Aktuelles

ZUKUNFT BRAUCHT ERINNERUNG

Plakat-Präsentation im Eckener-Gymnasium, Berlin-Mariendorf, 13.12.2016 Für das Team ist es zum geflügelten Wort geworden: Jede Präsentation von Schüler-Plakaten wie jeder Workshop verläuft anders als alle anderen zuvor. Die Schüler_innen der 9. Klasse des Mariendorfer Eckener-Gymnasiums überraschten gleich zweifach. Zum einen verzichteten sie auf ein größeres Publikum, zu dem an anderen Schulen Mitschüler und Lehrer anderer Klassen gehörten,

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EINE PRÄSENTATION IM BESONDEREN RAHMEN

II. Bunte Welt Galerie in der Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule in Berlin-Moabit So wurden die Ergebnisse unserer Lernwerkstatt „Vorurteile abbauen – antisemitische Ressentiments bekämpfen“ noch nie präsentiert. Unter dem Namen „Bunte Welt Galerie“ wurden zum zweiten Mal in dieser Schule besonders gelungene Projekte, Ergebnisse und Arbeiten aus dem Fachunterricht, aus fächerübergreifenden Unterrichtsreihen oder auch aus der Lernwerkstatt

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ABER WARUM MACHEN DIE DAS DENN, GIBT ES EINEN GRUND?

Präsentation von Schüler-Plakaten in der Voltaire-Gesamtschule Potsdam am 23.11.2016 Schüler_innen der 9. Klasse hatten an dem Workshop „Vorurteile abbauen – antisemitische Ressentiments bekämpfen“ bereits im Januar 2016 teilgenommen und ihre Lernergebnisse mit ihren Plakaten zum Ausdruck gebracht. Inzwischen hat ein neues Schuljahr begonnen. Trotzdem kamen einige der Schüler zusammen, um ihre selbst gestalteten Plakate den Jugendlichen

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EINE LITFASS-SÄULE FÜR DEMOKRATIE UND GEGEN ANTISEMITISMUS

Workshop im Ernst-Litfaß-Schule – Oberstufenzentrum, 16. Nov. 2016 Wer in Berlin kennt nicht die von dem Berliner Druckereibesitzer und Verleger Ernst Litfaß benannte Litfaß-Säule? Damals wurde die geniale Erfindung genutzt für Plakat-Werbung, aber auch für Siegesmeldungen und Kriegsdepeschen während des Krieges gegen Frankreich 1871. Heute ist Ernst Litfaß Namensgeber für die Ernst-Litfaß-Schule – Oberstufenzentrum Mediengestaltung

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„HOFFENTLICH SIND WIR NICHT DIE NÄCHSTEN!“

Lernwerkstatt „Vorurteile abbauen – antisemitische Ressentiments bekämpfen“ im Nov. 2016 Das ausführliche Orientierungs-Gespräch mit beteiligten Lehrer_innen rechtzeitig vor Beginn der Lernwerkstatt ist für die Arbeit unseres Teams eine ebenso unverzichtbare Voraussetzung wie die Selbstdarstellung der jeweiligen Schule. So heißt es im Leitbild der Wilmersdorfer Nelson-Mandela-Schule: „Wir sind eine internationale Schule, deren Schüler

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WIE HÄLTST DU ES MIT DER RELIGION?

Workshop, Eckener-Gymnasium, Berlin-Mariendorf, Nov. 2016 Das inter-kulturelle Team des Jüdischen Forums war in einer Schule zu Gast, die in ihrem Leitbild schildert, wie die Kontinuität gewachsener Werte und Normen das tägliche Miteinander bis heute unverwechselbar prägen. Und eine staatliche Evaluation lobt das soziale Engagement und die Toleranz der Lehrer ebensowie das positive soziale Klima im Unterricht. Der gegenseitige Umgang wurde als

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PRÄSENTATION EINMAL GANZ ANDERS

Carl-Legien-Schule (OSZ), Berlin-Neukölln am 9.11.2016 Während die Schülerplakate in anderen Schulen vor einem größeren Publikum präsentiert wurden, hat sich das Team in Übereinstimmung mit der Klassenlehrerin dieses Mal ganz anders entschieden. Es waren in dem vorausgegangenen Workshop im Mai (vgl. den Bericht vom 26.5.2016) ohnehin nur vier Collagen entstanden, die nun im Klassenraum der anwesenden 10 Schüler angebracht wurden. Ohne fremde

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Antiisraelische Hetze auf Schüler_innen Demonstration

Die politische Gruppe Revolution versuchte die Berliner Schüler-Demonstration zum Thema „Rassismus stoppen“ für ihre anti-israelische und antisemitische Hetze zu instrumentalisieren. Die Gruppe „Jugend gegen Rassismus“ rief am Donnerstag, dem 29. September, bundesweit Schülerinnen und Schüler dazu auf, die Klassenräume zu verlassen, um ihrer Ablehnung von Rassismus, Sexismus und Homophobie Ausdruck zu verleihen. Mehr als 1000 von ihnen

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Mahnwache vor dem Brandenburger Tor

FÜR MENSCHENRECHTE – GEGEN RELIGIÖSEN FANATISMUS Die sechste Mahnwache vor dem Brandenburger Tor Es sind vier Frauen, die unterschiedlichen Glaubensrichtungen angehören: Lala Süsskind als Jüdin, Ulrike Trautwein als Christin, Seyran Ates als Muslimin und Düzen Tekkal als Jesidin. Alle vier standen am 6. September vor dem Brandenburger Tor in Berlin und „zeigten Gesicht“ gegen religiösen Fanatismus und für die Menschenrechte. Zu den

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DER JUDENSTERN zuerst – danach der Holocaust

DER JUDENSTERN zuerst – danach der Holocaust Es leben noch Menschen, die sich daran erinnern können: Vor genau 75 Jahren im September 1941 wurde in Deutschland eine neue Polizei-Verordnung erlassen. Gleich der erste Satz war wie ein Faustschlag in das Gesicht aller Menschen, die immer noch nicht von der Seuche des Nationalsozialismus infiziert waren: "Juden, die das sechste Lebensjahr vollendet haben, ist es verboten, sich in der Öffentlichkeit

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Unterstützende
CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

Foto: © Monika Schwarz-Friesel

Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”