Schlagwort-Archiv für Antisemitische Beleidigung

(Berlin, 16.08.2018) Antisemitisch beleidigt

"Gestern Abend beleidigten unbekannte Jugendliche eine Frau in Kreuzberg antisemitisch. Den Angaben der 57-Jährigen zufolge war sie gegen 21 Uhr auf einem Bolzplatz in der Böckhstraße zunächst mit den drei Jugendlichen in Streit geraten sein. In dessen Verlauf solle sie von ihnen antisemitisch beleidigt worden sein. Anschließend sei das Trio geflüchtet. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt übernahm die Bearbeitung." Quelle:

Weitere Infos
(Berlin, 09.07.2018) Antisemitischer Vorfall in Charlottenburg

"Am Freitag wurde vor dem koscheren Lebensmittelladen Lampari in Charlottenburg eine Karikatur abgelegt. Darauf zu sehen: Wladimir Putin mit Davidstern, der mit einem Totenkopf Fußball spielt." Quelle: B.Z.

Weitere Infos
(Offenbach, 10.07.2018) Offenbacher Rabbi wieder antisemitisch beleidigt

"Der Offenbacher Rabbi Mendel Gurewitz ist wieder von mehreren Jugendlichen antisemitisch beleidigt worden. Er glaubt, die Täter wiederzuerkennen. Von ihnen sei er schon vor Jahren angefeindet worden." Quelle: Frankfurter Rundschau

Weitere Infos
(Bonn, 12.07.2018) Jüdischer Professor antisemitisch beleidigt – Polizei schlägt ihn

"Ein Deutscher mit palästinensischen Wurzeln greift einen jüdischen Professor an, schlägt und schubst ihn. Als die Polizisten eintreffen, verwechseln sie Täter und Opfer – und schlagen dem 50-jährigen Juden ins Gesicht." Quelle: Welt

Weitere Infos
(Düsseldorf, 16.07.2018) Staatsschutz ermittelt nach antisemitischen Beleidigungen

"Der Staatsschutz der Düsseldorfer Polizei ermittelt seit dem Wochenende wegen eines Geschehens, dass sich am späten Freitagabend in der Düsseldorfer Altstadt ereignet hat. Dabei wurde ein 17-Jähriger aufgrund seiner Religionszugehörigkeit beleidigt und von einem Tatverdächtigen angerempelt." Quelle: Schaufenster Mettmann

Weitere Infos
(Berlin, 13.07.2018) Beleidigung, Körperverletzung und Volksverhetzung

"Mehrere Strafverfahren leiteten Polizisten gegen zwei Männer ein, die in der vergangenen Nacht in Wedding beleidigten und schlugen. Ersten Ermittlungen zufolge sollen die beiden 48 und 49 Jahre alten Männer gegen 23 Uhr ein Lokal in der Reinickendorfer Straße betreten und sofort anwesende Gäste sowie eine 56-jährige Angestellte antisemitisch und volksverhetzend beleidigt haben. Nach Angaben der Mitarbeiterin könnte dies‘ mit dem Rauswurf

Weitere Infos
(München, 05.07.2018) Zwei Männer antisemitisch beschimpft

"Laut Polizei benutzten der 64-Jährige und sein Sohn eine Waschstraße. Weil sie mit der Reinigung unzufrieden waren, meldete sich der Vater bei einem Angestellten. Der 39-jährige Berliner verwies ihn des Geländes und beschimpfte ihn antisemitisch." Quelle: Bayerischer Rundfunk

Weitere Infos
(Berlin, 25.06.2018) Staatsschutz ermittelt nach Hitlergruß

"Den sogenannten Hitlergruß zeigte ein Mann gestern Abend in Hellersdorf. Gegen 19.10 Uhr befuhren Polizisten die Carola-Neher-Straße, als sich ein Mann an der Einmündung Etkar-Andre-Straße in ihre Richtung wandte, stehen blieb und ihnen mit seinem rechten Arm mehrfach den sogenannten Hitlergruß entgegenstreckte. Die Besatzung des Einsatzwagens stoppte, ging zu dem Mann und forderte ihn auf, seine Personalien bekanntzugeben. Da der offensichtlich

Weitere Infos
(Dortmund, 22.06.2018) Antisemitische Beleidigung nach rechtsextremistischer Versammlung

"Im Nachgang zu einer rechtsextremistischen Versammlung am Donnerstag (21.6.) in der Dortmunder Innenstadt haben Polizeibeamte Kenntnis von einer antisemitischen Beleidigung erhalten und eine entsprechende Strafanzeige gefertigt. Ersten Erkenntnissen zufolge kam es gegen 20 Uhr an der Katharinenstraße kurz nach Ende der Demonstration zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einem Versammlungsteilnehmer (21, aus Schwelm) und einem

Weitere Infos
(Düsseldorf, 15.06.2018) Maccabi-Vereine klagen über judenfeindliche Beleidigungen

"'Wir sind vorher nie mit Antisemitismus in Berührung gekommen', sagt Boris Zagrebelsky. (...) Umso entsetzter reagierte der Verein auf die Schilderungen seiner Spieler. Demnach soll der Torwart eines Gegners schon beim Betreten des Maccabi-Sportplatzes durch den Ausruf 'Wo sind die Juden' aufgefallen sein. Nach einem Platzverweis soll es schließlich zu den Beleidigungen gekommen sein." Quelle Rheinische Post

Weitere Infos

Unterstützende
CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

Foto: © Monika Schwarz-Friesel

Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”