Workshops

„Was ist Demokratie?“ – Plakatausstellung und Diskussion in Halle (Saale)

  Am 6. September 2017 wurden feierlich die von Schüler_innen der Klassenstufe 11 gestalteten Plakate der Lernwerkstatt mit dem Titel: VORURTEILE ABBAUEN – ANTISEMITISCHE RESSENTIMENTS BEKÄMPFEN in der Aula der Integrierten Gesamtschule Halle an der Saale vor großen Publikum präsentiert. Zu Anfang begrüßte die Stellvertretende Schulleiterin Claudia Ortlieb das anwesende interkulturelle und interreligiöse Team des Berliner Jüdischen

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Ein heißer Projekttag in Halle – Nicht nur thematisch

Bei 35 Grad Hitze arbeiteten Schüler_innen mit ihrer Lehrerin Frau Bringezu und das interreligiöse und interkulturelle Team des Jüdischen Forums (JFDA) am 20. Juni 2017 sechs Stunden lang engagiert im obersten Stockwerk der Integrierten Gesamtschule Halle zum Thema der Lernwerkstatt VORURTEILE ABBAUEN – ANTISEMITISCHE RESSENTIMENTS BEKÄMPFEN.  Im Team kooperierten Peter-M. Utasch als evangelischer Theologe, Ilker Duyan als muslimischer Vertreter

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JFDA implementiert Multiplikatoren-Workshop bei LISUM-Tagung

Das Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (LISUM) hatte das Modellprojekt „VORURTEILE ABBAUEN – ANTISEMITISCHE RESSENTIMENTS BEKÄMPFEN“ des Jüdischen Forums für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA) mit der Durchführung eines Workshops im Rahmen seiner Tagung für Schulteams zu Ganztagsangeboten beauftragt. So verteilten sich die teilnehmenden Brandenburger Lehrer_innen nach Eröffnung der Tagung am 07. Juni 2017

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Präsentation von Schülerplakaten in Berliner Ardenne-Gymnasium

Hass gegen Juden gefährdet auch Demokratie - Präsentation von Schülerplakaten in Berliner Ardenne-Gymnasium Am 23. Juni 2017 zeigte sich die Aula des Manfred-von-Ardenne-Gymnasiums in Berlin-Hohenschönhausen in einem festlichen Kleid. Der Anlass: Bereits im Januar hatten Schüler_innen der Klassenstufe 9 Plakate gestaltet als sichtbares Ergebnis einer Lernwerkstatt mit dem Titel: VORURTEILE ABBAUEN – ANTISEMITISCHE RESSENTIMENTS BEKÄMPFEN.

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Projekttag zum Holocaustgedenktag

Manfred-von-Ardenne-Schule, Berlin-Hohenschönhausen, Jan. 2017 Der Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust am 27. Januar wurde im Jahr 2005 von den Vereinten Nationen zum Gedenken an den Holocaust und den 60. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau eingeführt. Die Manfred-von-Ardenne-Schule in Berlin-Hohenschönhausen veranstaltete aus diesem Anlass für ihre Schüler_innen einen besonderen Projekttag.

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ein DOPPELPUNKT zum WEITERDENKEN

Präsentation der Schülerplakate in der Nelson-Mandela-Schule-Berlin Nein, das war nicht das Ende unseres Workshops „Vorurteile abbauen- antisemitische Ressentiments bekämpfen“. Es war aber einer der Höhepunkte oder besser noch: Die Schüler_innen der 11. Jahrgangsstufe haben zusammen mit dem interreligiösen Team des Jüdischen Forums am 17. Februar 2017 einen Doppelpunkt gesetzt - ein DOPPELPUNKT zum WEITERDENKEN. Zunächst aber sahen die

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Workshop in der Nelson-Mandela-Schule – Oberschulcampus

Berlin-Wilmersdorf, Januar 2017 Das inter-kulturelle Team mit Levi Salomon als Sprecher des Jüdischen Forums für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA), Ilker Duyan, Vorstand des Türkischen Bundes Berlin-Brandenburg und mit Peter-Michael Utasch als evangelischer Pfarrer war im Januar 2017 mit seinem Workshop zum zweiten Mal in der Nelson-Mandela-Schule in Berlin-Wilmersdorf zu Gast. Vorerst machten wir uns mit den Schüler_innen einer 11.

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Was spricht DAFÜR, GEGEN andere Menschen zu sein?

Präsentation von Schüler-Plakaten, Bernau, 24.11.2016 Der Projekttag, an dem der Workshop „Vorurteile abbauen – antisemitische Ressentiments bekämpfen“ stattfand, lag ein halbes Jahr zurück und damit im vorangegangenen Schuljahr. Die Schüler_innen hatten sich seinerzeit selbständig und freiwillig für ihre Teilnahme entschieden und waren nicht mehr in gleicher Anzahl erreichbar. Immerhin hatten sich dennoch einige Plakat-Künstler zusammengefunden,

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LASST DIE HAND NICHT ZUR FAUST WERDEN!

Plakat-Präsentation im Ernst-Litfaß-Oberstufenzentrum, 21. Dez. 2016 Um es vorweg zu sagen, die Präsentation der Schüler-Plakate fand statt unter dem Eindruck des verheerenden Anschlags mit vielen Toten und zahlreichen Verletzten auf einem Berliner Weihnachtsmarkt. Nach der Begrüßung der teilnehmenden Schüler_innen aus zwei Oberstufen-Gruppen, der anwesenden Lehrerinnen und unseres Teams durch den Schulleiter, Herrn Förster, erinnerte Levi

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PRÄSENTATION IM FOYER DER SCHOOL-GALLERY

Dezember-Ausstellung der Schülerplakate in der Berliner Nelson-Mandela-Schule Diesmal waren für die Präsentation der Schülerplakate nur 45 Minuten zur Verfügung gestellt. Gleichzeitig waren fünfzehn Schüler_innen der Parallelklasse 11 gekommen, die sich für die Arbeiten interessierten. Außerdem wollten diese Schüler und ihre Lehrerin, Frau Drees, sich einen eigenen Eindruck von unserem Team und dem Workshop verschaffen. Der Grund: Wir sollen

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Unterstützende
CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

Foto: © Monika Schwarz-Friesel

Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”