Schlagwort-Archiv für antisemitische Gewalt

(Berlin, 29.09.2018) Angreifer fragen: Bist Du Jude? – und schlagen zu

"Gegen 9.10 Uhr am Sonnabend sprach das Duo den 31-Jährigen am Rosenthaler Platz auf Englisch unvermittelt an und fragte, ob er ein Jude sei. Als er zurückfragte, warum sie das wissen wollten, schlugen und traten die Zwei sofort auf ihn ein." Quelle: Tagesspiegel

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(Frankfurt/Main, 17.09.2018) Kripo ermittelt wegen antisemitischem Angriff

"Ein 20-Jähriger soll zusammengeschlagen worden sein - weil er Jude ist. (...) Die Männer sollen ihr Opfer u. a. sinngemäß als "Scheiß Jude" beschimpft, "F... Dich" gerufen haben. Einer der Täter soll geschrien haben, er sei Palästinenser." Quelle: BILD

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(Berlin, 03.06.2018) Jugendliche wegen israelischer Musik geschlagen

"Ein ekelhafter, brutaler, antisemitischer Vorfall passierte am Bahnhof Zoo in der Nacht von Samstag auf Sonntag." Quelle: BILD

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(Zeitz, 31.10.2017) Mann trägt Kippa und wird attackiert

"Am Montagabend konnte die Polizei das Opfer telefonisch erreichen. 'Hier gab der Mann an, dass er vom Tatverdächtigen angegriffen und als Jude beschimpft wurde', so Karlstedt, 'weitere Angaben machte er zunächst nicht. Der Geschädigte trägt in der Öffentlichkeit eine Kippa und ist jüdischen Glaubens.'" Quelle: Mitteldeutsche Zeitung

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(Bad Hersfeld, 20.09.2016) Antisemitische Beschimpfungen und Flaschenwürfe auf einen Kippa tragenden Juden

"Am Nachmittag des 20. September wurden einem Kippa tragendem Juden in der zentralen Fußgängerzone von Bad Hersfeld durch eine fünfköpfige Gruppe junger Männer die Parolen 'Yahoud, Yahoud', 'Tod Israel', 'Scheiss Israel' und 'Fuck Israel' hinterher gerufen. Sie verfolgten den Betroffenen für 10-15 Minuten, riefen immer lauter 'Yahoud, Yahoud' und warfen schließlich, ohne zu treffen, halb volle kleine Plastikflaschen nach ihm. Hatte der Betroffene

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(Berlin, 29.10.2016) Israeli aufgrund seiner Staatsangehörigkeit ins Gesicht geschlagen

"Am frühen Abend des 29. Oktobers saßen der betroffene Mann mit einer Begleiterin und dem späteren Täter an einem Tisch in einem Lokal am Kreuzberger Heinrichplatz. Im Rahmen des Gesprächs wurden auch die jeweiligen Staatsangehörigkeiten thematisiert. Der Angabe er sei ein Israeli folgend, stürmte der Gesprächspartner sofort aus dem Lokal, um gleich danach wieder aufzutauchen und dem Betroffenen ins Gesicht zu schlagen. Die Begleiterin des

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    Unterstützende
    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

    Foto: © Monika Schwarz-Friesel

    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”