Schlagwort-Archiv für fremdenfeindliche Äußerung

(Grünau, 29.07.2017) Fremdenfeindliche Beleidigung im Supermarkt

„Ein 22-jähriger Mann ist in einem Supermarkt in Berlin-Grünau fremdenfeindlich beleidigt worden. Laut Polizei wurde er am Freitagabend in dem Geschäft in der Regattastraße von einem 59-Jährigen bepöbelt. Daraufhin hätten sich beide Männer geschlagen und seien dabei leicht verletzt worden. Der ältere Mann wurde von der alarmierten Polizei in eine Gefangenensammelstelle gebracht. Er ist wenig später wieder entlassen worden. Der Staatsschutz

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(Grünkraut, 18.01.2017) Fremdenfeindliche Äußerungen

"Der Mann trat laut Polizeibericht an der Bodnegger Straße an einen Streifenwagen heran und fragte die Beamten, ob sie nichts Besseres zu tun hätten. Als er sich dann vom Polizeiauto entfernte, rief er lautstark 'Heil Hitler'. (...) Wie die Polizei mitteilt, fragte er, warum die Polizei nicht 'Kanaken jage'." Quelle: Südkurier

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(Dargun, 01.01.16) 34-jähriger bedrohte Asylbewerber: „Geld oder ich hole die Nazis!“

"Am 01.01.2016 gegen 19:00 Uhr versuchte ein 34-jähriger Mann in Dargun einen Asylbewerber aus Ägypten zur Herausgabe von 30 Euro Bargeld zu zwingen. Der Tatverdächtige hatte an der Tür des Ägypters geklingelt und als dieser öffnete, gab er zu verstehen, dass wenn er das Geld nicht herausrückt, würde er ihm die Nazis auf den Hals hetzen, die ihn dann töten. Hierzu machte er die Geste des Halsdurchschneidens." Quelle: Orte im Norden

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(Essen, 18.12.2015) Passanten griffen Polizisten bei Unfallaufnahme

"Bei einer Unfallaufnahme an der Einmündung Friedrichstraße/ Sachsenstraße wurden am gestrigen Donnerstagabend (17.12. gegen 22.20 Uhr) Polizisten angegriffen und leicht verletzt. Ein 26-jähriger Polizeikommissar ermittelte mit seiner 23-jährigen Kollegin und einem 21-jährigen Polizeianwärter an einer Unfallstelle, als ein unbeteiligter Passant (43) an ihn herantrat und fremdenfeindliche Äußerungen machte. Seine anwesende Tochter (20) beleidigte

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(Elsterberg, 03.12.2015) Hetze gegen Flüchtlinge: Geldstrafe für Frau

"Eine Strafe von 225 Euro muss eine Elsterbergerin zahlen, weil sie auf Facebook Asylbewerber mit einem Schimpfwort bezeichnet und ein Bild geteilt hatte. Auf dem Foto war ein Galgen mit einem fremdenfeindlichen Spruch zu sehen. Deshalb war sie wegen Volksverhetzung angeklagt worden, zumal sie mit diesen Äußerungen die Bevölkerung anstacheln würde. Zudem habe sie damit Asylbewerbern Würde und Menschenrechte abgesprochen." Quelle: Freie Presse

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(Berlin-Kreuzberg, 22.04.2015) Fremdenfeindliche Äußerung

(Berlin-Kreuzberg, 22.04.2015) Einige Händler hielten in der Markthalle 9 in Kreuzberg einen Jungen fest, der offenbar geklaut hatte. Dabei würgten sie ihn über Minuten im Genick. Eine Frau nahm das Geschehnis auf und forderte die Händler auf dies zu unterlassen. Diese wehrten jedoch ab, einer ließ sich zu herablassenden Äußerungen herab, die sich offenbar auf die vermeintliche oder tatsächliche Herkunft der Filmenden Person beziehen sollte,

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    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

    Foto: © Monika Schwarz-Friesel

    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”