Schlagwort-Archiv für Antizionismus

Antiisraelische Hetze auf Schüler_innen Demonstration

Die politische Gruppe Revolution versuchte die Berliner Schüler-Demonstration zum Thema „Rassismus stoppen“ für ihre anti-israelische und antisemitische Hetze zu instrumentalisieren. Die Gruppe „Jugend gegen Rassismus“ rief am Donnerstag, dem 29. September, bundesweit Schülerinnen und Schüler dazu auf, die Klassenräume zu verlassen, um ihrer Ablehnung von Rassismus, Sexismus und Homophobie Ausdruck zu verleihen. Mehr als 1000 von ihnen

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(Lüdenscheid, 02.06.2016) Antisemitische Äußerungen am Arbeitsplatz

"Ein »Fuck you Israel« soll zu sehen gewesen sein, auch von einem Verbotsschild mit einem durchgestrichenen Davidstern auf der Facebook-Seite eines 35-jährigen Lüdenscheiders ist die Rede. Der Mann mit Migrationshintergrund, der beim Werkzeugmaschinenhersteller Hasco als Gruppenleiter beschäftigt ist, sollte befördert werden (...). Der Betriebsrat begründete seine Ablehnung mit der judenfeindlichen Äußerung des Mannes." Quelle: Jüdische

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(Bremen/Bonn, 04.01.16) „Wareninspektionstouren“ in Bremen und Bonn

"Am 28. November fanden verschiedene BDS-Aktionen statt, in Berlin, Bonn, Bremen und Hamburg. Mit grauen Umhängen und Schildern auf dem Rücken „Inspektion, Kennzeichnungspflicht von Waren aus den illegalen israelischen Siedlungen“ zog eine BDS-Truppe durch die Bremer Innenstadt, „inspizierte“ u.a. den Weihnachtsmarkt, Karstadt und die Rossmann-Drogerie. Auch Obststände auf dem ansässigen Wochenmarkt wurden von den selbsternannten „Inspektoren“

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(Kreuzlingen, 03.12.2015) Antisemitische Zettel im Briefkasten

"Das verteilte Blatt steckte am Dienstag in Briefkästen der Thurgauer Kleinstadt Kreuzlingen, unklar ist wie weit es gestreut wurde. Es vermittelt den Eindruck eines Schreibmaschinen-Manuskripts und behauptet: Es gebe «viele von Juden bezahlte Lügner». Und weiter: Der Holocaust sei «eine mit Absicht erfundene Lüge», verbreitet «von Zionisten», um «viele Milliarden Euro vom deutschen Volke zu erpressen, eine Holocaust-Industrie mit dessen

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    Unterstützende
    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

    Foto: © Monika Schwarz-Friesel

    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”