Schlagwort-Archiv für Beleidigung

(Berlin, 14.07.2017) Mann christlichen Glaubens homophob beleidigt und geschlagen

"In der vergangenen Nacht geriet ein 39-Jähriger in Prenzlauer Berg mit drei unbekannten Jugendlichen in Streit. Gegen 2.40 Uhr bestieg er die Tram der Linie M 1 an der Haltestelle Milastraße Ecke Buchholzer Straße. Dort sprachen ihn drei Jugendliche auf die von ihm offen um den Hals getragenen christlichen Holzkreuze an. Während des daraus entstandenen Wortgefechtes schlug ihm einer der Drei mit der Faust ins Gesicht und beleidigte ihn anschließend

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(Magdeburg, 23.03.2017) Angriff auf 16-jährigen Syrer

"Der Täter schlug dem Jugendlichen am Mittwochabend auf der Straße zunächst zwei Bälle aus der Hand, schubste ihn anschließend und würgte den 16-Jährigen, wie die Polizei mitteilte. Als der Jugendliche am Boden lag, trat der Täter weiter auf ihn ein und beleidigte ihn." Quelle: N-TV

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(Berlin, 12.10.2016) Rassistischer Übergriff in Kreuzberg

"Die drei Tatverdächtigen sollen kurz nach Mitternacht aus einem Transporter heraus den Mann, der auf seinem Fahrrad unterwegs war, rassistisch beleidigt und bespuckt haben. Wie die Berliner Morgenpost aus Ermittlerkreisen erfuhr, soll der dunkelhäutige 31-Jährige dabei von den Männern unter anderem als "Neger" beschimpft worden sein. In Höhe der Skalitzer Straße stiegen die drei zunächst aus dem Fahrzeug aus und schlugen auf ihr Opfer ein,

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(Dresden, 16.09.2016) Rassistische Beleidigung im Freibad

"Am vergangenen Freitagnachmittag beleidigte ein 51-jähriger Dresdner im Stauseebad Cossebaude drei Syrer und einen Mann aus dem Irak mit ausländerfeindlichen Parolen. Badmitarbeiter riefen die Polizei, die die Personalien des Pöblers aufnahm. Der Mann wurde anschließend des Bades verwiesen. Die Kriminalpolizei ermittelt gegen den 51-Jährigen wegen Volksverhetzung und Beleidigung." Quelle: Sächsische Zeitung

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(Berlin, 06.09.2016) Hitlergruß gezeigt

"Gestern Abend zeigte ein Unbekannter in Müggelheim den so genannten Hitlergruß und beleidigte einen Jugendlichen. Den Angaben des 17-Jährigen zufolge sei er kurz vor 20 Uhr in einem Bus der Linie X 69 am Müggelheimer Damm unterwegs gewesen, als er von einem den Hitlergruß zeigenden Unbekannten beleidigt worden sei. Der Täter stieg an der Haltestelle Ludwigshöhestraße aus. Die weiteren Ermittlungen führt der Polizeiliche Staatsschutz beim

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(Chemnitz, 10.05.2016) Rechte Parolen und Gewalt

"Am Montag (9. Mai 2016), gegen 17.50 Uhr rief man die Polizei in die Bergstraße. Auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarktes waren aus einer Personengruppe heraus Sieg-Heil-Rufe zu hören. Die Polizisten erfassten die Personalien von zehn anwesenden Personen (Geschlecht und Alter sind der Pressestelle derzeit nicht bekannt), erteilten ihnen Platzverweise und nahmen eine Anzeige auf. Gegen 19.45 Uhr soll dann aus einer Gruppe von sechs Personen heraus

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(Goslar, 09.05.2016) Randalierer zeigt Hitlergruß

"Clausthal-Zellerfeld, 09.05.2016 Am frühen Abend des 09.05.2016 kam es in der Ortsmitte von Clausthal-Zellerfeld zu einem öffentlichkeitswirksamen Polizeieinsatz. Bereits am Nachmittag musste ein 37-jähriger Mann aus St. Andreasberg einen Linienbus nach Goslar verlassen, weil er volltrunken in diesem randalierte. Bereits hier musste die Polizei einschreiten. Gegen 21:00 Uhr wurden die Polizeibeamten dann in die Adolph-Roemer-Straße gerufen.

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(Sächsische Schweiz, 06.05.2016) Hitlergruß gezeigt

"In Tharandt, OT Spechtshausen waren gegen 13.30 Uhr elf junge Männer (21 bis 27 Jahre alt) aufgefallen, die mehrere Böller zündeten und dabei auch ein parkendes Fahrzeug beschädigten. Polizisten konnten die Gruppe ausfindig machen. Dabei stellte sich heraus, dass sie auch einen Zaun und eine Hecke beschädigt hatten. Gegen 16.15 Uhr fiel diese Gruppe erneut auf. Alarmierte Beamte konnten sie stellen. Einer der Männer (25) hatte im Vorfeld den

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(Finsterwalde, 04.05.2016) Volksverhetzung

"Die Polizei wurde am Dienstag um 17:30 Uhr zum Bahnhof gerufen, da auf dem dortigen Bahnsteig ein zunächst unbekannter Mann die Fahrgäste beleidigte und darüber hinaus rechtsextremistische Parolen skandierte, bevor er den Regionalexpress nach Leipzig bestieg. Damit nicht genug, trug er eine Jacke mit dem Rückenaufdruck „Sturm 18“, was den Verdacht der Verwendung verfassungswidriger Symbole erhärtete. Auf Grund der Personenbeschreibung wurde

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(Barmbek, 26.04.2016) Hetze im Internet

"Beleidigungen, Fälschungen, Manipulation – vermutlich ist es ein Anwohner der Hufnerstraße, der im Internet über Bewohner und Helfer der Flüchtlingsunterkunft in der ehemaligen Firmenzentrale der Block-Gruppe hetzt. Dabei schreckt er auch vor Drohungen gegen Kritiker und Andersdenkende nicht zurück." Quelle: Hamburger Wochenblatt

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    Unterstützende
    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

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    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

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    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

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    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”