Schlagwort-Archiv für Angriff auf Flüchtlingsunterkunft

(Dresden, 02.09.2018) Staatsschutz ermittelt nach möglichen Schüssen auf Flüchtlingsunterkunft

"Drei Einschusslöcher in Fenstern einer dezentralen Flüchtlingsunterkunft in einem Plattenbauviertel in Gorbitz beschäftigen derzeit die Dresdner Polizei. Wie die Beamten mitteilen, hatte ein 30 Jahre alter Eritreer die Löcher in zwei Fenstern seiner Einraumwohnung im fünften Stock des Gebäudes am Freitagabend entdeckt und am Sonnabend schließlich der Polizei gemeldet." Quelle: Dresdner Neueste Nachrichten

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(Berlin, 29.01.2018) Scheiben von Flüchtlingsunterkunft beschädigt

"Unbekannte beschädigten offenbar in der Nacht zum vergangenen Sonntag im Ortsteil Falkenhagener Feld Scheiben an einer Flüchtlingsunterkunft. Gegen 10 Uhr entdeckte ein Sicherheitsmitarbeiter mehrere Löcher an zwei Scheiben der Unterkunft in der Freudstraße. Menschen wurden nicht verletzt. Da ein fremdenfeindlicher Hintergrund für die Tat derzeit nicht ausgeschlossen werden kann, hat der Polizeiliche Staatsschutz die weiteren Ermittlungen übernommen."

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(Berlin, 08.08.2016) Flüchtlingsunterkunft in Berlin-Buch in Flammen

Die Polizei hat am Montagmittag bestätigt, dass der Brand in einer Flüchtlingsunterkunft in Buch am frühen Morgen vorsätzlich gelegt wurde. Demnach war das Feuer gegen 3.10 Uhr an der Unterkunft in der Groscurthstraße ausgebrochen und hatte auf zwei Wohncontainer übergegriffen. KURIER-Informationen zufolge handelt es sich um einen Brandanschlag: Ein Security-Mitarbeiter hatte dem KURIER-Reporter vor Ort gesagt, Unbekannte seien auf das Gelände

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(Fehrbellin, 20.04.2016) Scheibe eingeworfen

"Unbekannte Personen warfen in der vergangenen Nacht einen Pflasterstein in eine Fensterscheibe einer Wohnung in der Brunner Straße im Ortsteil Lentzke. Auf den Stein waren verfassungsfeindliche Symbole und ein Schriftzug aufgemalt. In dem Haus wohnen Deutsche und Asylbewerber. In der betroffenen Wohnung wohnen Deutsche. Die Kriminalpolizei (Dezernat Staatsschutz) hat die Ermittlungen zu den Tätern und dem Motiv übernommen." Quelle: Polizei Brandenburg

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(Langgöns, 22.03.2016) Steine in Container geworfen

"Drei Personen haben offenbar am Dienstagabend mehrere sogenannte Schottersteine durch das Fenster eines Containers geworfen. Die in dem Container befindlichen Flüchtlinge wurden nicht verletzt. Gegen 21.00 Uhr hatte ein Bewohner des Containers, der sich in der Straße Grasgärten in Oberkleen befindet, drei jüngere Männer im Außenbereich entdeckt. Unmittelbar danach soll mindestens einer der Unbekannten einen oder mehrere Schottersteine durch

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(Mochau, 03./04.03.2016) Angriff auf Flüchtlingsunterkunft

"Unbekannte haben in Mochau (Sachsen) eine künftige Flüchtlingsunterkunft beschossen. Mitarbeiter des Wachschutzes hätten ein Einschussloch an der Eingangstür bemerkt, teilte die Polizei am Freitag mit." Quelle: nd

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(Schleswig) Brandanschlag auf Flüchtlingswohnung

"In der Nacht zum Freitag haben Unbekannte in Schleswig (Schleswig-Holstein) einen Brandanmschlag auf die Wohnung einer Flüchtlingsfamile verübt. Die Täter schütteten gegen 22.40 Uhr durch das Fenster des Hauses eine brennbare Flüssigkeit und zündeten diese an." Quelle: nd

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(Schönbrunn, 06.03.2016) Rassistischer Übergriff auf Flüchtlingsunterkunft

"Zwei Betrunkene - ein 21-jähriger Mann sowie seine zwei Jahre jüngere Begleiterin - haben am frühen Sonntagmorgen sowohl ein Bauzaunelement als auch einen Stein gegen die Außenwand einer Unterkunft für Flüchtlinge. Laut Zeugen riefen sie auch ausländerfeindliche Parolen." Quelle: infranken

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(Lemgo, 27.02.2016) Betrunkene randalieren in Flüchtlingsunterkunft

"In der Nacht zu Samstag hat eine Horde Jugendlicher in der Asylbewerberunterkunft an der Primkerstraße randaliert." Quelle: LZ

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(Denzlingen, 28.02.2016) Flüchtlings-Wohncontainer besprüht

"In Denzlingen beschmierte ein noch nicht ermittelter Täter mit Sprühlack die frisch bezogene Flüchtlingsunterkunft in der Waldkircher Straße." Eventuell handelt es sich beim dem Gesprühtem um ein Hakenkreuz. Quelle: presseportal

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CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

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Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

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Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

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Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”