Schlagwort-Archiv für antisemitische Beschimpfung

(Dortmund, 22.06.2018) Antisemitische Beleidigung nach rechtsextremistischer Versammlung

"Im Nachgang zu einer rechtsextremistischen Versammlung am Donnerstag (21.6.) in der Dortmunder Innenstadt haben Polizeibeamte Kenntnis von einer antisemitischen Beleidigung erhalten und eine entsprechende Strafanzeige gefertigt. Ersten Erkenntnissen zufolge kam es gegen 20 Uhr an der Katharinenstraße kurz nach Ende der Demonstration zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einem Versammlungsteilnehmer (21, aus Schwelm) und einem

Weitere Infos
(Berlin, 10.05.2018) Spätkaufbesitzer antisemitisch beschimpft

"Eine Frau schrie am 1. April im U-Bahnhof Zoologischer Garten den Besitzer eines Spätkaufes an und beschimpfte ihn als „dreckige Judensau“. Der Frau wurde zuvor bereits mehrfach Hausverbot erteilt. (...)" Quelle: RIAS

Weitere Infos
(Berlin, 06.12.2017) Antisemitischer Vorfall in der U-Bahnlinie 8

"Ein in Berlin lebender israelischer Staatsbürger ist am Mittwoch vergangener Woche in der U-Bahn von einer Gruppe junger Männer antisemitisch beleidigt worden. Der 25-jährige Student N. trug eine Kippa und war somit als Jude erkennbar." Quelle: Jüdische Allgemeine

Weitere Infos
(Zeitz, 31.10.2017) Mann trägt Kippa und wird attackiert

"Am Montagabend konnte die Polizei das Opfer telefonisch erreichen. 'Hier gab der Mann an, dass er vom Tatverdächtigen angegriffen und als Jude beschimpft wurde', so Karlstedt, 'weitere Angaben machte er zunächst nicht. Der Geschädigte trägt in der Öffentlichkeit eine Kippa und ist jüdischen Glaubens.'" Quelle: Mitteldeutsche Zeitung

Weitere Infos
(Frankfurt, 26.09.2017) Antisemitische Rufe nach Fußballspiel

"Beim Fußballspiel zwischen den Offenbacher Kickers (OFC) unddem FSV Frankfurt haben nach Spielende Menschen aus dem OFC-Block die Beleidigung „Judenschweine“ in Richtung der FSV Fans und der Mannschaft gerufen. Das bestätigten beide Klubsgegenüber Merkurist." Quelle: Merkurist

Weitere Infos
(München, 16.05.2017) Judenhasser pöbeln im Bus

"Sechs Männer und Frauen haben am Samstagabend in einem Bus des Schienersatzverkehrs auf widerliche Weise antisemitisch herumgepöbelt. Obwohl zahlreiche Fahrgäste in dem Bus saßen, der gegen 20 Uhr vom Hauptbahnhof Richtung Pasing unterwegs war, griffen allein eine 38 Jahre alte Sekretärin aus München und kurz darauf auch ihr Lebensgefährte ein. (...) Daraufhin wandte sich die Gruppe der couragierten Frau zu und und deckte sie mit antisemitischen

Weitere Infos
(Berlin, 24.03.2017) Antisemitisches Mobbing an Berliner Schule

Wie die Jewish Chronicle berichtet, musste eine  jüdische Familie in Berlin ihren 14-jährigen Sohn wegen anhaltendem, antisemitisch motiviertem Mobbing von der Schule nehmen. Nachdem der Jugendliche seine Zugehörigkeit zur jüdischen Religion gegenüber seinen Mitschüler*innen erwähnt hatte, sei er wiederholt von diesen beschimpft und schließlich körperlich angegriffen worden. Quelle: Jewish Chronicle

Weitere Infos
(Bad Hersfeld, 20.09.2016) Antisemitische Beschimpfungen und Flaschenwürfe auf einen Kippa tragenden Juden

"Am Nachmittag des 20. September wurden einem Kippa tragendem Juden in der zentralen Fußgängerzone von Bad Hersfeld durch eine fünfköpfige Gruppe junger Männer die Parolen 'Yahoud, Yahoud', 'Tod Israel', 'Scheiss Israel' und 'Fuck Israel' hinterher gerufen. Sie verfolgten den Betroffenen für 10-15 Minuten, riefen immer lauter 'Yahoud, Yahoud' und warfen schließlich, ohne zu treffen, halb volle kleine Plastikflaschen nach ihm. Hatte der Betroffene

Weitere Infos
(Berlin, 19.10.2016) Israelische Touristen antisemitisch beleidigt

"Zwei Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma sollen gegen 10.30 Uhr einen Touristen aus Israel am S-Bahnhof Treptower Park kontrolliert haben. Da der 35-Jährige mit einem abgelaufenen Fahrausweis unterwegs war, sollen die beiden Angestellten den Reisepass des Mannes verlangt haben. Nach Aufnahme seiner Personalien hätten die zwei als südländisch beschriebenen Mitarbeiter den Kontrollierten antisemitisch beleidigt. Er blieb unverletzt. Ein weiterer

Weitere Infos
(Bocholt, 07.10.2016) Anonyme Morddrohungen: Bocholter SPD-Chef sagt Parteitag ab

"[Thomas] Purwin wird seit Jahren per Mail und über Facebook mit fremdenfeindlichen und antisemtischen Äußerungen beschimpft. Der Staatsschutz ermittelt." Quelle: WDR

Weitere Infos
  • Seite :
  • 1
  • 2

    Unterstützende
    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

    Foto: © Monika Schwarz-Friesel

    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”