Schlagwort-Archiv für Berlin

(Berlin, 11.07.2017) Brandanschläge auf Autos

"Unbekannte haben vergangene Nacht zwei Autos in Buckow und Rudow in Brand gesetzt. In beiden Fällen führt der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt die Ermittlungen. Gegen 2.14 Uhr hörte ein 24-jähriger Anwohner im Wiedehopfweg ein dumpfes Geräusch von der Straße und schaute aus dem Fenster. Er bemerkte auf der Straße einen brennenden Audi und alarmierte Polizei und Feuerwehr. Die Brandbekämpfer konnten das Feuer löschen, das

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(Berlin, 10.07.2017) Hitlergruß gezeigt

"Nach sogenanntem Hitlergruß gestern Nachmittag in Zehlendorf ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt. Gegen 14.30 Uhr bemerkte ein Polizist aus Brandenburg in seiner Freizeit an der Kreuzung Poßweg/Wilskistraße einen Mann, welcher sich ihm mit ausgestrecktem Arm zuwendete und ihn dabei ansah. Anschließend lief er mit wiederholter Armbewegung noch durch weitere Straßen. Der Brandenburger Beamte beobachtete den Mann

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(Berlin, 07.07.2017) Pärchen homophob beleidigt und bespuckt

"Gestern Abend wurde ein Pärchen in Wedding homophob beleidigt und bespuckt. Gegen 21.45 Uhr waren die beiden Frauen im Alter von 25 und 26 Jahren, die sich als gleichgeschlechtliches Paar zu erkennen gaben, in der Oudenarder Straße unterwegs, als sie an der Ecke Groninger Straße unvermittelt von einem 31-jährigen Mann beleidigt und bespuckt wurden. Zeugenaussagen zufolge soll er einer der beiden Frauen an die Außenseite des Oberschenkels gefasst

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(Berlin, 08.08.2016) Flüchtlingsunterkunft in Berlin-Buch in Flammen

Die Polizei hat am Montagmittag bestätigt, dass der Brand in einer Flüchtlingsunterkunft in Buch am frühen Morgen vorsätzlich gelegt wurde. Demnach war das Feuer gegen 3.10 Uhr an der Unterkunft in der Groscurthstraße ausgebrochen und hatte auf zwei Wohncontainer übergegriffen. KURIER-Informationen zufolge handelt es sich um einen Brandanschlag: Ein Security-Mitarbeiter hatte dem KURIER-Reporter vor Ort gesagt, Unbekannte seien auf das Gelände

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(Berlin-Moabit, 16.03.2015) Burtaler Übergriff auf Journalisten bei BÄRGIDA

>>Am Rande einer Demonstration wurde gestern Abend in Moabit ein Mann leicht verletzt. Kurz vor Abschluss der Demonstration, die unter dem Thema: „BÄRGIDA – Berliner Patrioten gegen Islamisierung des Abendlandes“ stand, beobachteten eingesetzte Polizeibeamte um 20.26 Uhr in Höhe des Ausgangs des Hauptbahnhofes am Washingtonplatz, wie ein Mann einen Fotografen offensichtlich angriff, woraufhin dieser auf der Treppe stürzte. Die Beamten

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(Berlin-Neukölln, 03.03.2015) Ägyptischstämmiger Mann in U-Bahn angegriffen und verletzt

Am Nachmittag verletzte ein Unbekannter einen Mann ägyptischer Herkunft in einem U-Bahnzug in Neukölln. Kurz vor 16 Uhr machte der Mann zunächst in Höhe des U-Bahnhofs Grenzallee eine Bemerkung wegen der Herkunft eines in der Bahn sitzenden 68-Jährigen. Nachdem dieser fragte, was die Äußerung soll, ging der Unbekannte auf ihn zu und trat auf ihn ein. Anschließend soll er ihm mit dem Griff einer Pistole auf den Kopf geschlagen haben. Das Opfer

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    Unterstützende
    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

    Foto: © Monika Schwarz-Friesel

    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”