Schlagwort-Archiv für Brandanschlag

(Menden, 05.09.2017) Anschlag auf Gebäude der Zeugen-Jehovas

Unbekannte Täter verübten in der Nacht auf Dienstag einen Anschlag auf ein Gebäude der Zeugen-Jehovas in Menden (Sauerland). Wie die Feuerwehr berichtet, seien mehrere kleine Brandstellen entlang des Gemeindehauses gelegt worden. Diese konnten jedoch schnell gelöscht werden. Ein zunächst nicht näher zu identifizierendes weißes Pulver sorgte anschließend für einen Großeinsatz einer Dortmunder Spezialeinheit. Eine vor Ort durchgeführte Analyse

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(Berlin, 11.07.2017) Brandanschläge auf Autos

"Unbekannte haben vergangene Nacht zwei Autos in Buckow und Rudow in Brand gesetzt. In beiden Fällen führt der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt die Ermittlungen. Gegen 2.14 Uhr hörte ein 24-jähriger Anwohner im Wiedehopfweg ein dumpfes Geräusch von der Straße und schaute aus dem Fenster. Er bemerkte auf der Straße einen brennenden Audi und alarmierte Polizei und Feuerwehr. Die Brandbekämpfer konnten das Feuer löschen, das

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(Völklingen, 06.07.2017) Brandstiftung an geplanter Flüchtlingsunterkunft

Der Staatsschutz nach einer Brandstiftung in einem leerstehenden Gebäude in Völklingen/Saarbrücken. Bereits in der Woche zuvor hatte es dort gebrannt. Die beiden Brände hängen laut Polizei zusammen. "Ein fremdenfeindlicher Hintergrund könne nicht ausgeschlossen werden, da das Gebäude nach einer bereits begonnenen Sanierung wieder als Unterkunft für Menschen ohne festen Wohnsitz, auch für Flüchtlinge, dienen soll." Quelle: Die Rheinpfalz

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(Berlin, 08.08.2016) Flüchtlingsunterkunft in Berlin-Buch in Flammen

Die Polizei hat am Montagmittag bestätigt, dass der Brand in einer Flüchtlingsunterkunft in Buch am frühen Morgen vorsätzlich gelegt wurde. Demnach war das Feuer gegen 3.10 Uhr an der Unterkunft in der Groscurthstraße ausgebrochen und hatte auf zwei Wohncontainer übergegriffen. KURIER-Informationen zufolge handelt es sich um einen Brandanschlag: Ein Security-Mitarbeiter hatte dem KURIER-Reporter vor Ort gesagt, Unbekannte seien auf das Gelände

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(Greifswald, 22.07.2016) Kleintransporter von Bündnis gegen Fremdenfeindlichkeit angezündet

"In der Nacht zu Freitag fing in Greifswald ein Kleintransporter Feuer. Die Ermittler gehen von Brandstiftung aus. Der Besitzer des Wagens: Michael Steiger, Kommunalpolitiker und Mitarbeiter des Pfadfinderbundes im Land, engagiert beim Bündnis "Greifswald für alle", das sich gegen Fremdenfeindlichkeit einsetzt." Quelle: Nordkurier

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(Chemnitz, 20.04.2016) Brandsätze auf Asylheim geschleudert

"Brandanschlag auf die Erstaufnahme im Stadtteil Einsiedel: Unbekannte warfen Dienstagabend Brandsätze in das Gelände am Ortsrand – Lebensgefahr für 21 Menschen!" Quelle: MOPO24

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(Dresden, 09.04.2016) Anklagen nach Brand in Bautzener Asylheim

"Knapp zwei Monate nach dem Brand in einer geplanten Flüchtlingsunterkunft in Bautzen gibt es die ersten Anklagen - aber nicht gegen Brandstifter, sondern gegen Schaulustige. Sie wollten die Löscharbeiten behindern." Quelle: DW

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(Brandis, 26.03.2016) Brandiser Neonazi greift Polizei mit Armbrust an – verhaftet

"Die Polizei hat in Brandis einen 28-Jährigen verhaftet, der wiederholt Brandsätze gebaut und zum Einsatz gebracht hat. Wochenlang hatte der bekennende Neonazi Manuel S. Mitarbeiter einer Pizzeria terrorisiert. Bei seiner Festnahme beschoss er die Beamten mit einer selbstgebauten Armbrust und angespitzten Pfeilen." "Bei der Festnahme soll er Augenzeugen zufolge den Beamten „Heil Hitler“ entgegen geschrien haben." Quellen: Leipziger Volkszeitung

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(Halle, 27./28.02.2016) Brandanschlag und rechte Schmierereien

"In der Nacht vom 27.02 zum 28.02.2016 um ca. 1 Uhr zündeten Unbekannte vor dem Projekthaus „HaSi“ in der Hafenstraße 7 einen Transporter an. In der Nacht zuvor wurden bereits zwei weitere Transporter mit Hakenkreuzen beschmiert." Quelle: hallespektrum

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(Recklinghausen, 05.01.16) Unbekannte Täter brechen Wohncontainer auf und legen Feuer

"In der Zeit vom 30.12.2015 bis zum 04.01.2016 brachen unbekannte Täter einen Wohncontainer einer Flüchtlingsunterkunft am Liboriweg auf. Anschließend entzündeten die Täter auf dem Fußboden eine brennbare Flüssigkeit, die offensichtlich selbstständig erlosch. Dabei entstand geringer Sachschaden am Fußbodenbelag. Dieser wurde im Rahmen einer Begehung der Stadt Bottrop am 04.01.2016 festgestellt. Das Containerdorf unter kommunaler Aufsicht

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    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

    Foto: © Monika Schwarz-Friesel

    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”