Schlagwort-Archiv für Ausländerhass

(Frankfurt/Oder, 23.03.2015) Rechte greifen syrische Asylbewerber an

>>Frankfurt (Oder) -Fünf syrische Asylbewerber wurden in Frankfurt (Oder) zuerst beschimpft, dann getreten und geschlagen. Die Täter sind polizeibekannt und bewegen sich im rechten Spektrum. Nach einer Attacke Rechtsgerichteter auf fünf syrische Asylbewerber in Frankfurt (Oder) befinden sich drei 19 und 20 Jahre alte Beschuldigte in Untersuchungshaft. Zunächst hätten die Schläger die Flüchtlinge mit fremdenfeindlichen Parolen in einer

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( Berlin, 23.03.2015) Brandanschlag auf Flüchtlingsheim

>>Unbekannte warfen eine Brandflasche über den Zaun der von Flüchtlingen besetzten Gerhart-Hauptmann-Schule in Kreuzberg, wie ein Polizeisprecher soeben mitteilte. Dabei entzündete sich auf dem Gelände gelagerte Kleidung. Der an der Flüchtlingsunterkunft eingesetzte Sicherheitsdienst rief die Feuerwehr zur Ohlauer Straße, die das Feuer schnell löschen konnte. Personen kamen nicht zu Schaden. Erst am Donnerstag war ein weiteres Ultimatum

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( Bad Schandau, 16.03.2015) Widerlicher Anti-Asyl-Fasching

>>Immer wieder erzielt die rechtsextreme NPD Spitzenwerte bei den Wahlen in Reinhardtsdorf-Schöna (1549 Einwohner) in der Sächsischen Schweiz. Das spiegelt sich offensichtlich auch im Karneval wieder. Jetzt tauchten in sozialen Netzwerken geschmacklose Fotos auf. Denn beim diesjährigen Faschingsumzug des Reinhardtsdorfer Karnevalsclubs e.V. (RKC) haben die Jecken die Masken fallen gelassen – das hat mit Narrenfreiheit nichts mehr zu tun!

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(Berlin-Lichterfelde, 15.03.2015) Mann fremdenfeindlich beleidigt und ausgeraubt

Am Sonntag wurde ein Mann in Lichterfelde mit fremdenfeindlichen Parolen beleidigt und in der Folge im Gesicht verletzt: "Gegen 5.30 Uhr wartete der 20-jährige afghanische Staatsangehörige in Begleitung eines Freundes an der Bushaltestelle „Lindenstraße“ auf einen weiteren Bekannten. Plötzlich erschienen vier bisher unbekannte Männer, beschimpften den 20-Jährigen mit fremdenfeindlichen Parolen und attackierten ihn. Einer der Tatverdächtigen

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( Tröglitz, 15.03.2015) Rechtsextreme demonstrieren vor Asylbewerberheim

>> In der Ortschaft Tröglitz in Sachsen-Anhalt haben am Sonntag rund 180 Rechtsextremisten und Anwohner gegen die geplante Unterbringung von 40 Asylbewerbern protestiert. Die Demonstranten durften wegen strenger Auflagen des Landkreises nur durch Nebenstraßen und nicht vor die Wohnhäuser örtlicher Politiker ziehen, wie die Polizei mitteilte. Sie bestätigte einen entsprechenden Bericht des MDR Sachsen-Anhalt.Der Tröglitzer Ortsbürgermeister

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(Halle, 09.03.2015) Mann passt schwarze Frau ab und schlägt sie nieder

Rassistischer Übergriff: In Halle hat ein junger Mann eine 44-jährige schwarze Frau angegriffen. Als die 44-Jährige ein Haus betreten wollte, hatte sie der Mann daran gehindert. Er schlug ihr mit der Faust ins Gesicht und trat auf die am Boden liegende Frau ein. Dabei äußerte er sich rassistisch. Anschließend sei er geflüchtet, sagte ein Polizeisprecher am Dienstagmorgen. Die Frau musste im Krankenhaus behandelt werden. Quelle: focus.de

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(Berlin, 05.03.2015) Flüchtlingsheimgegner ruft zu Gewalt auf

Beamte des Polizeilichen Staatsschutzes haben heute Morgen gegen 6 Uhr gemeinsam mit Spezialeinsatzkräften des Landeskriminalamtes Berlin die Wohnung eines 28-Jährigen im Falkenhagener Feld durchsucht.Unter Bezugnahme auf einen Brandanschlag auf ein Asylbewerberheim soll er im Internet den Kommentar veröffentlich haben: "Sehr gut gemacht. Weiter so. Alle Asylbewerberheime müssten brennen." Die Polizisten beschlagnahmten bei der Durchsuchung fünf

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(Düsseldorf, 02.03.2015) Beleidigung und Hitler-Gruß bei rechten Dügida-Demonstrationen

>>DEGÜDA-Sprecherin soll am Montagabend Moscheebesucher beleidigt haben, als der Aufzug der Rechtsradikalen an einem muslimischen Gotteshaus vorbeiführte. Es sei ein Verfahren eingeleitet worden, bestätigte ein Polizeisprecher an Mittwoch Medienberichte. Der Fall werde in Absprache mit der Staatsanwaltschaft geprüft. „Im Zusammenhang mit den Demonstrationen kommt es zu Straftaten“, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft am Mittwoch.

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(Zwickau-Neuplanitz, 28.02.2015)Fremdenfeindliche Schmierereien in Zwickau-Neuplanitz

>>Mit Hakenkreuzen und fremdenfeindlichen Parolen sind in Zwickau-Neuplanitz Hauseingänge verunstaltet worden. Unbekannte beschmierten mehrere Eingangsbereiche und Hauswände von Wohnblocks mit Hakenkreuzen und ausländerfeindlichen Sprüchen u.a. mit z.B.: „Wir töten euch sowieso.“ << Quelle: mdr.de

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    Unterstützende
    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

    Foto: © Monika Schwarz-Friesel

    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”