Monitoring

(München, 28.06.2018) Rassistischer Angriff: Eritreer (21) bewusstlos geprügelt

"Nach aktuellem Ermittlungsstand der Polizei beleidigten die Deutschen die Eritreer zunächst rassistisch. (...) Einer der beiden Deutschen riss einen 21-jährigen Eritreer zu Boden und trat dann so lange auf ihn ein, bis sein Opfer das Bewusstsein verlor." Quelle: Abendzeitung

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(Bad Oeynhausen, 26.06.2018) Hitlergruß nach Deutschlandspiel

"Der Vorfall geschah vor einem Lokal auf der Bahnhofstraße. Mindestens zwei der Männer sollen einem vorbeifahrenden Autokorso den Hitlergruß gezeigt haben, wie ein Zeuge berichtete." Quelle: owl24

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(Stuttgart, 26.06.2018) Türkenfeindliche Schmiererei am Römerkastell

"In der Nacht auf Dienstag haben Unbekannte einen fremdenfeindlichen Schriftzug an der Außenmauer des Römerkastells am Hallschlag in Stuttgart-Bad Cannstatt angebracht. Nun ermittelt der Staatsschutz." Quelle: Stuttgarter Nachrichten

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(Berlin, 26.06.2018) Fremdenfeindlich beleidigt

"Gestern Nachmittag nahmen Polizisten einen Mann fest, der eine Familie in Prenzlauer Berg fremdenfeindlich beleidigt haben soll. Kurz vor 16 Uhr soll der alkoholisierte 58-Jährige einen Spielplatz am Arnimplatz betreten und gegen einen leeren Kinderwagen getreten haben. Die neben dem Wagen auf einer Decke liegende Familie, ein 31-jähriger Mann und seine 33 Jahre alte Frau samt Baby, schreckte daraufhin hoch. In der Folge soll er die Familie fremdenfeindlich

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(Berlin, 25.06.2018) Staatsschutz ermittelt nach Hitlergruß

"Den sogenannten Hitlergruß zeigte ein Mann gestern Abend in Hellersdorf. Gegen 19.10 Uhr befuhren Polizisten die Carola-Neher-Straße, als sich ein Mann an der Einmündung Etkar-Andre-Straße in ihre Richtung wandte, stehen blieb und ihnen mit seinem rechten Arm mehrfach den sogenannten Hitlergruß entgegenstreckte. Die Besatzung des Einsatzwagens stoppte, ging zu dem Mann und forderte ihn auf, seine Personalien bekanntzugeben. Da der offensichtlich

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(Dortmund, 22.06.2018) Antisemitische Beleidigung nach rechtsextremistischer Versammlung

"Im Nachgang zu einer rechtsextremistischen Versammlung am Donnerstag (21.6.) in der Dortmunder Innenstadt haben Polizeibeamte Kenntnis von einer antisemitischen Beleidigung erhalten und eine entsprechende Strafanzeige gefertigt. Ersten Erkenntnissen zufolge kam es gegen 20 Uhr an der Katharinenstraße kurz nach Ende der Demonstration zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einem Versammlungsteilnehmer (21, aus Schwelm) und einem

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(Düsseldorf, 15.06.2018) Maccabi-Vereine klagen über judenfeindliche Beleidigungen

"'Wir sind vorher nie mit Antisemitismus in Berührung gekommen', sagt Boris Zagrebelsky. (...) Umso entsetzter reagierte der Verein auf die Schilderungen seiner Spieler. Demnach soll der Torwart eines Gegners schon beim Betreten des Maccabi-Sportplatzes durch den Ausruf 'Wo sind die Juden' aufgefallen sein. Nach einem Platzverweis soll es schließlich zu den Beleidigungen gekommen sein." Quelle Rheinische Post

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(Neustrelitz, 17.06.2018) 17-Jähriger wurde zum zweiten Mal Opfer

"In der Nacht zu Sonnabend wurde der 17-jährige Deutsche zusammen mit seinen Begleitern von einem 32-jährigen Radfahrer in der Louisenstraße rassistisch beschimpft. Erst eine Woche zuvor war er ganz in der Nähe am Glambecker See von einer mehrköpfigen Tätergruppe aus dem Hinterhalt überfallen worden." Quelle: Nordkurier

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(Berlin, 17.06.2018) Beleidigt und mit Messer bedroht

"Beleidigt und bedroht wurden gestern Nacht drei Männer in Gesundbrunnen. Zeugenaussagen zufolge waren die Drei im Alter von 20, 22 und 24 Jahren gegen 21.30 Uhr auf der Müllerstraße unterwegs, als sie dort von hinten angesprochen und homophob beleidigt wurden. Als sich die Beleidigten umdrehten, erblickten sie eine kleine Gruppe, ebenfalls aus drei Männern bestehend, und stellten sie zur Rede. Aus dieser Gruppe soll daraufhin ein später identifizierter

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(Berlin, 17.06.2018) Frau rassistisch beleidigt und geschubst

"Gestern Vormittag wurde eine Frau in Grünau von einem Mann rassistisch beleidigt und geschubst. Derzeitigen Erkenntnissen zufolge soll die 43-jährige Venezolanerin mit ihrem Rad auf dem Gehweg der Dahmestraße unterwegs gewesen sein. Ein 59-jähriger Fußgänger soll sich gegen 11 Uhr der Frau in den Weg gestellt haben, so dass daraufhin ein Streit entstand. Hierbei soll der Mann die 43-Jährige rassistisch beleidigt und ihr einen Stoß in den

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Unterstützende
CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

Foto: © Monika Schwarz-Friesel

Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”