, 02.08.2018) NPD ruft „Schutzzonen“ aus und patrouilliert in der Stadt

"Der Polizei Bochum ist die NPD-Aktion bekannt. (...) 'Wir beobachten das aufmerksam. Unsere Kollegen und Kolleginnen sind informiert und sensibilisiert und werden bei entsprechenden Feststellungen einschreiten'." Quelle: Der Westen

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(Gelsenkirchen, 02.08.2018) Unbekannte werfen Stein in Fenster von Synagoge

"Unbekannte haben das Fenster einer Synagoge in Gelsenkirchen durch einen Steinwurf beschädigt. Die Hintergründe der Tat sind bislang unklar." Quelle: WAZ

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Unterstützende
CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

Foto: © Monika Schwarz-Friesel

Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”