Schlagwort-Archiv für „Deutscher Gruß“

(Leinfelden-Echterdingen, 04.09.2017) „Hitler-Gruß“ und „Sieg-Heil“-Rufe

Ein 34 Jahre alter Mann fiel in Leinfelden-Echterdingen durch "Sieg-Heil"-Rufe und das Zeigen des "Hitlergrußes" auf. Die Polizei griff ihn am Abend an einer Bushaltestelle auf. In dem Bericht heißt es weiter, der Mann habe außerdem gegen einen Sprinter uriniert, mit Bierflaschen um sich geworfen und anschließend die eintreffenden Beamten beleidigt. Er soll dabei stark alkoholisiert gewesen sein. Ein entsprechendes Strafverfahren wird vorbereitet.

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(Freiberg, 15.08.2016) Polizisten beleidigt und Hitlergruß gezeigt

"Vier Männer haben am Sonntagmorgen an der Straße Am Fürstenwald in Freiberg mehrere Polizeibeamte beleidigt.Die polizeilichen Maßnahmen hatte eine Gruppe von zirka zehn Personen versucht zu stören. Ein 23-Jähriger zeigte den Polizisten den Hitlergruß. (...) Vier Männer haben am Sonntagmorgen an der Straße Am Fürstenwald in Freiberg mehrere Polizeibeamte beleidigt.Die polizeilichen Maßnahmen hatte eine Gruppe von zirka zehn Personen versucht

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(Obertraubling, 03.08.2016) Skaterbahn mit Hakenkreuzen beschmiert

"Am Dienstagvormittag wurde Anzeige wegen Sachbeschädigung erstattet, weil Unbekannte die Skateranlage in der Walhallastraße großflächig beschmiert hatten. Die Täter verunstalteten die Anlage mit mehrere großflächigen Schmierereien, darunter auch ein Hakenkreuz und der Schriftzug „Sieg Heil“." Quelle: Mittelbayerische

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(Köln, 31.07.2016) Polizei löst rechte „Pro NRW“-Demo auf

"Die Versammlung von 250 Rechten und rechtsextremen in einer Ecke des Bahnhofsvorplatzes wurde am späten Nachmittag aufgelöst. Dabei wurde mindestens ein Teilnehmer festgenommen, nachdem er den Hitlergruß gezeigt hatte." Quelle: taz

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(Schramberg, 28.07.2016) Fremdenfeindliche Beleidigungen

"Zwei alkoholisierte Männer haben am Montagabend in Schramberg eine Gruppe von Ausländern belästigt und beleidigt. Neben ausländerfeindlichen Beleidigungen sollen die Männer unter anderem den Hitlergruß angedeutet und mit dem entsprechenden Gruß unterstrichen haben." Quelle: baden online

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(Görlitz, 19.07.2016) Mit „Hitlergruß“ Schlägerei provoziert

"Ein alkoholisierter 29-Jähriger hat am Montagabend auf dem Marienplatz in Görlitz Streit gesucht. Er zeigte den „Hitlergruß“, worauf es zu einer tätlichen Auseinandersetzung mit mehreren Personen, darunter offenbar auch Asylsuchenden, kam. Einem bislang noch unbekannten Beteiligten soll der Görlitzer ins Gesicht getreten haben. Der 29-Jährige war den Beamten kein Unbekannter." Quelle: Polizei Sachsen

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(Salzwedel, 18.07.2016) Spanier fremdenfeindlich beschimpft

"Das Brüllen rechtsradikaler und volksverhetzender Parolen in der Neuperverstraße ist am Sonntag um 5.08 Uhr der Polizei gemeldet worden. Beim Eintreffen der Beamten berichteten Zeugen von zwei Männern, die unter rassistischen Beschimpfungen auf einen Spanier zugingen und ihm den Hitlergruß gezeigt haben." Quelle: Volksstimme

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(Kyritz, 13.07.2016) Hitlergruß skandiert

"Bei einer Verkehrskontrolle heute gegen 1.10 Uhr in der Westfahlenallee stoppten Polizeibeamte ein mit fünf Männer besetzten Pkw. Außer dem Fahrer waren alle alkoholisiert. Ein 29-jähriger Mitfahrer beobachtete zunächst die Kontrolle und skandierte zum Abschluss den Hitlergruß und wünschte den Beamten einen schönen Abend. Er muss sich nun wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen strafrechtlich verantworten. Einen

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(Brandenburg a. d. Havel, 11.07.2016) Rechte Parolen und „Deutscher Gruß“

"Am Sonntagnachmittag kam ein 39-jähriger bulgarischer Staatsbürger auf dem Hauptbahnhof zu Brandenburg/Havel an. Nachdem der Mann in einem Imbiss mehrere Bier konsumierte soll er  seinen rechten Arm zum Zeigen des Hitlergrußes erhoben und dazu verfassungswidrige Parolen gerufen haben. Zeugen informierten dazu Bundespolizisten, die sich auf dem Bahnhof befanden. Zur Verhinderung weiterer Straftaten, wurde der Mann wurde sogleich durch die Bundespolizei

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(Berlin, 10.07.2016) Bootsfahrt mit rechtsextremer Musik

"Beamte der Wasserschutzpolizei stoppten gestern Abend in Mitte ein Boot, weil von dort aus laut Zeugen Musik mit rechtsradikalem Inhalt abgespielt worden war. Gegen 18 Uhr alarmierte ein Zeuge die Polizei und gab an, dass auf dem Landwehrkanal ein Boot unterwegs sei, von dem er verbotene Musik wahrgenommen habe. Ferner habe ein Mann auf dem Boot den rechten Arm zum sogenannten Deutschen Gruß gehoben. Auf dem Boot befanden sich anlässlich eines

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Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

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Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

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Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

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Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”