Schlagwort-Archiv für Antisemitische Beleidigung

(Berlin, 10.05.2018) Spätkaufbesitzer antisemitisch beschimpft

"Eine Frau schrie am 1. April im U-Bahnhof Zoologischer Garten den Besitzer eines Spätkaufes an und beschimpfte ihn als „dreckige Judensau“. Der Frau wurde zuvor bereits mehrfach Hausverbot erteilt. (...)" Quelle: RIAS

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(Berlin, 11.05.2018) Antisemitisch beleidigt

"In Rummelsburg soll in der vergangenen Nacht ein Mann von einem anderen Mann antisemitisch beleidigt worden sein. Der 27-Jährige alarmierte die Polizei und gab den Beamten gegenüber an, dass es kurz nach Mitternacht in der Wönnichstraße Ecke Margaretenstraße zu der Beleidigung des 31-Jährigen gegenüber dem 27 Jährigen kam. Zuvor sei dem Beleidigten der 31-Jährige in einer nahegelegenen Bar durch sein aggressives Verhalten bereits aufgefallen.

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(Berlin, 29.04.2018) Libanesischer Dealer beleidigt Israeli vor Club Berghain

"Zunächst bot ihm nach Berichten der Polizei ein Dealer libanesischer Herkunft (36) Drogen an, was der Tourist aus Israel ablehnte. Im Laufe des Gesprächs kam seine Herkunft zur Sprache, woraufhin der Dealer ausfallend wurde, den Touristen beschimpfte und gegen dessen Staat wetterte." Quelle: Bild

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(Berlin, 09.03.2018) Volksverhetzung und Beleidigung mit antisemitischem Hintergrund

"Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin führt die Ermittlungen zu einer Volksverhetzung und Beleidigung mit antisemitischen Hintergrund. Bisherigen Ermittlungen zufolge soll ein 34-jähriger Mann in der vergangenen Nacht gegen 2.20 Uhr aus einem Fenster seiner Wohnung in der Lehrter Straße in Moabit heraus, einen 24-jährigen Bewohner des Hinterhauses, der in seiner eigenen Wohnung war, laut beschimpft haben. Polizisten nahmen

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(Berlin, 30.01.2018) Antisemitische Bedrohungen in der Sporthalle

"In einem Konflikt um ein reserviertes Badminton-Feld einer Sporthalle wurden zwei Männer antisemitisch beleidigt und bedroht.  Um gemeinsam Badminton spielen zu können, hatten die zwei Betroffenen für den 15. Dezember einen Platz auf einer Indoor-Anlage reserviert. (...) Einer der Beiden trug an diesem Tag ein T-Shirt des jüdischen Sportvereins Makkabi. Als sie auf dem Platz ankamen, war dieser bereits von vier Männern besetzt. Obwohl mehrere

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(Köln, 15.01.2018) Mann auf offener Straße antisemitisch beleidigt

"Ein Mann, der aufgrund seiner Kippa als Jude erkennbar war, wurde am 29. Dezember im Kölner Stadtteil Rodenkirchen auf offener Straße antisemitisch beleidigt. Der Mann lief am Morgen durch das Viertel, als ihn ein ihm unbekannter Mann als „Scheiß Rabbiner“ und „Scheiß Jude“ beschimpfte. Der Betroffene setzte seinen Weg unvermindert fort." Quelle: RIAS

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(Berlin, 06.12.2017) Antisemitischer Vorfall in der U-Bahnlinie 8

"Ein in Berlin lebender israelischer Staatsbürger ist am Mittwoch vergangener Woche in der U-Bahn von einer Gruppe junger Männer antisemitisch beleidigt worden. Der 25-jährige Student N. trug eine Kippa und war somit als Jude erkennbar." Quelle: Jüdische Allgemeine

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(Leipzig, 22.11.2017) Antisemitische Rufe bei Regionalliga- Spiel

"Während der ersten Halbzeit fielen Lok-Fans zudem noch durch einen rassistischen 'Türken, Zigeuner und Juden-Ultras Chemie'-Gesang auf. (...) In der 2. Halbzeit waren zudem antisemitische 'Juden Chemie'-Rufe von Lok-Fans zu hören." Quelle: Faszination Fankurve

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(Frankfurt, 26.09.2017) Antisemitische Rufe nach Fußballspiel

"Beim Fußballspiel zwischen den Offenbacher Kickers (OFC) unddem FSV Frankfurt haben nach Spielende Menschen aus dem OFC-Block die Beleidigung „Judenschweine“ in Richtung der FSV Fans und der Mannschaft gerufen. Das bestätigten beide Klubsgegenüber Merkurist." Quelle: Merkurist

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(Berlin, 19.09.2017) Mann antisemitisch beleidigt

"In den gestrigen Nachmittagsstunden beleidigte ein Jugendlicher einen Mann antisemitisch in Prenzlauer Berg. Vor einem Lokal in der Marienburger Straße soll es dann zu der antisemitischen Beleidigung gekommen sein. Der 50-Jährige sowie Zeugen alarmierten daraufhin die Polizei. Der 15-Jährige wurde nach einer Personalienfeststellung einem Erziehungsberechtigten übergeben. Die weiteren Ermittlungen führt der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt."

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Unterstützende
CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

Foto: © Monika Schwarz-Friesel

Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”