Aktuelles

Bericht, Carl-Legien-Schule (OSZ), Neukölln, 26.5.2016

Als berufsbildende Schule arbeitet die Carl-Legien-Schule, nahe der Hermannstrasse in Neukölln, mit einem sozialpädagogischen Konzept. Das schließt individuelle Hilfe und Unterstützung ein. Im Mittelpunkt stehen Beratung und konkrete Hilfsangebote für benachteiligte Jugendliche zur Überwindung von Problem-, Konflikt- und Krisensituationen sowie die Unterstützung in sozialen Notlagen. In einem ausführlichen Vorgespräch mit der zuständigen

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AfD macht antimuslimische Ressentiments zum Programm – Ein Beitrag zur Einordnung der Debatte

Forderungen der AfD nach gesetzlichen Einschränkungen islamischer Glaubenspraxis treffen auf einstimmige Zurückweisung. Ein Vergleich der Partei mit dem Nationalsozialismus ist jedoch sachlich falsch. Mit einem Interview der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) vom 17. April drängten die führenden Politiker der Alternative für Deutschland (AfD), Alexander Gauland und Beatrix von Storch, zuletzt in die öffentliche Aufmerksamkeit. Ihre

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Ausstellung und Diskussionsrunde in Halle

Am 3. Mai besuchte das Projektteam zum zweiten Mal die Integrierte Gesamtschule  in Halle, um zusammen mit Schüler_innen und Lehrer_innen die Ausstellung zum Thema „Vorurteile abbauen – antisemitische Ressentiments bekämpfen“ zu eröffnen. Schüler_innen vom Sozialkundekurs und Religionskurs der Klassenstufe 11 hatten die Plakate gestaltet. Die Arbeiten wurden von einer Grafikerin aufgearbeitet und großformatig auf Plakate gedruckt. Die

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[VIDEO] Kirchlicher Antijudaismus erklärt: Interview mit Pfarrer Johannes Hildebrandt

Im Rahmen des JFDA-Projekts „Vorurteile abbauen, antisemitische Ressentiments bekämpfen“ führte das Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus im vergangenen Jahr mehrere Interviews mit Expertinnen und Experten durch, die, vor ihrem jeweiligen fachlichen Hintergrund, Fragen zu den Wurzeln der Judenfeindschaft und den aktuellen Erscheinungsformen des Antisemitismus beantworteten. Im dritten Interview, dass Aaron mit Pfarrer Johannes

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[VIDEO] Rassismus und Antisemitismus erklärt: Interview mit Dr. habil. Klaus Holz

Im Rahmen des JFDA-Projekts „Vorurteile abbauen, antisemitische Ressentiments bekämpfen“ führte das Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus im vergangenen Jahr mehrere Interviews mit Expertinnen und Experten durch, die, vor ihrem jeweiligen fachlichen Hintergrund, Fragen zu den Wurzeln der Judenfeindschaft und den aktuellen Erscheinungsformen des Antisemitismus beantworteten. Im diesem zweiten Interview, dass Aaron mit Dr.

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Lernwerkstatt in Halle am 13.04.2016

DIE INTEGRIERTE GESAMTSCHULE IN HALLE UND UNSER INTERREGLIGIÖSES TEAM Im Rahmen unseres Schulprojektes „Vorurteile abbauen – antisemitische Ressentiments bekämpfen“ haben wir am 13. April 2016 die Integrierte Ge­samtschule in Halle besucht. Bereits aus  einem Vorgespräch mit dem zu­ständigen Lehrer, Herrn Lauterbach, waren wir über die vielfältigen Akti­vitäten des Schulkollegiums und der Schüler und Schülerinnen auch im sozialen

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[VIDEO] Antisemitismus erklärt: Interview mit Prof. Dr. Dr. h.c. Monika Schwarz-Friesel

Im Rahmen des JFDA-Projekts „Vorurteile abbauen, antisemitische Ressentiments bekämpfen“ führte das Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus im vergangenen Jahr mehrere Interviews mit Expertinnen und Experten durch, die, vor ihrem jeweiligen fachlichen Hintergrund, Fragen zu den Wurzeln der Judenfeindschaft und den aktuellen Erscheinungsformen des Antisemitismus beantworteten. Im ersten Interview stellt sich Prof. Dr. Dr. h.c.

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(Berlin, 04.03.2016) Antisemitische Parolen und „Hitlergruß“ vorm „Moviemiento“-Kino

Am Freitag Nachmittag zeigten vier Menschen auf dem Kottbusser Damm in Berlin-Kreuzberg den "Hitlergruß"; auf der gegenüberliegenden Straßenseite wurden aus einer Gruppe von rund 40 Personen heraus Sprüche wie "From the River to the Sea - Palestine will be free" und "Boykott Israel" skandiert. Wie kam es dazu? Vom 29. Februar bis zum 7. März 2016 fand die "Israeli Apartheid Week" in Europa statt. Organisiert wird diese jährlich stattfindende

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Polizei nimmt „Reichsbürger“-Aktivist nach Gewaltaufruf fest

Am vergangenen Samstag (5. 12.2015) nahm die Polizei den Aktivisten der Bärgida-Bewegung und „Reichsbürger“ Christoph K. vor dem Berliner Reichstagsgebäude vorübergehend fest. Im Vorfeld einer von ihm angemeldeten, aber nicht genehmigten Kundgebung vor dem Kanzleramt bedrohte er die Bundeskanzlerin auf seiner Facebookseite und rief zu Gewalt auf. (mehr …)

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Gegen Muslime, Sozialisten und die „Lügenpresse“

Bärgida versammelt sich am "Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus".   Erneut haben sich die „Berliner Patrioten gegen die Islamisierung des Abendlandes“, kurz: Bärgida, an einem Montag verabredet, um gegen die Geflüchteten aus Syrien und für Deutschland zu demonstrieren. Der vergangene Montag war jedoch nicht irgendein Tag, sondern fiel auf den 9. November, den 77. Gedenktag des judenfeindlichen Novemberpogroms 1938. Das hinderte

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Unterstützende
CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

Foto: © Monika Schwarz-Friesel

Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”