Schlagwort-Archiv für Angriff auf Aktivisten

(Halle/Saale, 01.05.2017) Schwere Übergriffe nach rechtsextremistischer Demonstration am 1. Mai

Etwa 15 Rechtsextremist_innen verließen nun zu Fuß den Versammlungsort in Halle und attackierten auf ihrem Weg mehrfach Protestierende durch Flaschenwürfe und Faustschläge, wie das JFDA dokumentierte. Nachdem sie von der Polizei zu ihren Autos geleitet worden waren, griffen sie laut einem ZEIT-Bericht am Holzplatz willkürlich eine Gruppe Jugendlicher mit Pfefferspray und Sprengkörpern an, die sich zufällig in der Nähe eines antifaschistischen

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(Berlin, 24.01.2017) Rechtsextreme zünden Autos von engagierten Linken an

"In Neukölln haben in der Nacht zu Montag wieder Autos von Menschen gebrannt, die sich gegen Rechtsradikalismus engagieren. Seit Mitte Dezember gab es mehrere ähnliche Fälle. Der Staatsschutz ermittelt." Quelle: Berliner Morgenpost

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(Greifswald, 22.07.2016) Kleintransporter von Bündnis gegen Fremdenfeindlichkeit angezündet

"In der Nacht zu Freitag fing in Greifswald ein Kleintransporter Feuer. Die Ermittler gehen von Brandstiftung aus. Der Besitzer des Wagens: Michael Steiger, Kommunalpolitiker und Mitarbeiter des Pfadfinderbundes im Land, engagiert beim Bündnis "Greifswald für alle", das sich gegen Fremdenfeindlichkeit einsetzt." Quelle: Nordkurier

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(Dessau, 12.05.2016) Angriffe auf linke Einrichtungen

"Bei einer offenbar rechtsradikalen Anschlagsserie sind in der Nacht zu Mittwoch in Dessau-Roßlau ein Alternatives Jugendzentrum, eine Regionalbüro der Linken und ein alternatives Szenelokal beschädigt worden. Unbekannte warfen Steine in die Fenster der Einrichtungen und verursachten einen Gesamtschaden von mehreren tausend Euro." Quelle: Neues Deutschland

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(Halle, 25.04.2016) Neonazis überfallen Linke WG

"In Halle an der Saale (Sachsen-Anhalt) haben am Wochenende offenbar Neonazis eine WG von linken Aktivisten gestürmt und die 20, 24 und 26 Jahre alten Bewohner krankenhausreif geschlagen. Die zehn Täter traten nach Polizeiangaben gegen 0.50 Uhr die Tür zu der Wohnung ein und schlugen minutenlang auf die noch schlafenden Männer ein." Quelle: Neues Deutschland

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    Unterstützende
    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

    Foto: © Monika Schwarz-Friesel

    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”