Schlagwort-Archiv für Antisemitische Beleidigung

(Berlin, 13.01.2019) Mann antisemitisch beleidigt

"Von einem Unbekannten wurde ein Mann gestern Abend in Nikolassee antisemitisch beleidigt. Kurz nach 20 Uhr befand sich der 19-Jährige am S-Bahnhof Nikolassee, als der Unbekannte ihn in hebräischer Sprache beleidigte und anschließend einen Stein nach ihm geworfen und verfehlt haben soll. Der junge Mann jüdischen Glaubens trug zum Tatzeitpunkt eine Kippa. Vor Eintreffen der alarmierten Polizisten entfernte sich der Tatverdächtige unerkannt. Der

Weitere Infos
(Berlin, 10.01.2019) Mann von Nachbarn antisemitisch beleidigt

"Weil ein Mann in der vergangenen Nacht seinen Nachbarn in Friedrichsfelde antisemitisch beleidigt haben soll, führt der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt die weiteren Ermittlungen zu dem Sachverhalt. Gegen 22.15 Uhr soll der 54-Jährige seinen 38-jährigen Nachbarn bei einem Streit in einem Wohnhaus in der Baikalstraße antisemitisch beleidigt haben. Während der Sachverhaltsaufnahme durch die hinzugerufenen Polizisten soll der Mann

Weitere Infos
(Gelsenkirchen, 17.12.2018) Maskierte Unbekannte beleidigen Mann antisemitisch

"Ein 56-Jähriger hat am Freitagabend plötzlich vier maskierte Personen in seinem Innenhof entdeckt. Als er sie mit der Taschenlampe anleuchtete, beleidigte eine der Personen ihn antisemitisch." Quelle: WAZ

Weitere Infos
(Berlin, 29.11.2018) Antisemitisch und homophob beleidigt

"Über die Internetwache zeigte ein Mann an, gestern Nachmittag von einem anderen Mann in Grunewald beleidigt und verletzt worden zu sein. Seiner Anzeige zufolge sei er gegen 15.45 Uhr am S-Bahnhof Grunewald aus Versehen gegen den Unbekannten gestoßen, woraufhin dieser den 33-Jährigen sofort antisemitisch und homophob beleidigt haben soll. Als er eine Beleidigung erwiderte, habe ihn der Unbekannte geschlagen, so dass er zu Boden gegangen sei. Hierbei

Weitere Infos
(Ludwigsfelde, 20.11.2018) Sportgericht ermittelt nach antisemitischen Beleidigungen

"Nach antisemitischen Beleidigungen während eines Landespokalspiels in Ludwigsfelde zieht der Fußball-Landesverband Brandenburg (FLB) erste Konsequenzen. (...) 'Jede Form von Gewalt, Diskriminierung, Antisemitismus und Extremismus hat nicht nur in unserer Gesellschaft, sondern auch auf den Fußballplätzen nichts zu suchen', sagte FLB-Präsident Jens Kaden. Quelle: rbb

Weitere Infos
(München, 08.11.2018) Rassistisch und antisemitisch: Übergriffe in München

"Die Polizei München berichtet von zwei fremdenfeindlichen Übergriffen in München. In beiden Fällen wurden Menschen bedroht, in einem Fall sogar geschlagen." Quelle: Abendzeitung

Weitere Infos
(Gelsenkirchen, 08.11.2018) Antisemitische Schmiererei auf Schalke-Graffiti: Staatsschutz ermittelt

"Dass ein Graffiti verhunzt wurde, findet der Vorsitzende der Schalker Fan-Initiative, Sven Schneider, unschön, doch besonders ärgert ihn der Schriftzug 'Juden S04'. 'Das ist antisemitisch und zielt auf unsere Fanszene. Denn wir haben uns antirassistisch positioniert.'" Quelle: Westfalenpost

Weitere Infos
(Berlin/Bielefeld, 11.10.2018) Antisemitischer Angriff und Beschimpfungen im Fußballkontext

"Im Rahmen des Bundesligaspiels Hertha BSC gegen Borussia Mönchengladbach (Endergebnis 4:2) kam es zu einem antisemitischen Angriff und Beleidigungen durch Gladbacher Fans: Ein Hertha-Fan, der einen antifaschistischen Pullover trug, wurde zunächst antisemitisch beschimpft und dann geschlagen. Zuvor war es bereits am Bielefelder Hauptbahnhof zu einer antisemitischen Beleidigung gekommen." Quelle: RIAS

Weitere Infos
(Berlin, 22.09.2018) Antisemitisch beleidigt

"Heute Morgen soll ein Unbekannter einen Mann in einer Straßenbahn in Gesundbrunnen antisemitisch beleidigt haben. Den Angaben des 35 Jahre alten Mannes zufolge sei er kurz vor 8 Uhr in einer Straßenbahn der Linie M 10 in Richtung Hauptbahnhof unterwegs gewesen und das erste Mal von dem Unbekannten angesprochen worden. Beim Ausstieg am Hauptbahnhof soll er dann die Beleidigung ausgesprochen haben, bevor er in Richtung Lehrter Straße verschwand.

Weitere Infos
(Offenbach, 20.09.2018) Rabbiner erneut antisemitisch attackiert

"Zum wiederholten Male ist Rabbiner Mendel Gurewitz von einer Gruppe Jugendlicher antisemitisch beleidigt worden. Die Polizei prüft, ob es sich um dieselben Täter wie in den vorangegangenen Fällen handelt." Quelle: hessenschau.de

Weitere Infos

Unterstützende
CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

Foto: © Monika Schwarz-Friesel

Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”