Schlagwort-Archiv für Ausländerfeindlichkeit

(Altes Lager, 16.11.2017) Ausländerfeindliche Attacke

"Dort ging ein offensichtlich betrunkener Mann gegen 21 Uhr in der Kastanienallee auf einen 27-Jährigen, aus Pakistan stammenden Mann los. Erst pöbelte er ihn ausländerfeindlich an, dann schlug jeweils einmal mit der Faust auf ihn ein und soll ihn auch getreten haben." Quelle: Märkische Allgemeine

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(Cappeln, 07.08.2017) 36-Jähriger zeigt „Hitlergruß“

"Weil er bei einer öffentlichen Veranstaltung in Cappeln mehrfach den sogenannten „Hitlergruß" gezeigt sowie „Heil Hitler" gerufen hat, wurden entsprechende Strafverfahren gegen einen 36-Jährigen aus Cappeln eingeleitet. Wie die Polizei mitteilt, fiel der Mann schon zuvor wegen mehreren ausländerfeindlichen Sprüchen auf, die Beamten haben ihn aufgrund der Vorkommnise des Platzes verwiesen." Quelle: Münsterländische Tageszeitung

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(Wurzen, 13.06.2017) Ausschreitungen vor Flüchtlingsunterkunft

"Der Polizei zufolge waren bei der Versammlung auch Menschen, die "Ausländer raus!"-Rufe skandierten und verfassungsfeindliche Symbole verwendeten. Als sich die Gruppe vor dem Wohnhaus der Flüchtlinge einfand, verhängten die Beamten Platzverweise. (...) Zwei Demonstranten wurden vorübergehend in Gewahrsam genommen, gegen mehrere Teilnehmer wurde Anzeige erstattet." Quelle: MDR

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(München, 26.05.2017) Ausländerfeindlicher Übergriff in U-Bahn

"Der junge Kolumbianer erzählt, dass einer der jungen Männer begann, die 20-Jährige am Gesäß zu begrapschen. Als der junge Kolumbianer sich gegen diese Zudringlichkeiten verwahrte, habe der Täter offenbar gemerkt, dass er es mit Ausländern zu tun habe. 'Nun stand er auf und fing an, mich zu würgen', erzählt der Student." Quelle: Süddeutsche Zeitung

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(Rathenow, 13.02.2016) Angriff auf Asylbewerber

"Völlig grundlos haben drei Männer in Rathenow zwei aus Syrien stammende Asylbewerber verfolgt und mit einer Flasche beworfen. Auch zwei Albaner wurden in der Kreisstadt Opfer einer Attacke." Quelle: www.maz-online.de

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(Krefeld, 02.02.2016) Ausländerfeindlich beleidigt

"Eine 39-jährige Frau und ihr dreijähriges hörbehindertes Kind sind am Dienstag im Regionalzug RE11 von einem älteren Ehepaar beleidigt und später am Krefelder Hauptbahnhof geschlagen worden. [...] Zuerst beleidigten sie die Mutter, die mit einem osteuropäischen Akzent sprach, mit ausländerfeindlichen Äußerungen. Dann beleidigten sie laut Polizei auch das Kind auf das Übelste mit menschenverachtenden Worten. Das Ehepaar, die Frau mit dem

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(Nürnberg, 03.02.2016) Ausländerfeindliche Parolen und Hitlergruß gezeigt

"Gestern (03.02.2016) benahm sich ein 62-jähriger Mann im Nürnberger Westen völlig daneben. Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg West nüchterten ihn aus. Gegen 10:15 Uhr beobachtete ein Zeuge den stark alkoholisierten Mann dabei, als dieser im Bereich einer U-Bahnhaltestelle ausländerfeindliche Parolen grölte und den Hitlergruß zeigte. Zum Abschluss urinierte er an eine Mülltonne in der Schweinauer Straße. Ihn erwartet ein u. a. Ermittlungsverfahren

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(Osterburg, 02.02.2016) Fremdenfeindliche Beleidigung und Übergriff

"Drei Männer im Alter zwischen 16 und 29 Jahren haben in Osterburg (Altmark) syrische Jugendliche fremdenfeindlich beleidigt und sich mit ihnen eine Schlägerei geliefert. Die Deutschen riefen zunächst am Dienstagabend vor einem Jugendfreizeitzentrum ausländerfeindliche Parolen, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Zwei 13- und 14-jährige Syrer kamen daraufhin heraus und wurden zu Boden gestoßen. Die Jugendlichen wurden dabei leicht verletzt.

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(Dortmund, 25.10.2015) Vier Menschen mit Migrationshintergrund von Neonazis angegriffen

(Dortmund, 25.10.2015) "Vier junge Leute sind in der Nacht zu Sonntag in Dortmund Opfer eines fremdenfeindlichen Überfalls geworden. Wie die Polizei berichtet, alarmierten die vier Dortmunder (20, 21 und 22 Jahre alt) die Polizei, nachdem sie von einer sechsköpfigen Gruppe Neonazis angegriffen worden waren. Die Angreifer, schreibt die Polizei, hätten zuvor nach der Nationalität ihrer Opfer gefragt und sie dann mit Flaschen und Baseballschlägern

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(Göppingen, 20.10.2015) Aufkleber mit rechtsradikalem und antisemitischem Gedankengut entdeckt

(Göppingen, 20.10.2015) "Laut der Antifaschistischen Gruppe Göppingen tauchen wieder vermehrt Aufkleber mit neonazistischen Parolen in Göppingen und einigen weiteren Städten im Filstal auf. Der Inhalt dieser Kleber richte sich gegen Flüchtlinge, rufe zum Boykott jüdischer Produkte auf oder es werde gar eine „nationalsozialistische Zone“ proklamiert. In den vergangenen Wochen fanden sich auch in Briefkästen von Einwohnern des Kreises Flugblätter,

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Unterstützende
CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

Foto: © Monika Schwarz-Friesel

Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”