Workshops

Indianer im Nahen Osten. Planspiel am Hermann-Hesse-Gymnasium Berlin-Kreuzberg (20.06.2018)

Im Rahmen des Courage-Tages am Hermann-Hesse-Gymnasium in Berlin-Kreuzberg erprobten die Modellprojekte „Vorurteile abbauen, antisemitische Ressentiments bekämpfen“ und „Ke’Ezrach*Wie ein Mitbürger“ in Kooperation erstmalig ein neu entwickeltes Planspiel zur Behandlung der Themenfelder Nahost-Konflikt und israelbezogener Antisemitismus. Die Idee des Planspiels bestand darin stark emotionalisierte und voreingenommene (vor Allem gegen den

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Prävention von Antisemitismus und antisemitischem Mobbing an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen. Fortbildung im WannseeFORUM (26.06.2018)

In Kooperation mit dem Verein für Demokratie und Vielfalt (DEVI) e. V. führten Mitarbeiter des JFDA am 26.06.2018 im Rahmen des Modellprojekts „Vorurteile abbauen, antisemitische Ressentiments bekämpfen“ eine Fortbildung mit Lehrer/innen von weiterführenden Schulen, sowie weiteren Multiplikator/innen aus den Bereichen Sozialarbeit, Schulpsychologie und Kriminalprävention zum Thema Prävention von Antisemitismus durch. Von antisemitischen

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Judenhass – Nicht nur ein Religionskonflikt. Lernwerkstatt am Evangelischen Gymnasium Potsdam Hermannswerder (26.04./03.05.2018)

Den Ausgangspunkt der Auseinandersetzung mit dem aus dem Christentum stammenden Motiv der Verteufelung der Juden bildete für die Schüler*innen die Beschäftigung mit dem eigenen Bezug zu Religion. Dabei wurde unterschieden, dass Religion neben der persönlichen, glaubensbezogenen Dimension auch gruppenbezogene Aspekte umfasst. Sie ist potentiell Gegenstand von Identitätsbildungs-, wie auch Ab- und Ausgrenzungsprozessen. Betrachtet man unter diesem

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Projekttag „Was ist eigentlich Antisemitismus?“ am Manfred-von-Ardenne-Gymnasium in Berlin-Hohenschönhausen am 26.01.2018

Am 26. Januar 2018 führte das Projekt „Vorurteile abbauen“ in enger Abstimmung mit der Klassenlehrerin und mit den 16 Schüler*innen des Manfred-von-Ardenne-Gymnasium in Berlin-Hohenschönhausen den Workshop „Was ist eigentlich Antisemitismus?“ durch. Die Schüler*innen hatten zu dem Thema des Workshops „Was ist eigentlich Antisemitismus?“ kaum lebensweltliche Bezüge. Über Ausgrenzungserfahrungen konnten aber fast alle Schüler*innen

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„Was ist Demokratie?“ – Plakatausstellung und Diskussion in Halle (Saale)

  Am 6. September 2017 wurden feierlich die von Schüler_innen der Klassenstufe 11 gestalteten Plakate der Lernwerkstatt mit dem Titel: VORURTEILE ABBAUEN – ANTISEMITISCHE RESSENTIMENTS BEKÄMPFEN in der Aula der Integrierten Gesamtschule Halle an der Saale vor großen Publikum präsentiert. Zu Anfang begrüßte die Stellvertretende Schulleiterin Claudia Ortlieb das anwesende interkulturelle und interreligiöse Team des Berliner Jüdischen

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Ein heißer Projekttag in Halle – Nicht nur thematisch

Bei 35 Grad Hitze arbeiteten Schüler_innen mit ihrer Lehrerin Frau Bringezu und das interreligiöse und interkulturelle Team des Jüdischen Forums (JFDA) am 20. Juni 2017 sechs Stunden lang engagiert im obersten Stockwerk der Integrierten Gesamtschule Halle zum Thema der Lernwerkstatt VORURTEILE ABBAUEN – ANTISEMITISCHE RESSENTIMENTS BEKÄMPFEN.  Im Team kooperierten Peter-M. Utasch als evangelischer Theologe, Ilker Duyan als muslimischer Vertreter

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JFDA implementiert Multiplikatoren-Workshop bei LISUM-Tagung

Das Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (LISUM) hatte das Modellprojekt „VORURTEILE ABBAUEN – ANTISEMITISCHE RESSENTIMENTS BEKÄMPFEN“ des Jüdischen Forums für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA) mit der Durchführung eines Workshops im Rahmen seiner Tagung für Schulteams zu Ganztagsangeboten beauftragt. So verteilten sich die teilnehmenden Brandenburger Lehrer_innen nach Eröffnung der Tagung am 07. Juni 2017

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Präsentation von Schülerplakaten in Berliner Ardenne-Gymnasium

Hass gegen Juden gefährdet auch Demokratie - Präsentation von Schülerplakaten in Berliner Ardenne-Gymnasium Am 23. Juni 2017 zeigte sich die Aula des Manfred-von-Ardenne-Gymnasiums in Berlin-Hohenschönhausen in einem festlichen Kleid. Der Anlass: Bereits im Januar hatten Schüler_innen der Klassenstufe 9 Plakate gestaltet als sichtbares Ergebnis einer Lernwerkstatt mit dem Titel: VORURTEILE ABBAUEN – ANTISEMITISCHE RESSENTIMENTS BEKÄMPFEN.

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Projekttag zum Holocaustgedenktag

Manfred-von-Ardenne-Schule, Berlin-Hohenschönhausen, Jan. 2017 Der Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust am 27. Januar wurde im Jahr 2005 von den Vereinten Nationen zum Gedenken an den Holocaust und den 60. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau eingeführt. Die Manfred-von-Ardenne-Schule in Berlin-Hohenschönhausen veranstaltete aus diesem Anlass für ihre Schüler_innen einen besonderen Projekttag.

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ein DOPPELPUNKT zum WEITERDENKEN

Präsentation der Schülerplakate in der Nelson-Mandela-Schule-Berlin Nein, das war nicht das Ende unseres Workshops „Vorurteile abbauen- antisemitische Ressentiments bekämpfen“. Es war aber einer der Höhepunkte oder besser noch: Die Schüler_innen der 11. Jahrgangsstufe haben zusammen mit dem interreligiösen Team des Jüdischen Forums am 17. Februar 2017 einen Doppelpunkt gesetzt - ein DOPPELPUNKT zum WEITERDENKEN. Zunächst aber sahen die

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Unterstützende
CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

Foto: © Monika Schwarz-Friesel

Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”