Schlagwort-Archiv für fremdenfeindlich

(Dresden, 23.01.2016) Rassistische Angriffe in Dresden

"In Dresden wurden in der Nacht zum Samstag zwei asiatisch aussehende Männer am Wiener Platz rassistisch beleidigt und dann körperlich angegriffen worden, berichten die »Dresdner Neuesten Nachrichten«. Nach Polizeiangaben wurden die 21 und 25 Jahre alten Männer erst von drei Unbekannten beschimpft. Anschließend schlugen die drei Täter zu. Als eines der Opfer dabei zu Fall kam, trat ihm einer der Angreifer ins Gesicht. Schon zuvor hatte eine

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(Berlin,23.01.2016) Rassistische Beleidigungen

"Nach rassistischen Beleidigungen haben Passanten Polizisten bei der Festnahme der Täter geholfen, die sich erheblich gegen die Beamten gewehrt hatten. Die Tat hat sich am späten Sonnabendabend gegen 23 Uhr am S-Bahnhof Alexanderplatz ereignet. Wie eine Sprecherin der Polizei am Sonntag mitteilte, hatte sich ein 21-Jähriger mit seinem gleichaltrigen Bekannten am S-Bahnhof aufgehalten. Er gab an, er sei von einem Duo in der Bahnhofsvorhalle rassistisch

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(Berlin, 24.01.2016) 28-Jährige beleidigt BVG-Kontrolleure fremdenfeindlich

"Berliner Polizeibeamte haben am Sonntag eine 28-Jährige vorübergehend festgenommen, nachdem sie zunächst ohne Ticket in der U-Bahnlinie U8 unterwegs war und anschließend die BVG-Kontrolleure volksverhetzend beleidigte. Wie die Polizei am Sonntag berichtete, kontrollierten die BVG-Mitarbeiter die Frau gegen 14 Uhr in einem Zug Richtung Wittenau. Am Bahnhof Alexanderplatz verließen die Kontrolleure mit ihr die Bahn. Dort wurden sie beleidigt.

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(Berlin, 23.01.2016) Zwei Rassisten attackieren couragierten Eingreifer im Bus

"Zwei Männer tranken, rauchten und rülpsten im Bus. Als sich ein 20-Jähriger einmischte, wurde er angegriffen. (...) Die Männer, die am Samstagabend gegen 19 Uhr in dem Bus der Linie M49 vom Bahnhof Zoo in Richtung ICC unterwegs waren, hatten nach Polizei-Angaben Bier getrunken, geraucht und lautstark gerülpst. Ein 20-jähriger Fahrgast hatte die beiden daraufhin aufgefordert, ihr Verhalten zu unterlassen, schließlich seien auch Kinder im Bus.

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(Velen, 24.01.2016) Duo wirft Stein in Flüchtlingsunterkunft

"In der Nacht von Samstag auf Sonntag (24.01., 02:38 Uhr) warfen Unbekannte einen Stein in ein Fenster im Erdgeschoss einer Asylbewerberunterkunft am Bogterplatz in Velen-Ramsdorf. Der Stein durchschlug die Scheibe und traf eine Person, die sich in dem Raum aufhielt am Bein. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Ein weiterer Stein landete in einer Hecke vor dem Haus. Ein Bewohner des Obergeschosses hörte den Knall und sah durch sein Fenster

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(Marl, 22.01.2016) Feuer in geplanter Flüchtlingsunterkunft war Brandstiftung

"Das Feuer in einer geplanten Flüchtlingsunterkunft in Marl ist nach Polizeiangaben vorsätzlich gelegt worden. Die Ermittler gehen von einem fremdenfeindlichen Hintergrund aus, wie die Polizei Recklinghausen am Freitag mitteilte." Quelle: Ruhrnachrichten

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(Berlin, 21.1.16) Fremdenfeindliche Beleidigung angezeigt

"Eine 26-jährige Frau, die emotional sehr aufgewühlt erschien, sprach am 21.1.16 in Schöneberg eine Funkwagenbesatzung an. Die Frau schilderte den Beamten folgendes: Sie sei gegen 14 Uhr in Spandau in die U-Bahn der Linie 7 eingestiegen. Am Bahnhof Jakob-Kaiser-Platz soll ein Mann zugestiegen sein, der sich neben sie setzte. Da die junge Frau sich auf ihrem Sitzplatz eingeengt fühlte, bat sie den Unbekannten etwas zu rutschen. Daraufhin soll

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(Halle, 19.01.2016) Afrikaner in Halle fremdenfeindlich beleidigt

"Zwei Afrikaner sind am späten Dienstagabend in Halle fremdenfeindlich beleidigt und tätlich angegriffen worden. Bei den mutmaßlichen Tätern handelt es sich um drei Deutsche, eine 22-jährige Frau und zwei Männer im Alter von 28 und 31 Jahren, wie ein Polizeisprecher am Mittwoch mitteilte. Das Trio habe zunächst einen aus Benin stammenden 22-jährigen Mann fremdenfeindlich beleidigt. Anschließend hätten sie einen 31-jährigen Nigerianer angegriffen,

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(Viechtach, 19.01.2016) Plakat: Ausländerhass und Hakenkreuz

"Am Dienstagmorgen meldete ein Mitteiler der Polizei Viechtach, dass auf dem Sichtglas der Werbetafel an der Friedhofstraße in Viechtach ein Plakat mit fremdenfeindlichen Inhalt angebracht wurde. Der unbekannte Anbringer wandte sich dabei mit volksverhetzenden Formulierungen gegen die derzeitige Asylpolitik. Gezeichnet hat er sein Pamphlet mit einem Hakenkreuz. Auch das ist nicht erlaubt. Es werden deshalb durch die Kriminalpolizei Straubing Ermittlungen

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(grambow, 17.01.2016) Angriff auf Syrer und Deutsche

"Eingeworfene Fernster, eine verängstige ältere Dame und schockierte Bürger rund um Wedendorf sind das Resultat eines gezielt durchgeführten Angriffs mit Sachbeschädigung am Wohnblock von Kirch Grambow. Ziel waren die dort lebenden syrischen Kriegsflüchtlinge. Im Wohnblock Kirch Grambow warfen die bislang Unbekannte am Sonntag gegen 5 Uhr mehrere Fenster ein. „In einer Wohnung lebt meine 90-jährige Oma“, schreibt Steven Röder an die SVZ.

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Unterstützende
CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

Foto: © Monika Schwarz-Friesel

Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”