Schlagwort-Archiv für Ausländerfeindlichkeit

(Chemnitz, 14.09.2018) Angriff auf Tunesier

"Die Polizei ermittelt wegen einer mutmaßlich ausländerfeindlichen Attacke auf einen Tunesier in Chemnitz. Der 41-Jährige sei am Mittwochabend am Boden liegend von einer Gruppe unbekannter Angreifer geschlagen worden. Zeugen hätten ausgesagt, dass die vier Täter sich dabei rassistisch geäußert haben, teilte die Polizei mit." Quelle: Spiegel

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(Rosenheim, 01.09.2018) Staatsschutz ermittelt gegen zwei Bundespolizisten

"Weil sie nach Angaben eines Zeugen den Hitlergruß gezeigt und ausländerfeindliche Parolen geäußert haben, ermittelt der Staatsschutz gegen zwei Beamte der Bundespolizei sowie gegen ein Mitglied der Rosenheimer Sicherheitswacht." Quelle: Passauer Neue Presse

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(Berlin, 04.09.2018) Körperverletzung mit fremdenfeindlichem Hintergrund

"Heute Mittag kam es in Charlottenburg zu einer Körperverletzung mit fremdenfeindlichem Hintergrund. Die 32-Jährige erschien auf dem Polizeiabschnitt 24 und gab an, dass sie gegen 13 Uhr mit ihrer kleinen Tochter und ihrem 39 Jahre alten Ehemann auf dem Gehweg der Bismarckstraße in Richtung Theodor-Heuss-Platz unterwegs war. An der Schloßstraße trat unvermittelt eine Frau an sie heran und schlug ihr mit der Faust gegen den Hals. Als die Angegriffene

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(Nordenham, 22.08.2018) Ausländerfeindliche Aufkleber in Nordenham – Staatsschutz ermittelt

"Unbekannte haben in den Stadtteilen Einswarden und Blexen Dutzende von Aufklebern mit ausländerfeindlichem Inhalt hinterlassen. Das Fachkommissariat Staatsschutz der Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch hat die Ermittlungen aufgenommen." Quelle: Nordwest Zeitung

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(Bremen, 16.07.2018) Hunderte Nazi-Aufkleber – Staatsschutz ermittelt

"Mehrere Männer klebten die Aufkleber mit fremdenfeindlichen Parolen wie „Ausländer raus“ an Gartenzäune, Stromkästen und Laternenpfähle. Dann wurden sie von der alarmierten Polizei gestellt." Quelle: NWZ-Online

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(Berlin, 10.04.2018) Beleidigungen mit rassistischem und ausländerfeindlichem Hintergrund

"Gestern Abend wurden in Müggelheim zwei Beleidigungen angezeigt. Gegen 20.45 Uhr gab ein 54-jähriger Busfahrer an der Odernheimer Straße Ecke Raumbacher Straße gegenüber alarmierten Polizisten an, von einem Mann rassistisch beleidigt worden zu sein. Während der Sachverhaltsaufnahme traten eine 29 Jahre alte Frau und ihr 21-jähriger Begleiter an die Beamten heran und schilderten, dass sie gegen 18 Uhr bereits von demselben Mann ausländerfeindlich

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(Berlin, 09.02.2018) Frau fremdenfeindlich beleidigt

"Eine Frau alarmierte gestern Abend die Polizei nach Wedding, da ihre Schwester beleidigt und geschlagen worden sei. Nach Angaben der 36-Jährigen liefen sie und ihre 40-jährige Schwester gegen 20 Uhr auf dem Gehweg der Föhrer Straße. Plötzlich sei ein unbekannter Mann auf die 40-jährige Peruanerin zugegangen, habe die Frau fremdenfeindlich beleidigt und ihr unvermittelt mit der Faust in die Magengegend geschlagen. Anschließend lief der Angreifer

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(Altes Lager, 16.11.2017) Ausländerfeindliche Attacke

"Dort ging ein offensichtlich betrunkener Mann gegen 21 Uhr in der Kastanienallee auf einen 27-Jährigen, aus Pakistan stammenden Mann los. Erst pöbelte er ihn ausländerfeindlich an, dann schlug jeweils einmal mit der Faust auf ihn ein und soll ihn auch getreten haben." Quelle: Märkische Allgemeine

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(Cappeln, 07.08.2017) 36-Jähriger zeigt „Hitlergruß“

"Weil er bei einer öffentlichen Veranstaltung in Cappeln mehrfach den sogenannten „Hitlergruß" gezeigt sowie „Heil Hitler" gerufen hat, wurden entsprechende Strafverfahren gegen einen 36-Jährigen aus Cappeln eingeleitet. Wie die Polizei mitteilt, fiel der Mann schon zuvor wegen mehreren ausländerfeindlichen Sprüchen auf, die Beamten haben ihn aufgrund der Vorkommnise des Platzes verwiesen." Quelle: Münsterländische Tageszeitung

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(Wurzen, 13.06.2017) Ausschreitungen vor Flüchtlingsunterkunft

"Der Polizei zufolge waren bei der Versammlung auch Menschen, die "Ausländer raus!"-Rufe skandierten und verfassungsfeindliche Symbole verwendeten. Als sich die Gruppe vor dem Wohnhaus der Flüchtlinge einfand, verhängten die Beamten Platzverweise. (...) Zwei Demonstranten wurden vorübergehend in Gewahrsam genommen, gegen mehrere Teilnehmer wurde Anzeige erstattet." Quelle: MDR

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Unterstützende
CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

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Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

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Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”