Schlagwort-Archiv für Die Rechte

(München, 29.10.2018) Schweinekopf vor der Tür

"Die Drohungen waren nicht zu übersehen: erst ein Stapel neonazistisches Propagandamaterial, dann nur Stunden später ein vor der Tür deponierter Schweinekopf. Rechtsradikale haben es offenbar auf die Münchner Agentur "David + Martin" abgesehen. Die Agentur zeichnete verantwortlich für die Landtagswahlwerbung der Grünen." Quelle: Süddeutsche Zeitung

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(Herford, 26.08.2016) Rechte Hetze gegen Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde

"Die Anzeige, die er am Montag bei der Staatsanwaltschaft Detmold eingereicht habe, richte sich gegen den Vorsitzenden des Partei-Kreisverbandes Ostwestfalen-Lippe, sagte Kellig in Detmold. Anlass seien »ekelhaft brutale« E-Mails an seine persönliche Mailadresse, unterschrieben mit »Die Rechte OWL«, sowie beleidigende Kommentare auf der Homepage der rechtextremen Partei. Dort wird Kellig unter anderem als »selbstgefälliger frecher Juden-Funktionär«

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(Dortmund, 15.08.2016) Messerangriff auf Nazi-Gegner

"In Dortmund kam es gestern zu einem bewaffneten Angriff durch drei Maskierte auf einen Nazi-Gegner, der dabei von einem Messer verletzt wurde. Der Verletzte war zwei Wochen zuvor von zwei bekannten Neonazis angegriffen worden, die er daraufhin anzeigte." Quelle: Ruhrbarone

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(Dortmund, 05.06.2016) Volksverhetzung und Angriffe auf Polizisten bei Neonazi-Demo

Nach dem Aufmarsch der neonazistischen Partei "Die Rechte" in Dortmund wird unter anderem wegen Volksverhetzung ermittelt. Ein Redner relativierte die Verbrechen der Nationalsozialisten im Konzentrationslager Buchenwald. Nach Ende der Veranstaltung griffen Teilnehmer Polizisten mit Pfefferspray und Feuerlöschern an. Quelle: Endstation Rechts

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(Dortmund, 09.05.2016) Haftstrafe wegen Hetze gegen Flüchtlinge

"Wie eine partei-nahe Nachrichtenseite am Montag berichtet, sei Drewer vom Amtsgericht Dortmund zu einem Jahr Haft ohne Bewährung verurteilt worden. Die Kammer habe ihn schuldig befunden, im Rahmen einer Kundgebung seiner Partei am Dortmunder Hauptbahnhof im vergangenen September zum Hass gegen Asylbewerber aufgestachelt zu haben." Quelle: Endstation Rechts

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(Sachsen-Anhalt, 29.02.2016) Die Rechte in Sachsen-Anhalt: „Wir hängen nicht nur Plakate auf“

"Die Partei will unter anderem einen Volksentscheid über den Verbleib in der EU und ausländische Sprachen in Deutschland verbieten. Rund um Sachsen-Anhalt müsse ein "gesicherter 3 m hoher Maschendrahtzaun" her zum Schutz "vor weiteren Invasoren"." Quelle: Bento

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(Bielefeld, 29.12.15) Neonazi erneut vom Amtsgericht verurteilt

"Der Bielefelder Neonazi Sascha K. ist erneut vom Amtsgericht Bielefeld verurteilt worden. Wegen der Beleidigung des NRW-Innenministers und einer älteren Verurteilung wegen Widerstandes gegen die Polizei erhielt der Jurist fünf Monate und eine Woche Bewährungsstrafe. K. hat dieses Urteil bereits akzeptiert und auf Rechtsmittel verzichtet." Quelle: Westfalen Blatt

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(Bielefeld, 29.12.15) Rechtsextreme kündigen Offensive mit Schulhof-CDs an

"Partei Die Rechte will nach den Weihnachtsferien Musik und politische Texte an Jugendliche verteilen. Der Rechtsextreme Sascha Krolzig tritt vermehrt bei Bielefelder Flüchtlingsinfoveranstaltungen auf." Quelle: Neue Westfälisch

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    Unterstützende
    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

    Foto: © Monika Schwarz-Friesel

    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”