Schlagwort-Archiv für antisemitische Parolen

(Dortmund, 23.09.2018) Rechtsextremisten provozierten mit unerträglichen Parolen – Polizei Dortmund setzt Nachbereitungsgruppe ein

"Während des Aufzuges in Dortmund-Marten skandierten die Rechtsextremisten eine offenkundig antisemitische Parole. Die Polizei dokumentierte das Skandieren dieser Ausrufe. So unerträglich diese Parolen auch sind, fiel eine erste strafrechtliche Bewertung negativ aus. Die Dortmunder Polizei stellte dennoch eine Strafanzeige und wird gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft eine bindende rechtliche Bewertung vornehmen." Quelle: Presseportal

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(München, 28.08.2018) Volksverhetzung und Hitlergruß bei Party von Identitärer Bewegung

"Der Staatsschutz der Münchner Polizei ermittelt gegen Mitglieder der "Identitären Bewegung". Erst grölten sie auf einer Party antisemitische Parolen und NS-Lieder, dann zeigten einige den Hitlerguß in der Schwanthaler Straße." Quelle: Abendzeitung

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(Hamburg, 24.07.2018) Antisemitische Parolen bei Angriff in Linienbus gerufen

"Nach einem Messerangriff auf eine 63-jährige Frau durch einen 61-jährigen Deutschen in einem Linienbus hat inzwischen der Staatsschutz (LKA 7) die Ermittlungen übernommen. Nach Zeugenaussagen soll der alkoholisierte 61-Jährige im Bus antisemitische Parolen gerufen haben, bevor er unvermittelt einen weiblichen Fahrgast angriff und mutmaßlich mit einem Messer im Gesicht verletzte. Die Ermittlungen werden wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts

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(Kleve, 25.05.2017) Nazi-Schmierereien: Polizei geht von Serientäter aus

"Erneut muss in Kleve der Staatsschutz ermitteln - und erneut weist die Vorgehensweise des Täters große Parallelen zu Fällen in der Vergangenheit auf. Wie berichtet, hat ein Unbekannter in der Nacht zu Dienstag mit weißem Edding die Tafel des sogenannten Judenhauses am Spoyufer beschmiert." Quelle: Rheinische Post

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(Berlin, 12.05.2018) Israelfeindliche Schmierereien an Bushaltestelle

"Unbekannte haben in Tegel eine Bushaltestelle der Berliner Verkehrsbetriebe mit antisemitischen und israelfeindlichen Parolen beschmiert. Eine Passantin bemerkte die Schmierereien an dem Wartehäuschen in der Straße Flughafen Tegel am späten Freitagabend und meldete sie der Polizei, wie die Behörden am Samstag mitteilten." Quelle: Morgenpost

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(Wurzen, 09.05.2018) Antisemitische Schmierereien

"Dem Netzwerk für Demokratische Kultur zufolge wurden in der Domgasse vier Stolpersteine mit blauer und silberner Farbe besprüht, die an die Familie Seligmann erinnern. (...) Auf den Schultreppen zum Domplatz steht gleich zweimal der Spruch "Juden schlachten" sowie "Zecken schlachten", "White Power" und "Good Night Left Side!"." Quelle: Tag24

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(Berlin, 27.03.2018) Antisemitische Schmiererei in einer Berufsschule

"In einer Berufsschule in Steglitz-Zehlendorf wurden am 5. März in einer Toilettenkabine eine durchgestrichene stilisierte Israelfahne sowie der Schriftzug „Juden RAUS!“ entdeckt. Die Schulleitung wurde informiert und kündigte an, die Schmiererei zu entfernen." Quelle: RIAS

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(Berlin, 30.12.2017) Schmiererei mit Schoa-Leugnung in U-Bahnhof

"Insgesamt vier Säulen wurden am 23. November auf der Zwischenebene des U-Bahnhofs Walther-Schreiber-Platz beschmiert, eine davon antisemitisch. Der Text lautete: 'Jeder, sogar Hitler hätte lieber 6 000 000 Arbeitssklaven statt 6 000 000 Leichen! Der Holocaust ist LÜGE'." Quelle: RIAS

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(Leipzig, 22.11.2017) Antisemitische Rufe bei Regionalliga- Spiel

"Während der ersten Halbzeit fielen Lok-Fans zudem noch durch einen rassistischen 'Türken, Zigeuner und Juden-Ultras Chemie'-Gesang auf. (...) In der 2. Halbzeit waren zudem antisemitische 'Juden Chemie'-Rufe von Lok-Fans zu hören." Quelle: Faszination Fankurve

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(Berlin, 10.09.2017) Randalierer schrie antisemitische und homophobe Parolen

"Im Hinterhof eines Mehrfamilienhauses in Moabit hat ein Mann gestern Vormittag zunächst randaliert und anschließend lautstark antisemitische und homophobe Parolen geschrien. Ein Zeuge zeigte gegen 13.30 Uhr auf dem Polizeiabschnitt 33 an, dass der Mann zuvor auf dem Hinterhof des Wohnhauses in der Lehrter Straße mit zwei Eisenstangen randaliert und anschließend im Treppenhaus die Beleidigungen geschrien hatte. Der Zeuge teilte den Polizisten

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    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

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    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”