Foto-Mediathek

Deutschlandpremiere: Musiktheater zum Thema Kindertransporte – „Wer die Geschichte schreibt“

Wir möchten Sie auf die Deutschlandpremiere eines Musiktheaterstückes der Anne-Frank-Schule in Adlershof aufmerksam machen: „Wer die Geschichte schreibt“ Ort: Bunsen Saal, Volmerstraße 2, 12489 Berlin Datum/Uhrzeit: Sonntag, dem 01.11.2015 um 16:30 Uhr Premiere Montag, dem 02.11.2015 um 10:30 Uhr Eintritt: 3 €, ermäßigt 2 € Das Stück „Wer die Geschichte schreibt“ behandelt die Thematik der Kindertransporte, durch die während der

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Ausstellung am Hauptbahnhof: Zwischen Erfolg und Verfolgung

Parallel zu den Europäischen Makkabi-Spielen gibt es aktuell eine Ausstellung auf dem Washingtonplatz vor dem Berliner Hauptbahnhof zu sehen, die herausragende deutsch-jüdische Sportlerinnen und Sportler aus der Zeit vor der Herrschaft der Nationalsozialisten vorstellt. 1933 wurden diese zunehmend aus den Vereinen ausgeschlossen. Die Ausstellung besteht aus verschiedenen, überlebensgroßen Plastikskulpturen, die Sportler in Aktion zeigen. Sechs

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Ein Feuerwerk der jüdischen Kultur – Maccabi Chai

Die 14. Europäischen Makkabi-Spiele in Berlin sind eröffnet und finden derzeit zum ersten Mal in ihrer Geschichte in Deutschland statt. Hier in Berlin treten noch bis zum 5. August mehr als 2000 Sportlerinnen und Sportler aus 36 Ländern in 19 Sportarten gegeneinander an. Mit viel Musik und Unterhaltung, nachdenklichen Reden und einem Feuerwerk fand am vergangenen Dienstag die große Eröffnungsfeier in der Waldbühne statt. Die Anfänge Gegen

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Maccabi-Games: Gedenkfeier auf dem Maifeld

Noch vor der offiziellen Eröffnung der Maccabi-Games fand am Dienstag, dem 27. Juli um 17:00 Uhr eine Gedenkfeier auf dem Maifeld im Olympia-Park statt. Die Tribüne des riesigen Maifeldes bot zu diesem Anlass ein farbenfrohes Bild. Dort wo die Nationalsozialisten Mai-Aufmärsche und andere Propaganda veranstaltet hatten, tummelten sich heute bunt gekleidete Sportlerinnen und Sportler, Juden und Nicht-Juden, Gäste und Presse, um der jüdischen

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Abendspaziergang mit Bärgida

Am Montag, dem 13. Juli trafen sich etwa 120 Bärgida-Anhänger (Berliner PEGIDA-Ableger) am Rande des Hauptbahnhofs, um gemeinsam zum 28. Abendspaziergang gegen die Islamisierung des Abendlandes aufzubrechen. Für diesen Aufmarsch hatte sich eine repräsentative Auswahl an Rednern, Flaggenträgern und Publikum aus dem rechten Spektrum zusammengefunden. Angekündigt war zum Beispiel eine Rede von Michael Stürzenberger aus München. Als Autor der

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Fotos vom Workshop am Sartre-Gymnasium in Hellersdorf (Galerie)

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Galerie vom Workshop am Sartre-Gymnasium in Hellersdorf

Vom 6. bis 8. Juli fand am Sartre-Gymnasium in Berlin-Hellersdorf der dritte Workshop des JFDA e.V. statt. [gallery id="6677" ids="6680,6681,6682,6683,6685,6686,6687,6688,6689,6690,6691,6692,6693,6678,6679"]

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Galerie vom Workshop in der Schule an der Haveldüne

Im Juni 2015 fand in der Schule an der Haveldüne in Berlin-Spandau der zweite Workshop des JFDA e.V. statt. [gallery id="6524"] Aus diesem dreitägigen Workshop heraus entstanden folgende Plakate: [gallery id="6581"] Am 29. Juni wurden die Plakate im Rahmen einer Ausstellungseröffnung in der Schule an der Haveldüne präsentiert. Eine Podiumsdiskussion mit Schülern, Schülerinnen und Experten rundete die Veranstaltung ab. [gallery id="6510"]

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Galerie vom Workshop am Gottfried-Keller-Gymnasium

Vom 18. bis 20. Mai fand am Gottfried-Keller-Gymnasium in Berlin-Charlottenburg der erste Workshop des JFDA e.V. statt. [gallery id="6595"] Aus diesem dreitägigen Workshop heraus entstanden folgende Plakate: [gallery id="6567"] Am 23. Juni wurden die Plakate im Rahmen einer Ausstellungseröffnung in der Aula des Gottfried-Keller-Gymnasium präsentiert. Eine  Podiumsdiskussion mit Schülern, Schülerinnen und Experten rundete die Veranstaltung ab.

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Bilder vom Workshop in der Schule am Gottfried-Keller-Gymnasium (Galerie)

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    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

    Foto: © Monika Schwarz-Friesel

    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”