Monitoring

(Greifswald, 04.12.2018) Staatsschutz übernimmt Ermittlungen nach Schlägerei

"Nach einer Schlägerei zwischen Deutschen und Flüchtlingen vor einer Greifswalder Disco hat der Staatsschutz die Ermittlungen übernommen. (...) In einem Statement auf Facebook beschuldigten die Clubbetreiber am Montag die drei Deutschen, Gäste und Mitarbeiter rassistisch beleidigt und Sicherheitspersonal angegriffen zu haben." Quelle: RTL

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(Düsseldorf, 04.12.2018) Ausländerfeindliche Attacke in U-Bahn

"Am Freitagabend wurde ein 28-Jähriger in einer Düsseldorfer U-Bahn von mehreren Männern mit ausländerfeindlichen Parolen beleidigt und anschließend geschlagen. Die Polizei sucht Zeugen, der Staatsschutz ermittelt." Quelle: Rheinische Post

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(Herbsleben, 30.11.2018) Schmierereien auf Schlossruine

"Die Kripo Mühlhausen bittet um Hinweise aus der Bevölkerung zu Schmierereien in Herbsleben. (...) Unter anderem wurden auch Hakenkreuze aufgesprayt. Deshalb ermittelt jetzt der Staatsschutz." Quelle: Thüringen24

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(Ostritz, 02.12.2018) „Sieg Heil“-Rufe: Polizei beendet Rechtsrock-Konzert

"Die Polizei hat ein rechtes Rockkonzert im ostsächsischen Ostritz vorzeitig beendet. (...) Die Beamten bemerkten am späten Abend lautstarke "Sieg Heil"-Rufe aus der Halle." Quelle: Stuttgarter Nachrichten

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(Greifswald, 03.12.2018) Frau mit Kopftuch angegriffen

"In Greifswald-Schönwalde hat ein 32-jähriger mehrfach polizeibekannter Deutscher in der Heinrich-Hertz-Straße nach derzeitigem Ermittlungsstand vom Fahrrad aus eine 21-jährige Frau mit einem Beutel geschlagen, in dem sich leere Plastikflaschen befanden. (...) Der Tatverdächtige rief nach dem Angriff auf die Studentin ihr und ihrem Begleiter zusätzlich rassistische Beleidigungen zu." Quelle: SVZ

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(Berlin, 02.12.2018) Männer homophob beleidigt und geschlagen

"Wegen des Verdachts der homophoben Beleidigung und Körperverletzung muss sich nun ein Mann verantworten, der heute früh zwei Männer in Moabit attackiert und geschlagen hat. Nach Auskunft der beiden Betroffenen im Alter von 22 und 26 Jahren haben sie gegen 6.30 Uhr händchenhaltend die Kreuzung Beussel- Ecke Turmstraße überquert. Ein 30-jähriger Mann habe sie daraufhin homophob beleidigt. Nach einem kurzen Wortwechsel sei der Tatverdächtige

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(Berlin, 01.12.2018) Denkmal beschmiert

"Unbekannte beschmierten heute früh das Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen in Tiergarten. Der Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes alarmierte gegen 7 Uhr die Polizei in die Ebertstraße, nachdem er die Beschädigung an dem Denkmal festgestellt hatte. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt übernahm die Ermittlungen." Quelle: Polizei Berlin

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(Berlin, 01.12.2018) Schaufenster mit antisemitischen Parolen beschmiert

"Ein Unbekannter hat heute früh in Mitte mehrere Schaufensterscheiben mit antisemitischen Parolen beschmiert. Kurz vor 6 Uhr sahen Zeugen einen Mann in der Wilhelminenhofstraße Ecke Rathausstraße, der mit einem Farbstift die Schaufensterscheiben beschmierte und sich anschließend in Richtung Plönzeile entfernte. Insgesamt 21 Tatörtlichkeiten konnten von den Einsatzkräften in der Wilhelminenhofstraße und Rathausstraße festgestellt werden,

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(Berlin, 29.11.2018) Antisemitisch und homophob beleidigt

"Über die Internetwache zeigte ein Mann an, gestern Nachmittag von einem anderen Mann in Grunewald beleidigt und verletzt worden zu sein. Seiner Anzeige zufolge sei er gegen 15.45 Uhr am S-Bahnhof Grunewald aus Versehen gegen den Unbekannten gestoßen, woraufhin dieser den 33-Jährigen sofort antisemitisch und homophob beleidigt haben soll. Als er eine Beleidigung erwiderte, habe ihn der Unbekannte geschlagen, so dass er zu Boden gegangen sei. Hierbei

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(Dillenburg, 28.11.2018) Staatsschutz durchsucht Wohnungen und stellt Waffen sicher

"Die Staatsanwaltschaft führt mehrere Ermittlungsverfahren gegen drei 17, 30 und 50 Jahre alte Männer aus der Gemeinde Leun, einen 18-Jährigen aus Solms sowie einen ebenfalls 18-jährigen Ehringshäuser. Die Polizisten vollstreckten in den frühen Morgenstunden von der Staatsanwaltschaft in Wetzlar erwirkte Durchsuchungsbeschlüsse wegen gefährlicher Körperverletzung, räuberischer Erpressung sowie Verstöße gegen das Waffengesetz. (...) Sie

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Unterstützende
CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

Foto: © Monika Schwarz-Friesel

Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”