Aktuelle Workshops

EINE LITFASS-SÄULE FÜR DEMOKRATIE UND GEGEN ANTISEMITISMUS

Workshop im Ernst-Litfaß-Schule – Oberstufenzentrum, 16. Nov. 2016 Wer in Berlin kennt nicht die von dem Berliner Druckereibesitzer und Verleger Ernst Litfaß benannte Litfaß-Säule? Damals wurde die geniale Erfindung genutzt für Plakat-Werbung, aber auch für Siegesmeldungen und Kriegsdepeschen während des Krieges gegen Frankreich 1871. Heute ist Ernst Litfaß Namensgeber für die Ernst-Litfaß-Schule – Oberstufenzentrum Mediengestaltung

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„HOFFENTLICH SIND WIR NICHT DIE NÄCHSTEN!“

Lernwerkstatt „Vorurteile abbauen – antisemitische Ressentiments bekämpfen“ im Nov. 2016 Das ausführliche Orientierungs-Gespräch mit beteiligten Lehrer_innen rechtzeitig vor Beginn der Lernwerkstatt ist für die Arbeit unseres Teams eine ebenso unverzichtbare Voraussetzung wie die Selbstdarstellung der jeweiligen Schule. So heißt es im Leitbild der Wilmersdorfer Nelson-Mandela-Schule: „Wir sind eine internationale Schule, deren Schüler

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WIE HÄLTST DU ES MIT DER RELIGION?

Workshop, Eckener-Gymnasium, Berlin-Mariendorf, Nov. 2016 Das inter-kulturelle Team des Jüdischen Forums war in einer Schule zu Gast, die in ihrem Leitbild schildert, wie die Kontinuität gewachsener Werte und Normen das tägliche Miteinander bis heute unverwechselbar prägen. Und eine staatliche Evaluation lobt das soziale Engagement und die Toleranz der Lehrer ebensowie das positive soziale Klima im Unterricht. Der gegenseitige Umgang wurde als

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PRÄSENTATION EINMAL GANZ ANDERS

Carl-Legien-Schule (OSZ), Berlin-Neukölln am 9.11.2016 Während die Schülerplakate in anderen Schulen vor einem größeren Publikum präsentiert wurden, hat sich das Team in Übereinstimmung mit der Klassenlehrerin dieses Mal ganz anders entschieden. Es waren in dem vorausgegangenen Workshop im Mai (vgl. den Bericht vom 26.5.2016) ohnehin nur vier Collagen entstanden, die nun im Klassenraum der anwesenden 10 Schüler angebracht wurden. Ohne fremde

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EINE NEUE HERAUSFORDERUNG LERNWERKSTATT, PAULUS-PRAETORIUS-GYMNASIUM in BERNAU

Mitte Juli sind die Zeugnisse geschrieben, der Unterricht abgeschlossen. Für den letzten Schultag haben die Schüler_innen des Gymnasiums einen Projekttag vorbereitet mit an die 30 verschiedenen Seminaren und Projekten: von Tanz über Öko-Themen bis zu unserer Lernwerkstatt „Vorurteile abbauen – Antisemitismus bekämpfen“, die im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben“ angeboten wurde. 30 Schüler der Klassen 9 und 10 hatten sich

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GESCHEITERT ??? – NICHT WIRKLICH! Lernwerkstatt in der Theodor-Heuss-Schule, Berlin-Moabit

Während der Auswertung zum Abschluss unserer Lernwerkstatt in der Theodor-Heuss-Schule mit 24 Schüler_innen der 9. Klasse meinte Ilker – unser türkisches Team-Mitglied: „Auch wenn die Schüler nur zehn Prozent von dem mitgenommen haben, was wir mitbringen und persönlich verkörpern, dann hat sich unsere Arbeit mit den Jugendlichen gelohnt!“ Schon unsere Vorstellungs- und Namens-Runde machte die Vielfalt der Identitäten und unterschiedlichen

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Bericht, Carl-Legien-Schule (OSZ), Neukölln, 26.5.2016

Als berufsbildende Schule arbeitet die Carl-Legien-Schule, nahe der Hermannstrasse in Neukölln, mit einem sozialpädagogischen Konzept. Das schließt individuelle Hilfe und Unterstützung ein. Im Mittelpunkt stehen Beratung und konkrete Hilfsangebote für benachteiligte Jugendliche zur Überwindung von Problem-, Konflikt- und Krisensituationen sowie die Unterstützung in sozialen Notlagen. In einem ausführlichen Vorgespräch mit der zuständigen

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Lernwerkstatt in Halle am 13.04.2016

DIE INTEGRIERTE GESAMTSCHULE IN HALLE UND UNSER INTERREGLIGIÖSES TEAM Im Rahmen unseres Schulprojektes „Vorurteile abbauen – antisemitische Ressentiments bekämpfen“ haben wir am 13. April 2016 die Integrierte Ge­samtschule in Halle besucht. Bereits aus  einem Vorgespräch mit dem zu­ständigen Lehrer, Herrn Lauterbach, waren wir über die vielfältigen Akti­vitäten des Schulkollegiums und der Schüler und Schülerinnen auch im sozialen

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Lernwerkstatt in Oranienburg am 8.3.2016

Am 8. März 2016 fährt unser interkulturelles Team ins brandenburgische Oranienburg. Am Georg-Mendheim-Oberstufenzentrum führen wir unsere interaktive Lernwerkstatt durch und sind schon sehr gespannt auf die Diskussionen rund um die Themen Vorurteile, Rassismus und Antisemitismus.

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Lernwerkstatt an der Voltaireschule Potsdam 14., 21., 28.1.2016

Am 14., 21, und 28. Januar  werden wir unsere erste interaktive Lernwerkstatt für das Jahr 2016 veranstalten. Dieses Mal geht es nach Potsdam, an die Voltaireschule. Das interkulturelle Team freut sich schon!

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    Unterstützende
    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

    Foto: © Monika Schwarz-Friesel

    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”