Schlagwort-Archiv für Anschlag auf geplante Flüchtlingsunterkunft

(Duvenstedt, 12.05.2016) Anschlag auf geplante Asylbewerberunterkunft

"Unbekannte haben in der Nacht zu Mittwoch ein unter Denkmalschutz stehendes Haus angezündet, das mal als Unterkunft für Flüchtlinge gedacht war. Im Inneren des leerstehenden Hauses sind die Wände mit Hakenkreuzen beschmiert." Quelle: Hamburger Morgenpost

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(Kirchhunden, 28.02.2016) Erneuter Brand in geplanter Flüchtlingsunterkunft in Kirchhundem

"In einer geplanten Flüchtlingsunterkunft hat es erneut einen Brand gegeben. Der Staatsschutz ermittelt nach der Tat vom Sonntagabend. [...] Dem aktuellen Brand gehen drei Taten aus der näheren Vergangenheit voraus. Im März 2015 hatten unbekannte Täter einen erheblichen Wasserschaden verursacht, im Dezember entstand bei einer Brandstiftung geringer Sachschaden und im Januar entstand erneut ein Sachschaden, als Unbekannte in das Gebäude eindrangen

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(Unterensingen, 18.02.2016) Brandanschlag auf Flüchtlingsunterkunft

"Am frühen Donnerstagmorgen ist in einer geplanten Flüchtlingsunterkunft in der Bachstraße in Unterensingen ein Brand ausgebrochen." Quelle: Der Teckbote

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(Hameln, 17.02.2016) Angedachte Flüchtlingsunterkunft durch Wasserschaden unbewohnbar

"Im Zeitraum zwischen Dienstag, 16.02.2016, 15.30 Uhr, und Mittwoch, 17.02.2016, 08.00 Uhr, drangen unbekannte Täter über ein Kellerfenster in ein leerstehendes Mehrfamilienhaus in der Hauptstraße ein. In allen Etagen wurden Wasserleitungen bzw. Wasserschläuche durchtrennt. Hierdurch entstand im gesamten Gebäude erheblicher Wasserschaden. Die Räumlichkeiten sind vorerst nicht bewohnbar. Der entstandene Schaden kann derzeit nicht beziffert werden.

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(Marktoberdorf, 29.12.15) Brandanschlag auf Flüchtlingsheim: Flammen gingen von allein aus

"Unbekannte haben in der Nacht auf Montag einen Brandanschlag auf ein noch leer stehendes Flüchtlingsheim im Norden Marktoberdorfs verübt. Die Polizei schließt einen fremdenfeindlichen Hintergrund nicht aus, sagte Polizeisprecher Christian Eckel. Bei dem Anschlag wurde niemand verletzt, es entstand Sachschaden in Höhe von 2000 Euro." Quelle: Augsburger Allgemeine

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(Pirna, 15.12.15) Anschlag auf Flüchtlingsheim in Sachsen

"Kurz vor dem Einzug der ersten Flüchtlinge ist auf eine neue Unterkunft für Asylbewerber in Pirna (Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge) ein Brandanschlag verübt worden. Die Flasche zerbarst an der Hauswand, so dass sich die brennende Flüssigkeit an der Fassade ergoss. Mitarbeiter des Wachdienstes konnten das Feuer schnell löschen. "Ein politischer, mithin fremdenfeindlicher Hintergrund der Tat ist sehr wahrscheinlich". Es wird wegen

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(Lüneburg, 13.12.15) Vandalismus und Schwelbrand in geplanter Flüchtlings-/Asylunterkunft

"Nach derzeitigen Ermittlungen waren Unbekannte in der Nacht zum 13.12.15 gewaltsam in den Gebäudekomplex eingedrungen. Dabei verstopften die Täter mehrere Abflüsse und drehten Wasserhähne auf. Parallel legten sie an anderer Stell e ein Feuer, das sich im Bereich des Dachstuhls zu einem Schwelbrand entwickelte." Quelle: Presseportal

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    Unterstützende
    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

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    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”