Schlagwort-Archiv für Brandanschlag auf Flüchtlingsunterkunft

(Erbach, 17.09.2016) Brandanschlag auf Flüchtlingsunterkunft

"In der Nacht zum Samstag ist auf eine Flüchtlingsunterkunft in Erbach ein Brandanschlag verübt worden. Fünf Bewohner kamen ins Krankenhaus. Doch schon am Mittag stand fest, dass das Feuer in dem Wohnhaus absichtlich gelegt worden war. Auf Grund der Spurenlage geht die Polizei von Brandstiftung aus. Offenbar waren im Flur und am Kellerabgang Stapel aus Kleidung, Papier und Pappe angezündet worden. Zur Klärung der Straftat wurde bei der Ulmer

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(Potsdam, 28.07.2016) Anklage gegen NPD-Politiker nach Brandanschlag auf Flüchtlingsheim

"Knapp ein Jahr nach dem Brandanschlag auf eine geplante Flüchtlingsunterkunft im brandenburgischen Nauen hat die Staatsanwaltschaft Anklage gegen den NPD-Kommunalpolitiker Maik Schneider und fünf mutmaßliche Komplizen erhoben. Fünf Angeklagten werde die Gründung einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen, teilte die Staatsanwaltschaft Potsdam mit." Quelle: n-tv

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(Zwickau, 22.05.2016) Brandanschlag auf bewohntes Asylheim

"Mehrere Molotowcocktails wurden gegen das Gebäude geworfen, wie es im Polizeibericht heißt. Ein Bewohner des Wohnheims wurde leicht verletzt. Der Sachschaden blieb gering." Quelle: Tagesspiegel

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(Schleswig) Brandanschlag auf Flüchtlingswohnung

"In der Nacht zum Freitag haben Unbekannte in Schleswig (Schleswig-Holstein) einen Brandanmschlag auf die Wohnung einer Flüchtlingsfamile verübt. Die Täter schütteten gegen 22.40 Uhr durch das Fenster des Hauses eine brennbare Flüssigkeit und zündeten diese an." Quelle: nd

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(Marl, 21.01.16) Brandstiftung im Marler Flüchtlingsheim nicht ausgeschlossen

"Die Polizei schließt Brandstiftung nicht aus. Bereits am Mittwoch war das Gebäude mit fremdenfeindlichen Sprüchen beschmiert worden. Zudem seien am Vortag kleinere Brandspuren entdeckt worden. "Mit schwarzer Sprühfarbe wurde unter anderem ein Hakenkreuz gesprüht, weshalb auch der Staatsschutz Ermittlungen aufnahm." Quelle: Der Westen

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(Raesfeld, 10.01.2016) Asylbewerberunterkunft in Brand gesetzt

"Ein Unbekannter setzte Sonntagabend (10.1., 23:55 Uhr) eine Asylbewerberunterkunft an der Weseler Straße in Raesfeld in Brand. Der Täter schlug ein Fenster der stillgelegten Gaststätte ein, die gerade als Unterkunft umfunktioniert wurde und bezugsfertig war. Anschließend schüttete er Brandbeschleuniger in dem Gebäude aus und zündete diesen an. Eine aufmerksame Zeugin hörte das Klirren des Glases und beobachtete anschließend einen Radfahrer,

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(Hannover, 31.12.2015) Brandanschlag auf Flüchtlingsunterkunft

"Bereits in der Nacht zum Donnerstag hatte es im Außenbereich einer Asylbewerberunterkunft in Hannover gebrannt – offenbar handelte es sich um einen Brandanschlag. »Ersten Erkenntnissen zufolge hatten sich unbekannte Täter über die rückwärtige Seite Zutritt zum Grundstück verschafft und das Feuer im Zugangsbereich zum Keller gelegt«, so die Polizei. Es sei niemand verletzt worden, hieß es in einer Mitteilung am Freitag. In dem Gebäude

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(Geislingen, 29.12.2015) Staatsanwaltschaft Ulm und Polizei teilen mit: Brand vor Asylbewerberunterkunft schnell geklärt

"Kurz nach 3.30 Uhr hatten Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes bemerkt, dass es nahe des Küchenzeltes in der Rheinlandstraße rauchte und brannte. Sofort trat einer der Zeugen das kleine Feuer aus. Die Polizei stellte fest, dass bemalte Textilien, die ursprünglich an einem Bauzaun befestigt waren, auf dem Boden lagen. Sie waren zusammen mit Papier angezündet worden. Am Küchenzelt entstand nur geringer Schaden, den schätzt die Polizei auf rund

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(Wallerstein, 23.12.2015) Zwölf Verletzte bei Brandanschlägen auf Wohnhäuser

"Durch Brände in zwei benachbarten Mehrfamilienhäusern sind im bayerischen Wallerstein zwölf Menschen leicht verletzt worden. Wie das Polizeipräsidium Schwaben Nord in Augsburg am Donnerstag mitteilte, brannte es am Vorabend in den Kellern der beiden Gebäude. Es sei von Brandstiftung auszugehen. In der Nähe des Brandorts sei ein tatverdächtiger 22-Jähriger festgenommen worden. (...) In einem der Häuser zogen sich den Angaben zufolge elf

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(Dörfel, 25.12.2015) Anschlag auf Flüchtlingsheim im Erzgebirge

"Vier noch unbekannte Täter haben am frühen Sonnabendmorgen einen Brandanschlag auf eine Flüchtlingsunterkunft in Dörfel bei Annaberg-Buchholz verübt. Gegen 4:15 Uhr nahmen Sicherheitsmitarbeiter einen "dumpfen Knall" im Gebäude war. Außerdem sahen sie vier Personen in einem Seat wegfahren. Als die zwei Sicherheitsleute anschließend das Gebäude kontrollierten, entdeckten sie mehrere zerbrochene Fensterscheiben und noch brennende Molotow-Cocktails.

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    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

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    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

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    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

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    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

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    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”