Schlagwort-Archiv für antisemitische Propaganda

(München, 29.10.2018) Holocaust-Leugner zu Haftstrafe verurteilt

"Die Geschwister S. hetzen gegen Juden und leugnen den Holocaust. Beim Prozess gegen die beiden kam es mehrfach zu Tumulten. Nach über vier Monaten fiel nun ein Urteil." Quelle: Spiegel

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(Dortmund, 30.07.2017) Schoa leugnende Flugblätter als private Postwurfsendung

"Im Stadtbezirk Scharnhorst wurden in die Briefkästen etlicher Häuser einer Mehrfamilienhaussiedlung in der Schönwaldstraße Schoa leugnende Flugblätter eingeworfen. Auf den Flugblättern wurde die Schoa als „erlogener Völkermord“ bezeichnet, den der Staat Israel nutze, um Geld von der Bundesrepublik zu erpressen. Auf der einen Seite zitieren die Handzettel den „US-Republikaner Artur Jones“, der einem nicht näher spezifizierten Fernsehbericht

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(Berlin, 06.09.2016) Leugnung der Schoa am Deportationsmahnmal Putlitzbrücke

"Am 26. August fand die meldende Person einen weißen Zettel vor, welcher auf der Stehle angebracht war. Auf diesem war im Querformat 'Die Deportation hat es nie gegeben. Es gibt keine Beweise' gedruckt. In unmittelbarer Nähe wurde wiederholt das provisorische Mahnmal in der Ellen-Epstein-Straße mit ähnlichen Parolen beschmiert und beschädigt." Quelle: RIAS

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(Leipzig, 22.08.2016) 41-Jähriger leugnet öffentlich den Holocaust

"Ein betrunkener Mann hat in einer Pizzeria in Paunsdorf für Ärger gesorgt. Der 41-Jährige war am Sonntag gegen 20 Uhr in einem Restaurant in der Straße Am Vorwerk zu Gast. Wie die Polizei mitteilte, zeigte er dort mehrfach den Hitlergruß. Zudem leugnete der 41-Jährige den Holocaust." Quelle: Leipziger Volkszeitung

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(Berlin 31.07.2016) Schmiererei an Gedenktafel leugnet die Ermordung der Juden im Nationalsozialismus

"In Moabit wurde ein Gedenkschild beschädigt. Eine Initiative bemerkte gestern Vormittag gegen 10 Uhr, dass ein von ihr angebrachtes Gedenkschild an der Ellen-Epstein-Straße mit schwarzer Farbe beschmutzt wurde. Zudem wurde ein Wort durchgestrichen und durch andere ergänzt. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin übernahm die Ermittlungen." Quelle: Polizei Berlin Ergänzung: "Zu einem antisemitischen Anschlag kam es in der

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(Berlin, 22.07.2016) Stolpersteine mit Farbe beschmiert

"In Kreuzberg haben unbekannte Täter drei in den Bürgersteig der Kottbusser Straße eingelassene Stolpersteine mit grauer Farbe unkenntlich gemacht. Immer wieder werden die Stolpersteine zum Ziel von Vandalismus: Zuletzt hatten Unbekannte im Februar in Friedenau gleich 35 Stolpersteine übersprüht." Quelle: Tagesspiegel

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    Unterstützende
    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

    Foto: © Monika Schwarz-Friesel

    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”