Schlagwort-Archiv für Flüchtlingsfeindlichkeit

(Königs Wusterhausen, 07.11.2017) Rassismus-Vorwurf gegen Vize-Bürgermeister

"Der 51-Jährige soll in einer Dienstberatung im Februar 2015 mehrfach Flüchtlinge als „Bimbos“ bezeichnet haben. Ein Teilnehmer der Beratung offenbarte sich jetzt dem neuen Bürgermeister Swen Ennullat (Freie Wähler KW), der umgehend Strafanzeige gegen seinen Stellvertreter Perlick erstatte." Quelle: Märkische Allgemeine

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(Bad Segeberg, 09.10.2017) Einbrecher hinterlassen Hakenkreuze

"Die Wohnung eines Syrers in Bad Segeberg ist am Wochenende mit Hakenkreuzen und anderen Schmierereien verunstaltet worden. (...) Außerdem stahlen die Unbekannten Bargeld und Wertsachen. Der Staatsschutz nahm die Ermittlungen auf." Quelle: Kieler Nachrichten

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(Rheinbach, 09.10.2017) Unbekannte beschmieren Flüchtlingshäuser

"Unbekannte haben in Rheinbach mit Sprühfarbe Hakenkreuze, SS-Runen und Morddrohungen an die Wände des neu gebauten Flüchtlingswohnhauses an der Keramikerstraße geschmiert. Der Staatsschutz hat am Montag die Ermittlungen aufgenommen." Quelle: General-Anzeiger

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(Stendal, 06.10.2017) Erzieher soll rassistisch beschimpft haben

"Ein 61-jähriger Erzieher ist am Freitag am Stendaler Arbeitsgericht noch glimpflich aus einer Güteverhandlung mit seinem Arbeitgeber herausgekommen. Dem Mann war Mitte August fristlos von der Internationaler Bund IB Mitte gGmbH mit Hauptsitz in Chemnitz gekündigt worden, nachdem er sich in vielfacher Form in rassistischer Weise gegenüber minderjährigen Flüchtlingen geäußert haben soll." Quelle: Volksstimme

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(Brieskow-Finkenheerd, 02.10.2017) Staatsschutz ermittelt zu Schweinekopf vor Wohnhaus

"Unbekannte haben einen aufgespießten Schweinekopf vor ein Wohnhaus einer syrischen Familie in Brieskow-Finkenheerd (Oder-Spree) gestellt. Der Staatsschutz prüft, ob hinter der Tat ein fremdenfeindliches Motiv steckt, wie die Polizei am Montag mitteilte." Quelle: BerlinOnline

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(Berlin, 24.09.2017) Unbekannter randaliert an Flüchtlingsunterkunft

"In Berlin-Marzahn hat ein Unbekannter die Tür einer Flüchtlingsunterkunft beschädigt. In der Umgebung seien außerdem Aufkleber der sogenannten „Identitären Bewegung“ gefunden worden, teilte die Polizei mit. Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes hätten am Sonntagmorgen beobachtet, wie ein dunkel gekleideter Mann die Eingangstür der Unterkunft mit einem Stuhl beschädigte." Quelle: Focus

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    Unterstützende
    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

    Foto: © Monika Schwarz-Friesel

    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”