Schlagwort-Archiv für Brandanschlag auf Asylbewerberunterkunft

(Premnitz, 12.07.2016) Brandanschlag auf Wohnungen von Asylbewerbern

"In Premnitz (Havelland) hat es in der Nacht zu Dienstag offenbar Brandanschläge auf zwei von Asylbewerbern bewohnte Wohnungen gegeben. Am Dienstagmorgen eilte der Leiter der Polizeidirektion West, Peter Meyritz, nach Premnitz, um sich selbst ein Bild vor Ort zu machen. "Wir gehen von Brandstiftung aus", sagte Polizeisprecher Heiko Schmidt den PNN." Quelle: Potsdamer Neueste Nachrichten

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(Meißen, 03.12.2015) Brandanschlag auf Asylunterkunft aufgeklärt

"Mehr als fünf Monate nach einem Brandanschlag auf eine geplante Asylunterkunft in Meißen ist die Tat weitgehend aufgeklärt. Wie die Staatsanwaltschaft Dresden und das Operative Abwehrzentrum der Polizei mitteilten, wurden am Mittwoch die Wohnungen von sieben Tatverdächtigen in Meißen durchsucht. Dabei sei umfangreiches Beweismaterial sichergestellt worden. Zwei Männer im Alter von 37 und 41 Jahren seien festgenommen worden. Sie sitzen in Untersuchungshaft.

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(Wismar, 27.11.2015) Unbekannte werfen Stein auf Asylbewerberunterkunft

"Zwei Männer haben am Freitagabend eine Asylbewerberunterkunft in Wismar attackiert. Wie die Polizei mitteilte, warf einer der Männer gegen 22.30 Uhr einen Stein gegen das Fenster des Gebäudes in der Liselotte-Herrmann-Straße. Das Fenster wurde dadurch beschädigt. Anschließend riefen die Täter verfassungsfeindliche Parolen und flüchteten in Richtung der Rudolf-Breitscheid-Straße, heißt es im Polizeibericht weiter." Quelle: Orte im Norden

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(Salzhemmendorf, 28.08.2015) Brandanschlag auf bewohnte Asylbewerberunterkunft

(Salzhemmendorf, 28.08.2015) "Nach mehreren Brandanschlägen auf meist noch unbewohnte Flüchtlingsunterkünfte in Ostdeutschland in den vergangenen Wochen ist am frühen Morgen auf eine Asylbewerber-Wohnung in Salzhemmendorf (Landkreis Hameln-Pyrmont) ein Brandanschlag verübt worden. Wie die Polizei gegenüber NDR.de bestätigte, warfen Unbekannte um kurz nach zwei Uhr einen sogenannten Molotow-Cocktail durch das geschlossene Fenster einer Wohnung

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    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

    Foto: © Monika Schwarz-Friesel

    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”