Monitoring

(Barntrup, 26.09.2018) Sprayer hinterlassen fremdenfeindliche Parolen

"In der Nacht zum Dienstag haben Täter Häuser, Schaufenster und Autos in der Barntruper Innenstadt beschmiert. Und zwar mit Schimpfwörtern, Hakenkreuzen, Fadenkreuz, SS-Zeichen und fremdenfeindlichen Parolen. Das hat den Staatsschutz aus Bielefeld auf den Plan gerufen, der jetzt ermittelt." Quelle: LZ.de

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(Hochrhein, 26.09.2018) Strafe für Zuschauer nach Rassismus-Vorfall in der Kreisliga

"Hintergrund des Urteils ist der Spielabbruch vom 8. September, als der ghanaische Spieler Mamadou Kebba vom SC Lauchringen aus dem Publikum so beleidigt worden war, dass er ebenso wie seine Teamkollegen den Platz verließ und die Partie kurz vor Schluss abgebrochen wurde." Quelle: schwäbische

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(Eberbach, 24.09.2018) Fremdenfeindliche Parolen auf Hauswänden: Staatsschutz ermittelt!

"Die unbekannten Täter beschmieren während ihrer nächtlichen Aktion die Hauswände an einem Wohnhaus in der Lindenstraße mit blauer und weißer Farbe, auf dem Gehweg schreiben sie mit weißer Farbe den Schriftzug „NPD“. (...) Außerdem hängen die Täter mehrere Flugblätter mit ausländerfeindlichen Parolen an geparkte Autos." Quelle: Heidelberg24  

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(Oberallgäu, 24.09.2018) Hasspostings – Polizei führt Durchsuchung durch

"Wegen sogenannten "Hasspostings" durchsuchte der polizeiliche Staatsschutz die Wohnung eines 56-jährigen Oberallgäuers. Der Mann hatte Videos von Adolf Hitler und Bilder von sich selbst veröffentlicht, welche ihn mit Schusswaffen zeigten." Quelle: Kreisbote

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(Berlin, 28.09.2018) Die Falschen „gegrüßt“

"In der vergangenen Nacht zeigte ein Mann in Mitte einer Polizeistreife den sogenannten Hitlergruß. Gegen 23 Uhr fuhr eine Polizeistreife aus Mecklenburg-Vorpommern an einem 35 Jahre alten Mann, der auf dem Gehweg der Karl-Liebknecht-Straße stand, vorbei. Sogleich drehte er sich zu den Beamten und zeigte mehrfach den „Hitlergruß“. Die Polizisten nahmen den 35-jährigen Griechen fest und brachten ihn zur erkennungsdienstlichen Behandlung in

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(Berlin, 26.09.2018) Fremdenfeindlich beleidigt und geschlagen

"In der vergangenen Nacht soll ein Mann einen anderen in Tempelhof beleidigt und geschlagen haben. Bisherigen Ermittlungen zufolge soll der 30-Jährige gegen 1 Uhr in der Straße Alt-Tempelhof den 26-Jährigen fremdenfeindlich und volksverhetzend beschimpft und den Hitlergruß gezeigt haben. Nachdem der Beleidigte den Tatverdächtigen aufforderte wegzugehen und ihn in Ruhe zu lassen, soll dieser ihn attackiert, mehrfach mit der Faust gegen die Schulter

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(Berlin, 27.09.2018) Homophober Übergriff

"Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt hat die Ermittlungen zu einem homophoben Übergriff gestern Nachmittag in Neukölln übernommen. Eine Gruppe junger Männer, so die Angaben des 20 Jahre alten Angegriffenen, soll ihn vor seiner Wohnung in der Zeitzer Straße gegen 15 Uhr angesprochen und homophob beleidigt haben. Anschließend ging der junge Mann in seine Wohnung. Kurz darauf soll ein Täter einen Stein auf ein Fenster der Wohnung

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(Berlin, 20.09.2018) Beleidigt und verletzt

"Gestern Abend beleidigten und verletzten zwei Männer einen dritten in Lankwitz. Gegen 20.45 Uhr, so die Angaben des 49-jährigen Verletzten, sei er in einer Grünanlage in der Kaiser-Wilhelm-Straße von zwei Männern, 36 und 37 Jahre alt, fremdenfeindlich beleidigt worden. Anschließend habe der Jüngere seinen Kopf genommen, ihn geschüttelt und mit den Fingern stark gegen den Zungenboden gedrückt. (...) Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt

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(Berlin, 22.09.2018) Taxifahrer rassistisch beleidigt

"Ein Taxifahrer wurde gestern Mittag von einem Unbekannten in Friedrichshain fremdenfeindlich beleidigt. An einem Taxistand am Wismarplatz wollte der „Pöbler“ gegen 13 Uhr in das Fahrzeug des 40-jährigen Fahrers einsteigen. Aufgrund seiner stark verschmutzten Baukleidung verwehrte der 40-Jährige die Fahrt, woraufhin ihn der Unbekannte beleidigte und sich anschließend entfernte. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt nun wegen des Verdachts

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(Berlin, 21.09.2018) Gedenkstein für jüdischen Theologen in Köpenick beschmiert

"Am Donnerstag haben Zeugen einen beschmierten Gedenkstein im Köpenicker Ortsteil Wendenschloß bemerkt und daraufhin die Polizei alarmiert. Gegen 11 Uhr bemerkten die Zeugen am Müggelbergplatz, dass der Gedenkstein, der an den NS-Gegner Werner Sylten erinnert, mit einer zähflüssigen, übelriechenden, blauen Flüssigkeit beschmiert war." Quelle: Berliner Zeitung

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Unterstützende
CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

Foto: © Monika Schwarz-Friesel

Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”