Monitoring

(Cottbus, 28.05.2018) Energie Cottbus distanziert sich von Ku-Klux-Klan-Aktion

"Nach einer ungenehmigten Versammlung von Fußballfans mit Kapuzen im Stil des Ku-Klux-Klans in Cottbus ermittelt der kriminalpolizeiliche Staatsschutz. Es kursiere ein Bild im Internet, sagte eine Sprecherin des Polizeipräsidiums Süd am Montag." Quelle: Lausitzer Rundschau

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(Berlin, 25.05.2018) Männer mit Steinen beworfen

"Zwei Männer wurden gestern Nachmittag in Neukölln homophob beleidigt und anschließend mit Steinen beworfen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand waren zwei Männer im Alter von 33 und 44 Jahren gegen 17.25 Uhr in der Mainzer Straße Ecke Boddinplatz unterwegs, als plötzlich drei Unbekannte auf sie zugekommen seien und sie zunächst lautstark homophob beleidigt hätten. Anschließend soll das Trio die Männer mit Kleinpflastersteinen beworfen haben.

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(Kleve, 25.05.2017) Nazi-Schmierereien: Polizei geht von Serientäter aus

"Erneut muss in Kleve der Staatsschutz ermitteln - und erneut weist die Vorgehensweise des Täters große Parallelen zu Fällen in der Vergangenheit auf. Wie berichtet, hat ein Unbekannter in der Nacht zu Dienstag mit weißem Edding die Tafel des sogenannten Judenhauses am Spoyufer beschmiert." Quelle: Rheinische Post

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(Berlin, 12.05.2018) Israelfeindliche Schmierereien an Bushaltestelle

"Unbekannte haben in Tegel eine Bushaltestelle der Berliner Verkehrsbetriebe mit antisemitischen und israelfeindlichen Parolen beschmiert. Eine Passantin bemerkte die Schmierereien an dem Wartehäuschen in der Straße Flughafen Tegel am späten Freitagabend und meldete sie der Polizei, wie die Behörden am Samstag mitteilten." Quelle: Morgenpost

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(Wurzen, 09.05.2018) Antisemitische Schmierereien

"Dem Netzwerk für Demokratische Kultur zufolge wurden in der Domgasse vier Stolpersteine mit blauer und silberner Farbe besprüht, die an die Familie Seligmann erinnern. (...) Auf den Schultreppen zum Domplatz steht gleich zweimal der Spruch "Juden schlachten" sowie "Zecken schlachten", "White Power" und "Good Night Left Side!"." Quelle: Tag24

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(Berlin, 10.05.2018) Spätkaufbesitzer antisemitisch beschimpft

"Eine Frau schrie am 1. April im U-Bahnhof Zoologischer Garten den Besitzer eines Spätkaufes an und beschimpfte ihn als „dreckige Judensau“. Der Frau wurde zuvor bereits mehrfach Hausverbot erteilt. (...)" Quelle: RIAS

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(Berlin, 08.05.2018) Jüdische Familie in Restaurant nicht bedient

"Das jüdische Ehepaar ging gegen halb sechs mit ihrem siebenjährigen, schwerbehinderten Sohn in ein Restaurant am Berliner Gendarmenmarkt, um etwas zu essen. (...) Die Familie war als jüdisch erkennbar, da der Vater Kippa und die Mutter religiösen Schmuck trug. (...) Die Familie wurde jedoch trotz unterschiedlicher Versuche der Kontaktaufnahme zum Personal nicht bedient. (...) Als der Mann einen Angestellten daraufhin mehrfach damit konfrontierte,

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(Berlin, 11.05.2018) Antisemitisch beleidigt

"In Rummelsburg soll in der vergangenen Nacht ein Mann von einem anderen Mann antisemitisch beleidigt worden sein. Der 27-Jährige alarmierte die Polizei und gab den Beamten gegenüber an, dass es kurz nach Mitternacht in der Wönnichstraße Ecke Margaretenstraße zu der Beleidigung des 31-Jährigen gegenüber dem 27 Jährigen kam. Zuvor sei dem Beleidigten der 31-Jährige in einer nahegelegenen Bar durch sein aggressives Verhalten bereits aufgefallen.

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(Berlin, 10.05.2018) Plakate mit Hakenkreuzen angebracht

"Unbekannte brachten heute Morgen in Mitte an mehreren Orten Plakate im DIN A3-Format an. Gegen 9.30 Uhr rief die Mitarbeiterin eines Sicherheitsdienstes die Polizei zu dem Parteigebäude in der Kleinen Alexanderstraße und zeigte das Anbringen der Plakate, zum Teil versehen mit Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, am Hauseingang und an der Fassade an. Im Zuge der Absuche stellten die Polizisten gleiche Plakate an einem Ärztehaus in

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(Berlin, 08.05.2018) Fremdenfeindlicher Übergriff

"Eine Frau, die ein Kopftuch trug, wurde heute Mittag in Spandau geschlagen. Gegen 12 Uhr befand sich die 36-Jährige an einer Bushaltestelle in der Falkenseer Chaussee, als sie von einem Mann nach ihrem Kopftuch gefragt wurde. Als sie angab, Muslima zu sein und gerne ihr Kopftuch trage, soll ihr der 67-Jährige mit der Hand ins Gesicht geschlagen haben. Ein Zeuge alarmierte daraufhin die Polizei, die die Personalien der Beteiligten aufnahm. Der

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Unterstützende
CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

Foto: © Monika Schwarz-Friesel

Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”