Schlagwort-Archiv für ausländerfeindlich

(Dresden, 16.09.2016) Rassistische Beleidigung im Freibad

"Am vergangenen Freitagnachmittag beleidigte ein 51-jähriger Dresdner im Stauseebad Cossebaude drei Syrer und einen Mann aus dem Irak mit ausländerfeindlichen Parolen. Badmitarbeiter riefen die Polizei, die die Personalien des Pöblers aufnahm. Der Mann wurde anschließend des Bades verwiesen. Die Kriminalpolizei ermittelt gegen den 51-Jährigen wegen Volksverhetzung und Beleidigung." Quelle: Sächsische Zeitung

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(Cottbus, 06.03.2016) Angriff auf Pakistani

"In der Nacht zum Sonntag gegen 3.40 Uhr wurde in der Berliner Straße in Cottbus ein Pakistani ausländerfeindlich beschimpft, geschlagen und getreten." Quelle: lr-online

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(Schleswig) Brandanschlag auf Flüchtlingswohnung

"In der Nacht zum Freitag haben Unbekannte in Schleswig (Schleswig-Holstein) einen Brandanmschlag auf die Wohnung einer Flüchtlingsfamile verübt. Die Täter schütteten gegen 22.40 Uhr durch das Fenster des Hauses eine brennbare Flüssigkeit und zündeten diese an." Quelle: nd

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(Gera, 28.02.2016) Verbale Attacken gegen Ausländer

"Am Sonntag gegen 18.30 Uhr wurde ein 49-jähriger Mann, der aus  Gera stammt, in der Karl-Matthes-Straße festgenommen. Es gab Hinweise aus einer Gaststätte zu Verbalattacken gegen einen Ausländer." Quelle: jenatv

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(Wismar, 24.02.2016) Verbaler Angriff auf Geflüchtete

"Im Landkreis Nordwestmecklenburg sind erneut Flüchtlinge verbal attackiert worden. So ist eine Gruppe Afrikaner in Wismar mit ausländerfeindlichen bzw. rassistischen Parolen beschimpft worden." Quelle: svz

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(Elsen, 15.02.2016) Widerstand gegen Flüchtlingsunterkunft

"Eine Anwohner-Initiative wendet sich gegen den geplanten Bau der Asylbewerber-Unterkunft für 160 Menschen auf dem Bolzplatz an der Konrad-Thomas-Straße in Elsen." Quelle: www.wz.de und www.rp-online.de

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(Krefeld, 02.02.2016) Ausländerfeindlich beleidigt

"Eine 39-jährige Frau und ihr dreijähriges hörbehindertes Kind sind am Dienstag im Regionalzug RE11 von einem älteren Ehepaar beleidigt und später am Krefelder Hauptbahnhof geschlagen worden. [...] Zuerst beleidigten sie die Mutter, die mit einem osteuropäischen Akzent sprach, mit ausländerfeindlichen Äußerungen. Dann beleidigten sie laut Polizei auch das Kind auf das Übelste mit menschenverachtenden Worten. Das Ehepaar, die Frau mit dem

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(Nürnberg, 03.02.2016) Ausländerfeindliche Parolen und Hitlergruß gezeigt

"Gestern (03.02.2016) benahm sich ein 62-jähriger Mann im Nürnberger Westen völlig daneben. Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg West nüchterten ihn aus. Gegen 10:15 Uhr beobachtete ein Zeuge den stark alkoholisierten Mann dabei, als dieser im Bereich einer U-Bahnhaltestelle ausländerfeindliche Parolen grölte und den Hitlergruß zeigte. Zum Abschluss urinierte er an eine Mülltonne in der Schweinauer Straße. Ihn erwartet ein u. a. Ermittlungsverfahren

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(Osterburg, 02.02.2016) Fremdenfeindliche Beleidigung und Übergriff

"Drei Männer im Alter zwischen 16 und 29 Jahren haben in Osterburg (Altmark) syrische Jugendliche fremdenfeindlich beleidigt und sich mit ihnen eine Schlägerei geliefert. Die Deutschen riefen zunächst am Dienstagabend vor einem Jugendfreizeitzentrum ausländerfeindliche Parolen, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Zwei 13- und 14-jährige Syrer kamen daraufhin heraus und wurden zu Boden gestoßen. Die Jugendlichen wurden dabei leicht verletzt.

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(Berlin, 21.1.16) Fremdenfeindliche Beleidigung angezeigt

"Eine 26-jährige Frau, die emotional sehr aufgewühlt erschien, sprach am 21.1.16 in Schöneberg eine Funkwagenbesatzung an. Die Frau schilderte den Beamten folgendes: Sie sei gegen 14 Uhr in Spandau in die U-Bahn der Linie 7 eingestiegen. Am Bahnhof Jakob-Kaiser-Platz soll ein Mann zugestiegen sein, der sich neben sie setzte. Da die junge Frau sich auf ihrem Sitzplatz eingeengt fühlte, bat sie den Unbekannten etwas zu rutschen. Daraufhin soll

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Unterstützende
CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

Foto: © Monika Schwarz-Friesel

Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”