Schlagwort-Archiv für Brandstiftung an geplanter Flüchtlingsunterkunft

(Völklingen, 06.07.2017) Brandstiftung an geplanter Flüchtlingsunterkunft

Der Staatsschutz nach einer Brandstiftung in einem leerstehenden Gebäude in Völklingen/Saarbrücken. Bereits in der Woche zuvor hatte es dort gebrannt. Die beiden Brände hängen laut Polizei zusammen. "Ein fremdenfeindlicher Hintergrund könne nicht ausgeschlossen werden, da das Gebäude nach einer bereits begonnenen Sanierung wieder als Unterkunft für Menschen ohne festen Wohnsitz, auch für Flüchtlinge, dienen soll." Quelle: Die Rheinpfalz

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(Münster, 30.11.2016) Haftstrafe für Brandstiftungen an geplanter Flüchtlingsunterkunft

"Fünf Jahre Haft stehen dem 23-Jährigen Hauptangeklagten bevor. Er hat den zweiten, weit verheerenderen Brand alleine zu verantworten. Das Gebäude wurde dabei so stark beschädigt, dass es abgerissen werden musste. (...) Sein mitangeklagter Komplize im Alter von 25 Jahren war nur beim ersten Anschlag dabei und erhielt eine Haftstrafe von zwei Jahren und neun Monaten." Quelle: Westfälische Nachrichten

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(Potsdam, 28.07.2016) Anklage gegen NPD-Politiker nach Brandanschlag auf Flüchtlingsheim

"Knapp ein Jahr nach dem Brandanschlag auf eine geplante Flüchtlingsunterkunft im brandenburgischen Nauen hat die Staatsanwaltschaft Anklage gegen den NPD-Kommunalpolitiker Maik Schneider und fünf mutmaßliche Komplizen erhoben. Fünf Angeklagten werde die Gründung einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen, teilte die Staatsanwaltschaft Potsdam mit." Quelle: n-tv

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(Dresden, 17.06.2016) Haftstrafe für Brandanschlag auf geplantes Asylbewerberheim

"Marcel K. (33) hat in seinem Prozess am Donnerstag vor dem Landgericht Dresden gestanden, zusammen mit drei weiteren Männern Brandsätze auf eine leer stehende Schule geworfen zu haben. Sie hätten verhindern wollen, dass in dem Haus in ihrer Nachbarschaft Asylbewerber einziehen." Quelle: Sächsische Zeitung

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(Münster, 06.06.2016) Fremdenfeindliche Schmierereien und Brandstiftung an geplanter Asylunterkunft

Nach einer erneuten Brandstiftung in einer geplanten Flüchtlingsunterkunft in Hiltrup ermittelt die Polizei einen Tatverdächtigen. Kurz zuvor werden an einer Sporthallte, in der Deutschkurse für Flüchtlinge angeboten werden fremdenfeindliche Schmierereien entdeckt. Quelle: ZEIT

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(Berlin, 25.05.2016) Bauzaun an zukünftigem Flüchtlingsheim angezündet

"Heute früh entzündeten Unbekannte an einem Bauzaun einer geplanten Flüchtlingsunterkunft in Altglienicke ein Feuer. Nach derzeitigen Ermittlungen brannte gegen 6.30 Uhr der Plastikstandfuß der dortigen Baustellensicherung am Bahnweg. Einsatzkräfte der Berliner Feuerwehr löschten die Flammen, bevor größerer Schaden entstehen konnte. Verletzt wurde niemand. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt übernahm die Ermittlungen." Quelle:

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(Berlin, 22.05.2016) Brand auf Baustelle einer Flüchtlingsunterkunft

"Bei einem Feuer auf der Baustelle für eine zukünftige Flüchtlingsunterkunft in Marzahn wurden Baumaterialien und der Zaun beschädigt. Gegen 0.20 Uhr hörte ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes in der Martha-Arendsee-Straße zweimal einen lauten Knall und sah unmittelbar nach dem zweiten Knall einen Stapel Styroporplatten, der in der Nähe des Sichtschutzzaunes gelagert war, in Flammen stehen. Das Feuer, das durch die alarmierte Feuerwehr

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(Duvenstedt, 12.05.2016) Anschlag auf geplante Asylbewerberunterkunft

"Unbekannte haben in der Nacht zu Mittwoch ein unter Denkmalschutz stehendes Haus angezündet, das mal als Unterkunft für Flüchtlinge gedacht war. Im Inneren des leerstehenden Hauses sind die Wände mit Hakenkreuzen beschmiert." Quelle: Hamburger Morgenpost

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(Berlin, 03.05.2016) Brandstiftung an Baugrundstück für Flüchtingsunterkunft

"Unbekannte haben in der vergangenen Nacht Baumaterialien auf einem Brachgelände in der Rudolf-Leonhard-Straße in Marzahn angezündet. Sicherheitsbedienstete einer Flüchtlingsunterkunft entdeckten gegen 23.30 Uhr das Feuer und setzten Feuerlöscher ein, um die Flammen zu bekämpfen. Da aufgrund eines Neubauvorhabens einer Flüchtlingsunterkunft auf dem Gelände eine politische Tatmotivation nicht auszuschließen ist, ermittelt nun der Polizeiliche

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    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

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    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”