Monitoring

(Bochum, 02.08.2018) NPD ruft „Schutzzonen“ aus und patrouilliert in der Stadt

"Der Polizei Bochum ist die NPD-Aktion bekannt. (...) 'Wir beobachten das aufmerksam. Unsere Kollegen und Kolleginnen sind informiert und sensibilisiert und werden bei entsprechenden Feststellungen einschreiten'." Quelle: Der Westen

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(Gelsenkirchen, 02.08.2018) Unbekannte werfen Stein in Fenster von Synagoge

"Unbekannte haben das Fenster einer Synagoge in Gelsenkirchen durch einen Steinwurf beschädigt. Die Hintergründe der Tat sind bislang unklar." Quelle: WAZ

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(Berlin, 29.07.2018) Beleidigung mit rassistischem Hintergrund

"In Tiergarten kam es gestern Abend zu einer Beleidigung mit rassistischem Hintergrund. Kurz vor 20 Uhr sprach eine 21-Jährige beim 40. CSD eingesetzte Polizeibeamte an und machte sie auf einen Mann aufmerksam, der an Straße des 17. Juni Ecke Yitzhak-Rabin-Straße mehrmals Veranstaltungsteilnehmer geschubst und angepöbelt haben soll. Als sie den Mann auf sein Verhalten ansprach, soll er die 21-Jährige rassistisch beschimpft haben. Die angesprochenen

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(Berlin, 29.07.2018) Homophobe Beleidigungen und Angriffe

"Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin hat die Ermittlung zu einer Bedrohung mit homophoben Hintergrund aufgenommen. Bisherigen Ermittlungen zufolge befand sich ein 19-Jähriger heute Vormittag, gegen 10.50 Uhr, an der Freiherr-vom-Stein-Straße Ecke Innsbrucker Straße in Schöneberg, als er aus einem Auto heraus von einem Mann bedroht wurde. Der Unbekannte soll allein in dem Wagen gewesen sein und entfernte sich anschließend.

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(München, 25.07.2018) Eritreer rassistisch beleidigt und geschlagen

"Der bislang unbekannte Täter zeigte dem 23-Jährigen den Hitler-Gruß. Der Mann sagte außerdem "Heil Hitler" und "Schwarze raus", sowie weitere fremdenfeindliche Beleidigungen." Quelle: Abendzeitung

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(Hamburg, 24.07.2018) Antisemitische Parolen bei Angriff in Linienbus gerufen

"Nach einem Messerangriff auf eine 63-jährige Frau durch einen 61-jährigen Deutschen in einem Linienbus hat inzwischen der Staatsschutz (LKA 7) die Ermittlungen übernommen. Nach Zeugenaussagen soll der alkoholisierte 61-Jährige im Bus antisemitische Parolen gerufen haben, bevor er unvermittelt einen weiblichen Fahrgast angriff und mutmaßlich mit einem Messer im Gesicht verletzte. Die Ermittlungen werden wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts

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(Berlin, 24.07.2018) Beleidigung mit islamfeindlichem Hintergrund

"Ein Mann soll in der vergangenen Nacht in Prenzlauer Berg eine junge Frau islamfeindlich beleidigt haben. Der Mann fragte die 18-Jährige gegen 2.30 Uhr in der Kastanienallee zunächst nach Zigaretten. Im Verlauf des weiteren Gesprächs soll er plötzlich wirr über Nationalsozialismus gesprochen und die junge Frau dann beschimpft haben. Anschließend lief der Tatverdächtige in Richtung Danziger Straße weg. Die Beschimpfte, die in Begleitung einer

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(Berlin, 24.07.2018) Beleidigung mit homophobem Hintergrund

"Gestern in den frühen Abendstunden kam es in Hellersdorf zu einer Beleidigung mit homophoben Hintergrund. Zeugen informierten gegen 18.45 Uhr Polizisten in einem Einkaufszentrum in der Stendaler Straße darüber, dass es einen Streit zwischen drei Männern gab. Die Beamten begaben sich zu den Dreien und trennten diese. Ein 55-Jähriger gab daraufhin an, dass er und sein 52 Jahre alter Begleiter, von einem 28-Jährigen homophob beleidigt worden

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(München, 10.07.2018) Auf der Fahrt in den Puff: Taxifahrer beleidigt und verprügelt

"Ein Münchner Taxifahrer ist von zwei Fahrgästen auf der Fahrt zu einem Bordell mehrfach rassistisch beleidigt und verprügelt worden." Quelle: Abendzeitung

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(Berlin, 23.07.2018) Pöbler festgenommen

"Polizisten nahmen gestern Nachmittag einen Mann in Kreuzberg fest. Gegen 16.20 Uhr alarmierten Zeugen die Polizei in die Schlesische Straße. Dort beobachteten sie zuvor einen Mann der lauthals antisemitische Schmähungen rief und dazu den Hitlergruß gezeigt haben soll. Die eingetroffenen Beamten nahmen den 27-jährigen Alkoholisierten fest. Eine Atemalkoholprüfung ergab einen Wert von ungefähr 1,9 Promille. Nach Abschluß der polizeilichen Maßnahmen

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Unterstützende
CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

Foto: © Monika Schwarz-Friesel

Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”