Schlagwort-Archiv für Einwanderungsfeindlichkeit

(Halle/Saale, 15.11.2017) Fremdenfeindliche beleidigt und „Hitlergruß“ gezeigt

"Eine 48-Jährige ist am Dienstagabend in in Halle-Neustadt von einem unbekannten Mann angegriffen und mit einem Messer an der Hand verletzt worden. (...) Eine 41-jährige Syrerin, die die Attacke als Augenzeugin mitbekommen hatte, wurde von umstehenden Passanten fremdenfeindlich beleidigt. Ein 50-jähriger Mann und eine 45-jährige Frau zeigten den Hitlergruß und leisteten Widerstand gegen die herbeigerufenen Polizisten." Quelle: Mitteldeutsche

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(Königs Wusterhausen, 07.11.2017) Rassismus-Vorwurf gegen Vize-Bürgermeister

"Der 51-Jährige soll in einer Dienstberatung im Februar 2015 mehrfach Flüchtlinge als „Bimbos“ bezeichnet haben. Ein Teilnehmer der Beratung offenbarte sich jetzt dem neuen Bürgermeister Swen Ennullat (Freie Wähler KW), der umgehend Strafanzeige gegen seinen Stellvertreter Perlick erstatte." Quelle: Märkische Allgemeine

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(Berlin, 02.05.2017) Familien-Van von Flüchtlingshelferin angezündet

"In der Nacht zu Mittwoch zündeten Unbekannte einen Familien-Van an, der vor einem Haus stand. Nach Informationen der Berliner Morgenpost gehört das Auto einer Frau, die sich in der Flüchtlingshilfe engagiert. Der für politisch motivierte Straftaten zuständige Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen." Quelle: Berliner Morgenpost

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(Cottbus, 26.04.2017) Unfallopfer soll rassistisch beleidigt worden sein

"In Cottbus wird eine ägyptische Studentin bei einem Unfall schwer verletzt und stirbt kurz darauf. Nun sagt eine Frau aus, dass die Beifahrer des Unfallwagens das Opfer rassistisch beleidigt hätten. Die Staatsanwaltschaft ermittelt auch wegen Volksverhetzung." Quelle: rbb

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(Kremmen, 17.04.2017) Brandanschlag auf Asylbewerberheim

"Wie berichtet hatten Unbekannte in der Nacht zu Sonnabend zwei Molotowcocktails über den Zaun des Geländes geworfen, wo etwa 75 Flüchtlinge seit Oktober 2016 in Mehrfamilienhäusern leben. Verletzt wurde niemand. Die Sprengsätze landeten auf dem Rasen und dem Gehweg, wo Objektschützer einen löschen konnten, der zweite hatte nicht gezündet." Quelle: Tagesspiegel

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    Unterstützende
    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

    Foto: © Monika Schwarz-Friesel

    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”