Schlagwort-Archiv für AfD

(Reutlingen, 27.01.2017) Hitlergruß bei AFD – Neujahrsempfang

„Am Freitagabend hat in Reutlingen der Neujahrsempfang der AfD im Spitalhofsaal stattgefunden. Zwei Stunden zuvor fand ab 17 Uhr eine Kundgebung der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes auf dem Marktplatz mit etwa 250 Teilnehmern statt. [...] Durch Polizeikräfte wurde der Eingang geschützt. Alle Besucher des Neujahrsempfangs wurden mit einem Pfeifkonzert und Buh-Rufen belegt. Es kam auch zu Provokationen und Pöbeleien. Gegen einen Besucher

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(Dreieich, 15.06.2016) AfD-Abgeordneter ist „stolz ein Nazi zu sein“

"Schmehl schreibt auf seiner Facebook-Seite: 'Wenn Nazi bedeutet, unsere Kinder und Frauen zu verteidigen, unser Land und Kultur zu schützen und uns gegen Diebe und Verbrecher zu wehren, dann bin ich stolz ein Nazi zu sein. Es lebe Deutschland'." Quelle: Frankfurter Rundschau

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AfD macht antimuslimische Ressentiments zum Programm – Ein Beitrag zur Einordnung der Debatte

Forderungen der AfD nach gesetzlichen Einschränkungen islamischer Glaubenspraxis treffen auf einstimmige Zurückweisung. Ein Vergleich der Partei mit dem Nationalsozialismus ist jedoch sachlich falsch. Mit einem Interview der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) vom 17. April drängten die führenden Politiker der Alternative für Deutschland (AfD), Alexander Gauland und Beatrix von Storch, zuletzt in die öffentliche Aufmerksamkeit. Ihre

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(München, 11.04.2016) Vorermittlungen wegen Volksverhetzung gegen AfD-Politiker

Gegen den AfD-Politiker Bergmann wird ein Vorermittlungsverfahren wegen möglicherweise volksverhetzenden Äußerung über türkische Einwanderer in Deutschland eingeleitet. Quelle: Bild.de

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(Deutschland, 20.03.2016) Ex-Mitglieder der AfD erhalten Drohbriefe

"Mehrere Ex-AfD-Mitglieder haben Drohbriefe von der "AfD Armee Fraktion" erhalten. Sie sollen ihre Mandate niederlegen. Ex-AfD-Politiker Henkel spricht von einem "traurigen Höhepunkt". [...] Unterzeichnet sind die Schreiben mit den Worten "Heil Höcke"." Quelle: Tagesschau

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(Mainz, 14.03.2016) „Hass und Wut für die Feindesbrut“ – Nazi-Eklat bei AfD-Wahlparty

"Bei der Wahlparty der AfD im Mainzer Stadtteil Weisenau ist einem Bericht der „FAZ“zufolge zu einem rechtsradikalen Vorfall gekommen. Vor der Tür habe ein AfD-Anhänger ein Nazi-Lied angestimmt." Quelle: Huffington Post

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(Geretsried, 12.03.2016) Hakenkreuz-Schmiererei nach AfD-Demo

"Die Polizei ermittelt wegen eines Hakenkreuzes, das am Samstag an einem Haus in der Händelstraße gefunden worden ist. Die Schmiererei wurde gegen 17.35Uhr entdeckt, kurz nach Ende der Demonstration der AfD und der bürgerlichen Gegenkundgebung." Quelle: süddeutsche

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(Berlin/Dresden, 23.02.2016) Frauke Petry räumt AfD-Beteiligung im Mob von Clausnitz ein

"Die AfD-Vorsitzende Frauke Petry hat zugegeben, dass Mitglieder ihrer Partei bei den Anfeindungen von Flüchtlingen im sächsischen Clausnitz dabei waren, beklagt aber eine Vorverurteilung in den Medien, die nur auf Gerüchten basiere. Während Petry auf Distanz ging, hat sich das islam- und fremdenfeindliche Pegida-Bündnis mit dem Mob von Clausnitz solidarisiert. Pegida-Wortführerin Tatjana Festerling lobte am Montagabend den "Mut der Bürger"

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(Karlsruhe, 02.02.2016) AfD-Politiker lehrt in Karlsruhe

"Der AfD-Politiker und Philosophie-Dozent Marc Jongen, ein Zögling des früheren Präsidenten Peter Sloterdijk, lehrt an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe. Das gefällt dort nicht allen – der Asta plant eine Vollversammlung." Quelle: Stuttgarter Zeitung

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(Deutschland, 15.12.15) AfD-Rechtsaußen Höcke “erklärt” Flüchtlingsandrang mit Rassentheorie

"Das ging selbst seiner eigenen Partei zu weit: AfD-Spitzenpolitiker und Vertreter des Rechtsaußen-Flügels in der Partei, Björn Höcke, erklärt den Flüchtlingsandrang in Europa mit Evolution. Seine eigene Bundes-Partei geht nun auf Distanz zu ihm." Quelle: Voralberg Online

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    Unterstützende
    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

    Foto: © Monika Schwarz-Friesel

    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”