Monitoring

(Michelstadt, 10.04.2019) Unbekannte schmieren Hakenkreuz an Wand der Synagoge

"Mit einem spiegelverkehrten Hakenkreuz haben Unbekannte eine Wand der Michelstädter Synagoge in der Mauerstraße beschmiert. Polizeibeamte hatten das Nazi-Symbole gegen 1 Uhr in der Nacht zum Mittwoch entdeckt." Quelle: echo-online

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(München, 08.04.2019) Unbekannter schlägt Ghanaer mit Glasflasche ins Gesicht

"Ein Unbekannter beleidigte am Sonntag gegen 20.30 Uhr in einer S-Bahn der Linie 4 einen 42-Jährigen aus Ghana rassistisch. Anschließend schlug er ihm mit einer Glasflasche ins Gesicht. Das Opfer erlitt eine stark blutende Gesichtswunde und kam in eine Münchner Klinik." Quelle: Süddeutsche Zeitung

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(Berlin, 08.04.2019) Rettungskräfte antisemitisch beleidigt

"Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt übernahm die Ermittlungen zu einer antisemitischen Beleidigung gestern Nachmittag in Prenzlauer Berg. Ersten Ermittlungen zufolge sollen die Rettungskräfte gegen 15 Uhr zu einem 56-Jährigen wegen einer Kopfplatzwunde in die Paul-Grasse-Straße alarmiert worden sein. Dort eingetroffen, wollte sich der Mann nicht behandeln lassen und fing stattdessen an, einen der beiden Rettungssanitäter zu

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(Berlin, 08.04.2019) Beleidigung und verbotener Gruß in Kneipe

"In Charlottenburg wurde gestern Abend ein Kneipenwirt nach einer Beleidigung und Zeigen des sogenannten Hitlergrußes vorläufig festgenommen. Zeugenaussagen zufolge soll der 54-Jährige gegen 20.40 Uhr in dem Lokal in der Zillestraße mit zwei Gästen, beide 56 Jahre alt, in Streit geraten sein und sie fremdenfeindlich und antisemitisch beleidigt haben. Anschließend soll er seinen rechten Arm zu dem verbotenen Gruß gehoben und einen Gast bespuckt

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(online, 07.04.2019) Staatsschutz ermittelt gegen S04-Anhänger wegen Youtube-Video

"(...) Während derlei Beschimpfungen in einem Fußballstadion noch unter "normal" zu verbuchen sind, wird es im Folgenden einfach nur noch ekelerregend. "Schafft die Scheiße ab, sonst werdet ihr alle vergast. Juden! Stecht sie alle ab. Bringt sie alle um!" Der Tiefpunkt einer Tirade, die hoffentlich auch juristisch Konsequenzen haben wird." Quelle: RTL

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(Dortmund, 08.04.2019) Antisemitismus: Mutmaßliche Verbalattacke durch Flixbus-Fahrer

"Auf dem Weg zum Amsterdamer Flughafen zeigte die Gruppe beim Einsteigen in einen Fernbus der Firma Flixbus ihre Fahrkarten. „Als die Busfahrer unsere israelischen Pässe sahen, wurden sie sofort aggressiv und haben uns erniedrigt“, erzählt Reiseleiter Itamar Eli WELT. Kurz darauf habe ein Busfahrer den Israelis verboten, Essen mit auf die Fahrt zu nehmen. Und zwar im Gegensatz zu allen anderen Fahrgästen, von denen viele Speisen mitgenommen

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(München, 04.04.2019) Staatsschutz ermittelt gegen Türsteher

"Zuerst soll er drei dunkelhäutige Männer rassistisch beschimpft haben, dann schlug er zu: Gegen einen 25-jährigen Türsteher ermittelt jetzt der Staatsschutz." Quelle: SZ

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(Berlin, 02.04.2019) Staatsschutz ermittelt nach nationalsozialistischem Gruß

"In Reinickendorf wurde in der vergangenen Nacht ein Mann nach Zeigen eines verbotenen Grußes vorläufig festgenommen. Gegen 22.15 Uhr soll nach Zeugenaussagen ein Mann an der Kasse eines Supermarktes in der Ollenhauerstraße seinen rechten Arm gehoben und den verbotenen nationalsozialistischen Gruß gezeigt haben und in dieser Stellung auch einige Zeit verblieben sein. Dies bemerkten auch zwei anwesende Polizisten, worauf sie sich als Polizeibeamte

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(Bremen, 28.03.2018) Bedroht, beleidigt und geschlagen: Reichsbürger attackiert CDU-Politiker

"Öffentliche Attacke in der Kleinstadt Syke bei Bremen: Ein Reichsbürger hat einen CDU-Politiker beleidigt, mit dem Tod bedroht und körperlich angegriffen. Das Opfer musste sich mit Pfefferspray wehren." Quelle: kreiszeitung.de

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(Berlin, 01.04.2018) Polizist rassistisch beleidigt

"Während eines Einsatzes wurde gestern Nachmittag ein Polizeibeamter in Gesundbrunnen rassistisch beleidigt. Gegen 16 Uhr wurden mehrere Einsatzkräfte wegen einer Körperverletzung zu einem Mehrfamilienhaus an der Brunnenstraße alarmiert. Im Verlauf der Sachverhaltsklärung soll der 46-jährige Tatverdächtige der Körperverletzung einen Polizeikommissar wegen dessen Hautfarbe beleidigt haben. Wiederholte Aufforderungen die fortgesetzten Beleidigungen

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Unterstützende
CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

Foto: © Monika Schwarz-Friesel

Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”