Schlagwort-Archiv für Angriff auf Asylbewerberheim

(Kremmen, 17.04.2017) Brandanschlag auf Asylbewerberheim

"Wie berichtet hatten Unbekannte in der Nacht zu Sonnabend zwei Molotowcocktails über den Zaun des Geländes geworfen, wo etwa 75 Flüchtlinge seit Oktober 2016 in Mehrfamilienhäusern leben. Verletzt wurde niemand. Die Sprengsätze landeten auf dem Rasen und dem Gehweg, wo Objektschützer einen löschen konnten, der zweite hatte nicht gezündet." Quelle: Tagesspiegel

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(Göttingen, 04.01.2017) Übergriff auf Flüchtlingsunterkunft in Göttingen

"Unbekannte haben in der Nacht zu Mittwoch auf dem Gelände einer Göttinger Flüchtlingsunterkunft eine Fensterscheibe eingeworfen. Kurz zuvor sollen die Täter "Sieg Heil" gerufen haben, teilte die Göttinger Polizeisprecherin Jasmin Kaatz mit." Quelle: Hannoversche Allgemeine

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(Malmsheim, 28.12.2016) Hakenkreuze und ausländerfeindliche Parolen auf Asylheim gesprüht

"Unbekannte haben am frühen Mittwochmorgen eine Asylunterkunft in Malmsheim sowie eine Sichtschutzwand und weitere Gebäudeteile mit Hakenkreuzen und ausländerfeindlichen Parolen besprüht. Sie warfen auch Böller gegen das Wachpersonal." Quelle: Pforzheimer Zeitung

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(Bautzen, 13.12.2016) Brandsätze auf das Gelände eines Asylbewerberheimes geworfen

"In der Nacht zu Dienstag haben Unbekannte in dem Bautzener Ortsteil Burk vier Brandsätze auf das umzäunte Areal eines Asylbewerberheimes An den Steinbrüchen geworfen. Diese fielen einige Meter vor dem bewohnten Gebäude zu Boden. Einer der Molotow-Cocktails brannte ab, ohne Schaden anzurichten. Ein zweiter erlosch schnell, zwei Glasflaschen blieben unbeschädigt liegen, eine fünfte Flasche wurde vor dem Zaun abgestellt. Die Tat fiel erst bei

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(Dresden, 11.12.2016) Steinwürfe auf Asylbewerberunterkunft

"Gestern informierte der Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes (32) die Dresdner Polizei über eine Sachbeschädigung. Unbekannte hatten Steine gegen die Fenster einer Flüchtlingsunterkunft an der Tharandter Straße geworfen. Die Steine durchdrangen die Scheiben nicht, sodass niemand verletzt wurde. Es entstand ein Sachschaden von ca. 1.000 Euro." Quelle: Polizei Sachsen

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(Riesa, 07.11.2016) Unbekannte werfen Scheibe an Flüchtlingsheim ein

"Laut Heimleiterin Cornelia Jacob blieben die Bewohner unverletzt. „Aber natürlich haben sie sich sehr erschreckt. Das Schlimme ist, dass auch kleine Kinder in dem Raum waren.“ Augenzeugen aus der Nachbarschaft hätten zwei Männer beobachtet." Quelle: Sächsische Zeitung

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(Lünen, 25.10.2016) Schuss auf Flüchtlingsunterkunft

"Unbekannte haben am späten Samstagabend offenbar auf eine Flüchtlingsunterkunft in Lünen-Süd geschossen – davon zeugt ein Loch in einer Fensterscheibe des ehemaligen Schulgebäudes. Verletzt wurde niemand. Jetzt ermittelt der Staatsschutz." Quelle: Ruhr Nachrichten

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(Wilnsdorf, 12.09.2016) Versuchter Brandanschlag auf Flüchtlingsunterkunft

"Unbekannte haben in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag vergangener Woche versucht, die Flüchtlingsunterkunft im Wilnsdorfer Ortsteil Flammersbach in Brand zu setzen. Die Täter versuchten, eine Scheibe zu zerschlagen und das Gebäude mit einer brennbaren Flüssigkeit anzustecken. Der Versuch misslang jedoch." Quelle: Siegener Zeitung

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(Hagen, 12.09.2016) Haftstrafe für schwere Brandstiftung in Flüchtlingsunterkunft

"Das Hagener Schwurgericht hat am Montag den Brandanschlag auf ein von Flüchtlingen bewohnten Hauses in Altena im Oktober 2015 als schwere Brandstiftung bewertet. Für die Kammer handele es sich um eine fremdenfeindliche Tat, das sei strafverschärfend zu werten, sagte Hartmann-Garschagen in der Urteilsbegründung." Quelle: Westfälischer Anzeiger

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(Jüterborg, 11.09.2016) Fenster an Asylbewerberheim eingeworfen

"Ein Unbekannter hat in den frühen Sonntagmorgenstunden einen Stein gegen die Fensterscheibe einer Asylunterkunft für allein reisende Jugendliche in Jüterbog geworfen. Das äußere Fensterglas ist dadurch beschädigt worden. Verletzt wurde niemand. Polizisten stellten den Kalksandstein sicher. Das Staatsschutzkommissariat ermittelt nun zu den Hintergründen dieser Sachbeschädigung." Quelle: Polizei Brandenburg

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    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

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    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

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    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

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    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

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    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

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    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”