Veranstaltungen

9 Aufgeführte Veranstaltungen

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09 Mai

Ausstellung und Diskussionsrunde in Halle

Am 3. Mai besuchte das Projektteam zum zweiten Mal die Integrierte Gesamtschule  in Halle, um zusammen mit Schüler_innen und Lehrer_innen die Ausstellung Weitere Infos »

Veranstalter:

01 Mrz

Ausstellungseröffnung und Podiumsdiskussion am Oberstufenzentrum in Strausberg

Bericht über die Ausstellungseröffnung und Podiumsdiskussion am Oberstufenzentrum in Strausberg, die am 20.02.2016 im Rahmen des Tags der offenen Tür Weitere Infos »

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01 Dez

Ausstellungseröffnung in Wismar am 17.12.2015

Am Donnerstag, den 17. Dezember, findet die Ausstellungseröffnung "Vorurteile abbauen, antisemitische Ressentiments bekämpfen" in den Räumen der Ostseeschule Weitere Infos »

Veranstalter:

01 Dez

Ausstellungseröffnung in Lalendorf, 10.12.2015

Am Donnerstag, den 10. Dezember 2015, findet die Ausstellungseröffnung "Vorurteile abbauen, antisemitische Ressentiments bekämpfen" in den Räumen der Weitere Infos »

Veranstalter:

30 Sep

Deutschlandpremiere: Musiktheater zum Thema Kindertransporte – „Wer die Geschichte schreibt“

Wir möchten Sie auf die Deutschlandpremiere eines Musiktheaterstückes der Anne-Frank-Schule in Adlershof aufmerksam machen: „Wer die Geschichte schreibt“ Weitere Infos »

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31 Jul

Ein Feuerwerk der jüdischen Kultur – Maccabi Chai

Die 14. Europäischen Makkabi-Spiele in Berlin sind eröffnet und finden derzeit zum ersten Mal in ihrer Geschichte in Deutschland statt. Hier in Berlin Weitere Infos »

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25 Jun

Ausstellungseröffnung und Podiumsdiskussion am 29. Juni in der Schule an der Haveldüne

Vorurteile abbauen, antisemitische Ressentimenst bekämpfen Montag, 29. Juni 2015, 14.00 Uhr, Aula der Schule an der Haveldüne Die Schule an der Haveldüne Weitere Infos »

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18 Jun

Einladung zur Ausstellungseröffnung und Podiumsdiskussion im Gottfried-Keller-Gymnasium

"Vorurteile abbauen, antisemitische Ressentiments bekämpfen" Am Dienstag, dem 23. Juni 2015 um 11.00 Uhr in der Aula des Gottfried-Keller-Gymnasiums Weitere Infos »

Veranstalter:

18 Jun

4. Mahnwache für Menschenrechte – gegen religiösen Fanatismus

Wir wollen leben, nicht Leben nehmen Für Menschenrechte – gegen religiösen Fanatismus Wir, Seyran Ates und Lala Süsskind, gehören unterschiedlichen Weitere Infos »

Veranstalter: JFDA e.V., u.a.

Thursday, Jun 18, 2015 06:00 AM

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    Unterstützende
    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

    Foto: © Monika Schwarz-Friesel

    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”