Schlagwort-Archiv für Antisemitische Beleidigung

(Frankfurt, 26.09.2017) Antisemitische Rufe nach Fußballspiel

"Beim Fußballspiel zwischen den Offenbacher Kickers (OFC) unddem FSV Frankfurt haben nach Spielende Menschen aus dem OFC-Block die Beleidigung „Judenschweine“ in Richtung der FSV Fans und der Mannschaft gerufen. Das bestätigten beide Klubsgegenüber Merkurist." Quelle: Merkurist

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(Berlin, 19.09.2017) Mann antisemitisch beleidigt

"In den gestrigen Nachmittagsstunden beleidigte ein Jugendlicher einen Mann antisemitisch in Prenzlauer Berg. Vor einem Lokal in der Marienburger Straße soll es dann zu der antisemitischen Beleidigung gekommen sein. Der 50-Jährige sowie Zeugen alarmierten daraufhin die Polizei. Der 15-Jährige wurde nach einer Personalienfeststellung einem Erziehungsberechtigten übergeben. Die weiteren Ermittlungen führt der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt."

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(Berlin, 09.09.2017) Randale mit antisemitischen und homophoben Beleidigungen

Ein Mann fiel am Samstag auf, weil er im Hinterhof eines Mehrfamilienhauses in Moabit randalierte und antisemitische und homophobe Parolen schrie. Ein Zeuge erstattete Anzeige, weil der Täter am Vormittag zunächst mit zwei Eisenstangen Krawall machte und im Treppenhaus anschließend mit Beleidigungen um sich warf. Ihn hatte offensichtlich eine Flagge des israelischen Staates zu seiner antisemitischen Tat motiviert, die ein jüdischer Mieter des

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(Aachen, 31.08.2017) Antisemitische Kommentare

"Auf dem Rückweg von einem Gottesdienst in der Aachener Synagoge wurde am Abend des 25. August ein jüdischer Mann mit antisemitischen Kommentaren und Vernichtungsphantasien konfrontiert. Der Betroffene trug über der Kippa einen Hut sowie einen Anzug. Als er an zwei Männern vorbeilief, die zwischen vierzig und fünfzig Jahren alt waren und auf den Betroffenen einen alkoholisierten Eindruck machten, begann einer der Männer lautstark, das Erscheinungsbild

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(Berlin, 10.09.2017) Randalierer schrie antisemitische und homophobe Parolen

"Im Hinterhof eines Mehrfamilienhauses in Moabit hat ein Mann gestern Vormittag zunächst randaliert und anschließend lautstark antisemitische und homophobe Parolen geschrien. Ein Zeuge zeigte gegen 13.30 Uhr auf dem Polizeiabschnitt 33 an, dass der Mann zuvor auf dem Hinterhof des Wohnhauses in der Lehrter Straße mit zwei Eisenstangen randaliert und anschließend im Treppenhaus die Beleidigungen geschrien hatte. Der Zeuge teilte den Polizisten

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(Berlin, 17.08.2017) Beleidigung mit antisemitischem Hintergrund

"Eine Frau wurde in der vergangenen Nacht in Neukölln Opfer einer Beleidigung mit antisemitischem Hintergrund. Die 23-Jährige alarmierte gegen 22.30 Uhr die Polizei zu einem Imbiss an der Sonnenallee Ecke Geygerstraße und gab gegenüber den Beamten an, dass sie von zwei Männern angesprochen und antisemitisch beleidigt worden sei. Anschließend entfernten sich die beiden Männer. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin übernahm

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(München, 16.05.2017) Judenhasser pöbeln im Bus

"Sechs Männer und Frauen haben am Samstagabend in einem Bus des Schienersatzverkehrs auf widerliche Weise antisemitisch herumgepöbelt. Obwohl zahlreiche Fahrgäste in dem Bus saßen, der gegen 20 Uhr vom Hauptbahnhof Richtung Pasing unterwegs war, griffen allein eine 38 Jahre alte Sekretärin aus München und kurz darauf auch ihr Lebensgefährte ein. (...) Daraufhin wandte sich die Gruppe der couragierten Frau zu und und deckte sie mit antisemitischen

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(Berlin, 13.04.2017) Antisemitische Beleidigung

"Ein 32-Jähriger ist am Berliner Ostbahnhof mit einer Glasflasche beworfen und antisemitisch beleidigt worden. Die Flasche sei am Mittwochabend aus einer Gruppe heraus geworfen worden, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Als der Mann die Gruppe daraufhin ansprach, beleidigte ihn eine 38-Jährige mehrfach und lautstark als "Scheiß Jude"." Quelle: Berliner Morgenpost

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(Schönefeld, 07.04.2017) Männer beleidigen Frau nach Israel-Reise antisemitisch

"Als die Frau als erste in die Ankunftshalle trat, rief die Gruppe der jungen Männern „Free, free Palestine”. Die Männer bildeten ein schmales Spalier, durch das die Frau hindurchlaufen musste. Sie meldete die bedrohliche Situation dem Sicherheitsdienst. Später stellte sie fest, dass jemand eine brennende Zigarette in ihren Rucksack geworfen hatte." Quelle: Berliner Zeitung

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(Berlin, 24.03.2017) Antisemitisches Mobbing an Berliner Schule

Wie die Jewish Chronicle berichtet, musste eine  jüdische Familie in Berlin ihren 14-jährigen Sohn wegen anhaltendem, antisemitisch motiviertem Mobbing von der Schule nehmen. Nachdem der Jugendliche seine Zugehörigkeit zur jüdischen Religion gegenüber seinen Mitschüler*innen erwähnt hatte, sei er wiederholt von diesen beschimpft und schließlich körperlich angegriffen worden. Quelle: Jewish Chronicle

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    Unterstützende
    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

    Foto: © Monika Schwarz-Friesel

    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”