Schlagwort-Archiv für antisemitische Bedrohung

(Berlin, 27.04.2019) Kippa-Träger (31) am Kudamm antisemitisch beschimpft und bedroht

"Ein Unbekannter hat in Berlin-Charlottenburg einen 31-Jährigen mit Kippa antisemitisch beschimpft und bedroht, wie die Polizei am Samstag mitteilte. (...) Der Unbekannte beschimpfte und bedrohte den Israeli, stieg dann mit einem weiteren Mann in ein Taxi und fuhr weg." Quelle: B.Z.

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(Blumenthal, 18.02.2019) Staatsschutz ermittelt

"Unbekannte haben am Wochenende in Blumenthal eine Haustür, ein Garagentor, einen Briefkasten und ein Autokennzeichen mit Hakenkreuzen beschmiert. (...) Eine Anwohnerin hörte in der Nacht zu Freitag eine männliche, lallende Stimme, die „komm raus, komm raus, oder ich steche Dich ab, Jude, Jude“, rief." Quelle: Die Norddeutsche

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(Berlin, 29.05.2018) Antisemitisch beleidigt und bedroht

"Ein Unbekannter hat in der vergangenen Nacht zwei Männer in Neukölln antisemitisch und rassistisch beleidigt sowie mit einem messerähnlichen Gegenstand bedroht. Aussagen zufolge saßen die beiden Männer im Alter von 31 und 33 Jahren vor einem Wohnhaus in der Selchower Straße. Gegen 22.30 Uhr ging ein bislang unbekannter Mann auf die beiden zu und beschimpfte sie. Die Männer forderten den „Pöbler“ auf, seine Beschimpfungen zu unterlassen,

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(Berlin, 26.07.2017) Morddrohung gegen JFDA und seine Freunde

Auf einen durch das JFDA geteilten Zeitungsartikel ("Identitären-Schiff sitzt auf Zypern fest") antwortete der Twitter-User @ISEEYOU23 mit folgenden Worten: "WIR WERDEN EUCH JUDEN UND VOR ALLEM EURE HELFER (MERKEL, SOROS, Maas) nicht nur töten, wir werden die Welt von euch Psychopathen reinigen!" Eine Anzeige wurde durch das JFDA bei der Polizei gestellt. Quelle: JFDA

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(Berlin, 09.11.2016) Neonazis veröffentlichen Karte mit jüdischen Orten in Berlin

"Auf Facebook haben Rechtsradikale eine Karte veröffentlicht, in denen jüdische Einrichtungen in Berlin aufgelistet sind. In Frakturschrift steht dazu 'Juden unter uns!'. Gepostet wurde die Karte von einer Gruppe, die sich selbst 'Freie Kräfte Berlin Neukölln' nennt." Quelle: Berliner Zeitung

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(Bocholt, 07.10.2016) Anonyme Morddrohungen: Bocholter SPD-Chef sagt Parteitag ab

"[Thomas] Purwin wird seit Jahren per Mail und über Facebook mit fremdenfeindlichen und antisemtischen Äußerungen beschimpft. Der Staatsschutz ermittelt." Quelle: WDR

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    Unterstützende
    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

    Foto: © Monika Schwarz-Friesel

    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”