Monitoring

(München, 05.07.2018) Zwei Männer antisemitisch beschimpft

"Laut Polizei benutzten der 64-Jährige und sein Sohn eine Waschstraße. Weil sie mit der Reinigung unzufrieden waren, meldete sich der Vater bei einem Angestellten. Der 39-jährige Berliner verwies ihn des Geländes und beschimpfte ihn antisemitisch." Quelle: Bayerischer Rundfunk

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(Berlin, 05.07.2018) Angriff auf Transsexuelle

"Nach der Prügelattacke auf eine transsexuelle Studentin in Leipzig hat sich der Staatsschutz in den Fall eingeschaltet. Bei dem Angriff soll es sich um „Hasskriminalität“ gehandelt haben." Quelle: Leipziger Volkszeitung

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(Gelsenkirchen, 01.07.2018) Hakenkreuz-Schmierereien

"In zwei Gelsenkirchener Stadtteilen wurden mehrere private und öffentliche Objekte mit verfassungsfeindlichen Symbolen verunstaltet. (...) Der Staatsschutz der Gelsenkirchener Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen." Quelle: WAZ

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(Berlin, 03.07.2018) Jugendlichen geschlagen

"Ein Mann soll gestern Abend einen Jugendlichen in Rummelsburg geschlagen haben. Den Angaben des 14-Jährigen zufolge habe er gegen 19 Uhr mit seinem 15 Jahre alten Freund auf der Lichtenberger Brücke gestanden, als sich ihnen ein Mann näherte. Dieser sei stehen geblieben und habe sie, ihrem Gefühl nach, bedrohlich angestarrt. Als die beiden Jugendlichen wegrannten, habe er sie verfolgt und dem 14-Jährigen ins Gesicht geschlagen. Anschließend

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(München, 28.06.2018) Rassistischer Angriff: Eritreer (21) bewusstlos geprügelt

"Nach aktuellem Ermittlungsstand der Polizei beleidigten die Deutschen die Eritreer zunächst rassistisch. (...) Einer der beiden Deutschen riss einen 21-jährigen Eritreer zu Boden und trat dann so lange auf ihn ein, bis sein Opfer das Bewusstsein verlor." Quelle: Abendzeitung

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(Bad Oeynhausen, 26.06.2018) Hitlergruß nach Deutschlandspiel

"Der Vorfall geschah vor einem Lokal auf der Bahnhofstraße. Mindestens zwei der Männer sollen einem vorbeifahrenden Autokorso den Hitlergruß gezeigt haben, wie ein Zeuge berichtete." Quelle: owl24

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(Stuttgart, 26.06.2018) Türkenfeindliche Schmiererei am Römerkastell

"In der Nacht auf Dienstag haben Unbekannte einen fremdenfeindlichen Schriftzug an der Außenmauer des Römerkastells am Hallschlag in Stuttgart-Bad Cannstatt angebracht. Nun ermittelt der Staatsschutz." Quelle: Stuttgarter Nachrichten

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(Berlin, 26.06.2018) Fremdenfeindlich beleidigt

"Gestern Nachmittag nahmen Polizisten einen Mann fest, der eine Familie in Prenzlauer Berg fremdenfeindlich beleidigt haben soll. Kurz vor 16 Uhr soll der alkoholisierte 58-Jährige einen Spielplatz am Arnimplatz betreten und gegen einen leeren Kinderwagen getreten haben. Die neben dem Wagen auf einer Decke liegende Familie, ein 31-jähriger Mann und seine 33 Jahre alte Frau samt Baby, schreckte daraufhin hoch. In der Folge soll er die Familie fremdenfeindlich

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(Berlin, 25.06.2018) Staatsschutz ermittelt nach Hitlergruß

"Den sogenannten Hitlergruß zeigte ein Mann gestern Abend in Hellersdorf. Gegen 19.10 Uhr befuhren Polizisten die Carola-Neher-Straße, als sich ein Mann an der Einmündung Etkar-Andre-Straße in ihre Richtung wandte, stehen blieb und ihnen mit seinem rechten Arm mehrfach den sogenannten Hitlergruß entgegenstreckte. Die Besatzung des Einsatzwagens stoppte, ging zu dem Mann und forderte ihn auf, seine Personalien bekanntzugeben. Da der offensichtlich

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(Dortmund, 22.06.2018) Antisemitische Beleidigung nach rechtsextremistischer Versammlung

"Im Nachgang zu einer rechtsextremistischen Versammlung am Donnerstag (21.6.) in der Dortmunder Innenstadt haben Polizeibeamte Kenntnis von einer antisemitischen Beleidigung erhalten und eine entsprechende Strafanzeige gefertigt. Ersten Erkenntnissen zufolge kam es gegen 20 Uhr an der Katharinenstraße kurz nach Ende der Demonstration zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einem Versammlungsteilnehmer (21, aus Schwelm) und einem

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Unterstützende
CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

Foto: © Monika Schwarz-Friesel

Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”