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(Haßloch, 05.06.2018) Kazungu-Haß wirft Bahn-Mitarbeiter Rassismus vor

"Weil ein Zugbegleiter sie rassistisch behandelt habe, beschwerte sich die SPD-Landtagsabgeordnete Giorgina Kazungu-Haß gestern bei der Bahn. Zuvor hatte die 40-jährige Tochter eines Kenianers und einer Deutschen den Vorfall über Twitter verbreitet. Die Bahn prüft den Vorfall." Quelle: Die Rheinpfalz

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(Offenbach, 07.06.2018) Rassismus-Eklat um Möbelhaus

"Eine 32-jährige Frau mit Kopftuch soll am Montag in einem Möbelhaus am Odenwaldring rassistisch beleidigt worden sein. Die Kundin veröffentlicht in einer geschlossenen Facebook-Gruppe angebliche Details zu dem Vorfall." Quelle: op-online

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(Hollagen, 05.06.2018) Staatsschutz ermittelt wegen Nazi-Symbolen

"Die Hakenkreuz-Schmierereien in der Parkanlage am Stephansring in Hollage haben ein juristisches Nachspiel: Die Abteilung Staatsschutz der Polizei Osnabrück hat die Ermittlungen aufgenommen." Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung

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(Berlin, 05.06.2018) Touristinnen antisemitisch beleidigt

"Gestern Mittag beleidigte ein Mann eine Touristin in Mitte. Kurz vor 14 Uhr stand die 48-Jährige, die amerikanische Staatsangehörige ist, an der Rathausstraße Ecke Poststraße und fotografierte. Ein 63-Jähriger, der bereits wegen vorheriger Pöbeleien einen Platzverweis erhalten hatte, stellte sich vor die Frau und beleidigte sie antisemitisch. Alarmierte Polizisten stellten den 63-Jährigen in der Nähe. Gegen ihn wird nun wegen Beleidigung

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(Berlin, 03.06.2018) Jugendliche wegen israelischer Musik geschlagen

"Ein ekelhafter, brutaler, antisemitischer Vorfall passierte am Bahnhof Zoo in der Nacht von Samstag auf Sonntag." Quelle: BILD

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(Delitzsch, 31.05.2018) Kinder rassistisch beleidigt

"Die drei Geschädigten (w 15, m 14, m 13) wurden durch fünf, bislang unbekannte Jugendliche auf Grund ihrer ausländischen Nationalität verbal beleidigt. In der Folge kam es ausgehend von den unbekannten jugendlichen Tätern zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen allen Beteiligten. Bei dieser wurden die Geschädigten verletzt sowie deren Bekleidung beschädigt." Quelle: Leipziger Internet Zeitung

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(Moers, 01.06.2018) Staatsschutz ermittelt wegen Stolpersteinen

"In Moers ermittelt der Staatsschutz. Unbekannte haben einige der frisch verlegten 'Stolpersteine' mit schwarzer Farbe beschmiert, außerdem dort aufgestellte Blumen und Kerzen umgetreten." Quelle: radio k.w.

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(Berlin, 30.05.2017) Homophob beleidigt und bedroht

"Gestern Abend wurde ein homosexuelles Paar in Alt-Treptow beleidigt und mit einem Messer bedroht. Zwei Tatverdächtige im Alter von 15 und 17 Jahren wurden vorläufig festgenommen. Gegen 20.30 Uhr soll eine Gruppe von vier Jugendlichen das Paar im Treptower Park angesprochen haben. Laut Zeugenaussagen beleidigte der 15-Jährige aus der Gruppe heraus die beiden Männer homophob. Als einer der Beleidigten die Jugendlichen bat, sie in Ruhe zu lassen,

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(Berlin, 29.05.2018) Randaliert und „Sieg-Heil“ gerufen – Festnahme

"Polizisten haben in der vergangenen Nacht einen Tatverdächtigen in Rummelsburg festgenommen, der kurz zuvor die Scheibe eines Pkw eingeschlagen und lautstark „Sieg-Heil“ gerufen haben soll. Mit freiem Oberkörper soll der 46-Jährige kurz nach 22 Uhr die Spittastraße laut pöbelnd entlang gelaufen sein. Zeugen berichteten später, dass er hierbei seinen rechten Arm zum sogenannten „Hitlergruß“ hob und „Sieg-Heil“ schrie. In der Hand

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(Berlin, 29.05.2018) Antisemitisch beleidigt und bedroht

"Ein Unbekannter hat in der vergangenen Nacht zwei Männer in Neukölln antisemitisch und rassistisch beleidigt sowie mit einem messerähnlichen Gegenstand bedroht. Aussagen zufolge saßen die beiden Männer im Alter von 31 und 33 Jahren vor einem Wohnhaus in der Selchower Straße. Gegen 22.30 Uhr ging ein bislang unbekannter Mann auf die beiden zu und beschimpfte sie. Die Männer forderten den „Pöbler“ auf, seine Beschimpfungen zu unterlassen,

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Unterstützende
CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

Foto: © Monika Schwarz-Friesel

Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”