Schlagwort-Archiv für Brand in Flüchtlingsunterkunft

(Genthin, 26.04.2016) Brandserie

"Es war das dritte Feuer in diesem Jahr, das in der Einsteinstraße gelöscht werden musste.Da in betroffenen Mehrfamilienhäusern der SWG auch Asylsuchende untergebracht sind, wird eine fremdenfeindliche Motivation nicht ausgeschlossen." Quelle: Volksstimme

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(Bielefeld, 21.04.2016) Brand in Bielefelder Asylbewerberunterkunft

"Gegen 03:57 Uhr löste der Rauchmelder im Waschkeller der Unterkunft aus. Ein 25-jähriger DRK-Mitarbeiter, der in der Nacht Dienst hatte, konnte glimmende Kleidungsstücke, die in einem Metallspind lagen, mit Feuerlöschern noch vor Eintreffen der Feuerwehr löschen. Durch den Schmorbrand wurde kein Bewohner der Unterkunft verletzt. Ein Gebäudeschaden ist ebenfalls nicht entstanden. Die alarmierte Polizei geht nach derzeitigem Ermittlungsstand

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(Chemnitz, 20.04.2016) Brandsätze auf Asylheim geschleudert

"Brandanschlag auf die Erstaufnahme im Stadtteil Einsiedel: Unbekannte warfen Dienstagabend Brandsätze in das Gelände am Ortsrand – Lebensgefahr für 21 Menschen!" Quelle: MOPO24

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(Dresden, 09.04.2016) Anklagen nach Brand in Bautzener Asylheim

"Knapp zwei Monate nach dem Brand in einer geplanten Flüchtlingsunterkunft in Bautzen gibt es die ersten Anklagen - aber nicht gegen Brandstifter, sondern gegen Schaulustige. Sie wollten die Löscharbeiten behindern." Quelle: DW

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(Niederzier, 04.02.2016) Brand in Flüchtlingsunterkunft

"Am Donnerstag wurde der Feuerwehr gegen 06:40 Uhr ein Feuer in der Flüchtlingsunterkunft in Oberzier, Am Weiherhof, gemeldet. Nach ersten Feststellungen brannten vor dem Gebäude ein Müllcontainer sowie eine Sitzgarnitur im Erdgeschoss des Hauses. Personen kamen nicht zu Schaden." Quelle: Presseportal

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(Förtha, 01.02.2016) Feuer in Förthaer Flüchtlingsunterkunft

"Die freiwilligen Feuerwehren von Marksuhl und Förtha wurden am späten Sonntagnachmittag alarmiert. In der Untermühle im Förthaer Mühlgrabenweg brach gegen 17 Uhr ein Feuer aus. Das Gebäude wird derzeit als Flüchtlingsunterkunft genutzt." Quelle: Thüringische Landeszeitung

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(Dortmund, 25.01.16) Brand in Westerfilde – Staatsschutz ermittelt

"In der vergangenen Nacht hat es im Dortmunder Stadtteil Westerfilde gebrannt. Im Keller der AWO-Begegnungsstätte brannte eine Matratze. Eine achtköpfige Flüchtlingsfamilie, die in dem Gebäude untergebracht ist, musste von der Feuerwehr aus dem ersten Stockwerk gerettet werden. Zwei Frauen wurden mit dem Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert. Aus Kreisen der AWO heißt es, derzeit seien Kripoermittler und auch Staatsschützer

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(Otter, 21.01.16) Brand in einer Flüchtlingsunterkunft

"In der Nacht zum Donnerstag kam es aus bislang ungeklärter Ursache zu einem Brand in einer Flüchtlingsunterkunft an der Hauptstraße in Otter. Gegen 23:45 Uhr rief ein Bewohner der Flüchtlingsunterkunft die Feuerwehr. Als die Einsatzkräfte kurze Zeit später eintrafen, waren Teile des Gebäudes bereits stark verraucht. Rettungskräfte evakuierten die Unterkunft und brachten die derzeit anwesenden 25 Flüchtlinge in Sicherheit. 12 von ihnen kamen

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(Viersen, 13.01.16) Brand in einer Zuwandererunterkunft in Viersen

"In der vergangenen Nacht gegen 00:45 Uhr erhielt die Kreispolizei Viersen von der Feuerwehr Viersen Kenntnis von einem Brand in einem Wohnkomplex am Marienplatz in Viersen-Hamm, der zurzeit als Unterkunft für Zuwanderer dient. Das Feuer war offensichtlich in der Waschküche im Keller ausgebrochen. Der Brand selbst hatte sich bereits bei Eintreffen der Feuerwehr durch eine geborstene Wasserleitung selbstständig gelöscht. Die 16 Bewohner des Hauses

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(Hannover, 15.12.15) Flüchtling löscht Feuer in Asylunterkunft

"In der Nacht zu Dienstag, 15.12.2015, ist es in einer Flüchtlingsunterkunft an der Fuhrberger Straße in Burgwedel zu einem Brand gekommen. Ein in die Unterkunft zurück kehrender Flüchtling war heute kurz nach Mitternacht auf Flammenschein sowie den akustischen Alarm eines Brandmelders in der aufmerksam geworden. Als die alarmierte Feuerwehr eintraf, hatte der 25-Jährige den Brand in einem Schulungsraum im ersten Obergeschoss bereits mit einem

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    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

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    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

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    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

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    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

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    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

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    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”