Schlagwort-Archiv für antisemitisch

(Berlin-Neukölln, 3.11.2015) Kippa tragender Israeli in Neukölln beschimpft

"Erneut wurde ein Kippa tragender Israeli in Neukölln beschimpft. Der Betroffene wurde am 03. November, um 10:45 Uhr auf der Karl-Marx-Straße, nahe des U-Bahnhofs Rathaus Neukölln mehrfach und in bedrohlicher Weise als "Yahudi" beschimpft. "Yahudi" ist das arabische Wort für Jude. Die Beschimpfung erfolgte aus einer Gruppe von drei Personen heraus." Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus  

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(Berlin, 28.10.2015) Antisemitisch beleidigt und bespuckt

(Berlin, 28.10.2015) "Bisher Unbekannte sollen heute Mittag in Kreuzberg einen 28-Jährigen zunächst beleidigt und anschließend bespuckt haben. Nach Angaben des aus Israel stammenden Mannes ist er gegen 12.50 Uhr am U-Bahnhof Schönleinstraße aus der U-Bahn gestiegen und hier von vier arabisch sprechenden jungen Männern antisemitisch beleidigt worden. Weiterhin sei er von einem der vier Unbekannten bespuckt worden. Die Gruppe entfernte sich.

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(Berlin, 18.10.2015) Antisemitische Beleidigung und Bedrohung bei Fußballspiel

(Berlin, 18.10.2015) "Am vergangenen Sonntag wurde die dritte Herrenmannschaft des Fußballvereins TuS Makkabi Berlin erneut Ziel eines antisemitischen Übergriffs. Beim Heimspiel gegen die zweite Mannschaft des 1. FC Neukölln waren die Spieler des jüdischen Vereins massiven Bedrohungen ausgesetzt, sodass das Spiel in der Verlängerung abgebrochen werden musste. »Ich stech dich ab«, »Wir kommen gleich mit unseren Messern«, »Nach dem Spiel

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(Potsdam, 22.10.2015) Gedenktafel der ehemaligen Synagoge mit Hakenkreuz beschmiert

(Potsdam, 22.10.2015) "Unbekannte haben eine Gedenktafel der ehemaligen Synagoge am Platz der Einheit mit einem mehrere Zentimeter großen Hakenkreuz beschmiert, das wurde der Polizei am Donnerstagabend gemeldet. Die Verantwortlichen hätten sich um die Beseitigung der Schmiererei gekümmert, teilte die Polizei dann am Freitag mit. Am Freitagnachmittag aber war das Hakenkreuz noch recht deutlich zu erkennen. Nun ermitteln die Beamten wegen des Verwendens

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(Meßstetten-Thieringen, 22.10.2015) Friedenskapelle mit Hakenkreuzen, Davidsternen und satanischen Symbolen besprüht

(Meßstetten-Thieringen, 22.10.2015) "Die Schmierereien wurden am Donnerstagnachmittag entdeckt. Der Tatzeitraum liegt laut Polizeibericht zwischen Dienstag und Donnerstag. Der bislang unbekannte Täter besprühte Innenwände, den Fußboden und die Eingangstür der offenen Kapelle mit schwarzer Farbe. Die Wände sind mit satanischen Zeichen, Ziffern und einem Hakenkreuz verunziert, auf dem Fußboden und an der Tür prangen jetzt Davidsterne, berichtet

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(Berlin, 25.10.2015) Antisemitischer Übergriff

(Berlin, 25.10.2015) "Heute früh wurde ein Mann auf dem U-Bahnhof Hallesches Tor in Kreuzberg durch einen Schlag verletzt. Nach seinen und den Aussagen eines Zeugen, soll der 25-Jährige beim Aussteigen aus der U-Bahn gegen 6.30 Uhr von einem ihm Unbekannten gefragt worden sein, ob er Jude sei. Obwohl er dies nicht ist, habe der Angesprochene mit Ja geantwortet und sei daraufhin ins Gesicht geschlagen worden. Der Angreifer sei in die abfahrende

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(Göppingen, 20.10.2015) Aufkleber mit rechtsradikalem und antisemitischem Gedankengut entdeckt

(Göppingen, 20.10.2015) "Laut der Antifaschistischen Gruppe Göppingen tauchen wieder vermehrt Aufkleber mit neonazistischen Parolen in Göppingen und einigen weiteren Städten im Filstal auf. Der Inhalt dieser Kleber richte sich gegen Flüchtlinge, rufe zum Boykott jüdischer Produkte auf oder es werde gar eine „nationalsozialistische Zone“ proklamiert. In den vergangenen Wochen fanden sich auch in Briefkästen von Einwohnern des Kreises Flugblätter,

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(München, 17.09.2015) Hakenkreuz und Davidstern an Haus der Kunst geschmiert

(München, 17.09.2015) >>Unbekannte haben am Donnerstagabend während der Eröffnung der neuen Ausstellungen das Haus der Kunst mit Hakenkreuzen beschmiert. Der Staatsschutz ermittelt wegen des Verwendens verfassungsfeindlicher Kennzeichen. Sachschaden entstand keiner, denn der oder die Täter hatten Kreide verwendet. Die Symbole wurden von einer Restauratorin entfernt. Ganz in der Nähe der Schmierereien befinden sich die Installationen "Résistance"

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(Münster, 24.-31.08.2015) Synagoge vermutlich mit Luftgewehr beschossen worden

(Münster, 24.-31.08.2015) "Auf ein Fenster des neuen Festsaals ist offenbar mit einer Waffe ein Schuss abgegeben worden. Der genaue Tatzeitpunkt ist noch unklar. Der Vorfall habe sich allerdings bereits in der letzten Augustwoche ereignet. Das teilte am Mittwochabend der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Münster, Sharon Fehr, mit. Die Videoaufzeichnungen geben laut Fehr über Zeitpunkt der Tat und Tatablauf keine Hinweise. Die kriminaltechnische

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(Köln, 06.09.2015) Spieler von TuS Makkabi Köln antisemitisch beschimpft

(Köln, 06.09.2015) "Unmittelbar nach dem Ende des gestrigen Fußballspiels zwischen TuS Makkabi Köln und dem ESV Olympia Köln, welches über 90 Minuten fair und sportlich verlief, kam es zu einem Eklat als einige Spieler der siegreichen Mannschaft unsere Spieler mit "Free Palestine" und "Scheiss Juden" Rufen zu provozieren versucht haben - was scheinbar nicht gelang - da unter anderem die eigenen Mitspieler wie auch der Schiedsrichter da zwischen

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Unterstützende
CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

Foto: © Monika Schwarz-Friesel

Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”