Autor Archiv von Jfdastaff

(Berlin, 31.03.2019) Körperverletzung und Beleidigung mit religiösem Hintergrund

"In der vergangenen Nacht kam es in Biesdorf zu einer Körperverletzung und einer Beleidigung mit religiösem Hintergrund. Heute erschienen eine 26 Jahre alte Frau und ihr 39-jähriger Mann auf einem Polizeiabschnitt und gaben an, dass sie gegen Mitternacht in einem Zug der Linie U5 in Richtung Alexanderplatz saßen, als die Frau zwischen den U-Bahnhöfen Biesdorf-Süd und Tierpark von einem unbekannten Mann beschimpft wurde. Der Ehemann wollte die

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Workshop „Was ist Antisemitismus – und was kann man dagegen tun?“, OSZ Georg Mendheim, Oranienburg, 05./06.03.2019

Im Rahmen des Projekts "Vorurteile abbauen, antisemitische Ressentiments bekämpfen" wurde im März 2019 zum ersten Mal ein Workshop zum Thema Umgang mit Antisemitismus in pädagogischen Kontexten mit Erzieher*innen in Ausbildung am OSZ Georg Mendheim in Oranienburg durchgeführt. Eine Dokumentation der Workshop-Ergebnisse ist hier abrufbar!

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(Berlin, 27.03.2019) Transsexuelle Frau beleidigt

"Mit der Veröffentlichung von Bildern eines Mannes erhoffen sich die Ermittler Hinweise aus der Bevölkerung. Der Abgebildete steht in Verdacht, am Sonntag, den 26. August, 2018 an einem S-Bahnhof in Wilmersdorf eine Transfrau beleidigt zu haben. Den Angaben der 31-Jährigen zufolge soll der Mann gegen 1.15 Uhr am S-Bahnhof Heidelberger Platz gemeinsam mit einer Frau und einem weiteren Mann zunächst abfällige Bemerkungen über das Erscheinungsbild

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(Bonn, 26.03.2019) Farbschmierereien in Sporthalle – Staatsschutz ermittelt

"Der Staatsschutz der Bonner Polizei hat die Ermittlungen zu Farbschmierereien in der Sporthalle Duisdorf aufgenommen. Die Halle an der Schmittstraße wird derzeit saniert. Im Zeitraum zwischen Freitagnachmittag (22.03.2019) und Montagmorgen (25.03.2019) besprühten bislang Unbekannte mehrere Wände in den Räumen der Sporthalle mit Hakenkreuzen und SS-Runen in grünem Lack." Quelle: Presseportal

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(Neubrandenburg, 25.03.2019) Staatsschutz ermittelt nach Angriff auf Schwulen-Aktivisten

"Die Polizei geht davon aus, dass die Attacke auf den Vorsitzenden des Vereins queerNB in Neubrandenburg einen politischen Hintergrund hat. Der Staatsschutz wurde eingeschaltet." Quelle: Nordkurier

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(Ostritz, 24.03.2019) Polizisten und Journalisten bei Rechtsrockkonzert attackiert

"Mit Bierbechern beworfen und Feuerlöscher besprüht: Bei einem rechten Konzert in Sachsen sind Polizei und Presse angegriffen worden. Außerdem wurden verfassungsfeindliche Symbole verwendet." Quelle: T-Online

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(Berlin, 22.03.2019) Homophob beleidigt und geschlagen

"Auf dem Bahnsteig eines U-Bahnhofs in Kreuzberg kam es in der vergangenen Nacht zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Ersten Ermittlungen zufolge soll ein 25-Jähriger bereits in einem Waggon der U-Bahnlinie 8 von einem jungen Mann und zwei Jugendlichen homophob beleidigt worden sein. Auf dem Bahnsteig des U-Bahnhofs Kottbusser Tor sei es dann gegen 23 Uhr zu der körperlichen Auseinandersetzung gekommen, bei der der 25-Jährige leichte Verletzungen

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(Berlin, 19.03.2019) Fremdenfeindliche beleidigt und geschubst

"Bei einer Beleidigung und einem Gerangel gestern Mittag in Wedding wurde glücklicherweise niemand verletzt. Den Aussagen des geschädigten Ehepaares bei der Anzeigenaufnahme heute auf dem Polizeiabschnitt 12 zufolge, waren sie gegen 13.50 Uhr im Kapweg in Richtung Einkaufszentrum unterwegs, als sie unvermittelt von zwei ihnen unbekannten Frauen fremdenfeindlich beschimpft wurden. Eine der Frauen ergriff darüber hinaus den Arm der 32-Jährigen,

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(bundesweit, 14.03.2019) Mehr als 100 Mails und Bombendrohungen

"Seit mehreren Wochen gibt es nach Medienberichten eine bundesweite Serie mutmaßlich rechtsextremer Gewaltdrohungen gegen Politiker und andere öffentlich herausgehobene Personen. Es gehe um mehr als 100 verschickte E‐Mails, die mit »Nationalsozialistische Offensive«, »NSU 2.0« oder »Wehrmacht« unterzeichnet worden seien, berichteten am Mittwochabend die »Süddeutsche Zeitung« und der NDR." Quelle: Jüdische Allgemeine

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(Berlin, 12.03.2019) Hasskriminalität

"Heute Morgen soll es zu einem Fall von Hasskriminalität in Neukölln gekommen sein. Nach bisherigen Erkenntnissen war ein 41-Jähriger kurz nach 7 Uhr in der Flughafenstraße auf dem Weg zu seiner Arbeit, als ihm ein Mann entgegen kam. Der soll ihn zunächst aufgrund seiner motorischen Beeinträchtigung nachgeahmt haben. Dann soll der Mann den 41-Jährigen nach einer Zigarette gefragt haben. Nachdem der Angesprochene die Zigarette verneint hatte,

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Unterstützende
CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

Foto: © Monika Schwarz-Friesel

Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”