Schlagwort-Archiv für BÄRGIDA

PM: Morddrohung gegen Journalisten auf BÄRGIDA-Demo

Berlin, 08.09.2015 Auf der Kundgebung am Brandenburger Tor am 07.09.2015 wurden Journalisten bedrängt, bei ihrer Arbeit behindert und mit dem Tod bedroht. Auf der BÄRGIDA-Demonstration am 07.09. wurde einem unserer Journalisten der Tod angedroht: „Ein Bild im Internet und du bist ein toter Mann, 100%ig, du bist ein toter Mann, wir kriegen dich.“ Kurz zuvor wurde ein anderer Fotojournalist bedrängt, indem ein Rechtsradikaler mit szeneüblicher

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(Berlin, 27.04.2015) Reden und Parolen mit antisemitischen Implikationen bei BÄRGIDA-Kundgebung

(Berlin, 27.04.2015) Bei der BÄRGIDA-Kundgebung am Montag wurden Inhalte in Reden und Parolen geäußert, die eine antisemitische Implikation aufweisen. Neben dem bekannten "Lügenpresse"-Ausruf wurden bei der Zwischenkundgebung vor dem Kanzleramt begleitende Medienvertreter als "Mischpoke von der Presse" beschimpft. Bereits im März wurden "Lügenpresse auf die Fresse"-Parolen in die Tat umgesetzt, als ein Journalist auf einer BÄRGIDA-Demo

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(Berlin, 27.04.2015) Rassistischer Angriff auf Kameramann bei BÄRGIDA-Kundgebung

(Berlin, 27.04.2015) Der Kameramann der Berliner Nachrichtenagentur berlintürk Metin Y. wurde auf der BÄRGIDA-Kundgebung am Montag von zwei Demonstranten rassistisch beschimpft, anschließend wurde ihm eine Fahnenstange in den Rücken gerammt. Auf der Kundgebung wurden erneut zahlreiche Fahnen getragen, auch einige, die dem Reichsbürgerspektrum zuzuordnen sind. Auch die Fahne der "Europäischen Aktion", bei der einige Holocaustleugner beteiligt

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(Berlin-Moabit, 16.03.2015) Burtaler Übergriff auf Journalisten bei BÄRGIDA

>>Am Rande einer Demonstration wurde gestern Abend in Moabit ein Mann leicht verletzt. Kurz vor Abschluss der Demonstration, die unter dem Thema: „BÄRGIDA – Berliner Patrioten gegen Islamisierung des Abendlandes“ stand, beobachteten eingesetzte Polizeibeamte um 20.26 Uhr in Höhe des Ausgangs des Hauptbahnhofes am Washingtonplatz, wie ein Mann einen Fotografen offensichtlich angriff, woraufhin dieser auf der Treppe stürzte. Die Beamten

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    Unterstützende
    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

    Foto: © Monika Schwarz-Friesel

    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”