Schlagwort-Archiv für fremdenfeindliche Beleidigung

(Berlin, 04.08.2018) Männer beleidigt und angegriffen

"Ein Unbekannter beleidigte gestern Abend in Neu-Hohenschönhausen zwei Männer fremdenfeindlich und verletzte einen leicht. Nach derzeitigem Ermittlungsstand verließen ein 21- und ein 22-Jähriger gegen 20.20 Uhr eine Flüchtlingsunterkunft am Hagenower Ring. Unmittelbar neben der Unterkunft stellte sich ihnen ein bisher unbekannt gebliebener Mann in den Weg und soll gesagt haben, dass dieser Gehweg nur für Deutsche sei. Anschließend entwickelte

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(Halle/Saale, 16.07.2018) Angriff auf Afghanen in Halle

"Die beiden 17 und 18 Jahre alten Männer hatten sich in der Nähe einer Straßenbahnhaltestelle aufgehalten, wie die Polizei am Montagmorgen mitteilte. Ein Mann habe am Sonntagabend mit seinem Auto angehalten, sei ausgestiegen und habe mit einer Eisenstange auf die beiden jungen Männer eingeschlagen." Quelle: neues deutschland

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(Berlin, 03.07.2018) Jugendlichen geschlagen

"Ein Mann soll gestern Abend einen Jugendlichen in Rummelsburg geschlagen haben. Den Angaben des 14-Jährigen zufolge habe er gegen 19 Uhr mit seinem 15 Jahre alten Freund auf der Lichtenberger Brücke gestanden, als sich ihnen ein Mann näherte. Dieser sei stehen geblieben und habe sie, ihrem Gefühl nach, bedrohlich angestarrt. Als die beiden Jugendlichen wegrannten, habe er sie verfolgt und dem 14-Jährigen ins Gesicht geschlagen. Anschließend

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(Stuttgart, 26.06.2018) Türkenfeindliche Schmiererei am Römerkastell

"In der Nacht auf Dienstag haben Unbekannte einen fremdenfeindlichen Schriftzug an der Außenmauer des Römerkastells am Hallschlag in Stuttgart-Bad Cannstatt angebracht. Nun ermittelt der Staatsschutz." Quelle: Stuttgarter Nachrichten

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(Berlin, 26.06.2018) Fremdenfeindlich beleidigt

"Gestern Nachmittag nahmen Polizisten einen Mann fest, der eine Familie in Prenzlauer Berg fremdenfeindlich beleidigt haben soll. Kurz vor 16 Uhr soll der alkoholisierte 58-Jährige einen Spielplatz am Arnimplatz betreten und gegen einen leeren Kinderwagen getreten haben. Die neben dem Wagen auf einer Decke liegende Familie, ein 31-jähriger Mann und seine 33 Jahre alte Frau samt Baby, schreckte daraufhin hoch. In der Folge soll er die Familie fremdenfeindlich

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(Berlin, 09.06.2018) Fremdenfeindlich beleidigt und angegriffen

"Ein Unbekannter soll aus einer Gruppe heraus in der vergangenen Nacht in Buch gegenüber einer anderen Gruppe fremdenfeindliche Beleidigungen von sich gegeben und einen jungen Mann angegriffen haben. Nach derzeitigem Ermittlungsstand war ein 20-Jähriger mit fünf Bekannten gegen 2.45 Uhr in der Wiltbergstraße unterwegs. In Höhe eines Imbisses trafen sie auf eine etwa achtköpfige Gruppe. Aus dieser heraus soll einer zunächst in Richtung der

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(Berlin, 08.05.2018) Taxifahrer und Polizist fremdenfeindlich beleidigt

"In der vergangenen Nacht soll ein Mann einen Taxifahrer und einen Polizisten während der Anzeigenaufnahme in Kreuzberg fremdenfeindlich beleidigt haben. Polizeibeamte des Abschnitts 53 wurden gegen 3 Uhr wegen Zahlungsstreitigkeiten in die Lindenstraße gerufen. Während der Anzeigenaufnahme soll der 34jährige Tatverdächtige einen 55jährigen, türkischstämmigen Taxifahrer und einen eingesetzten türkischstämmigen Polizeibeamten fremdenfeindlich

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(Berlin, 05.05.2018) Fremdenfeindliche Übergriffe

"Zweimal kam es in der vergangenen Nacht zu Körperverletzungen, bei denen ein fremdenfeindlicher Hintergrund nicht auszuschließen ist. Gegen 1.40 Uhr beleidigte ein 29-Jähriger einen 30 Jahre alten Mann in der Friedrichstraße Ecke Dorotheenstraße fremdenfeindlich und versuchte diesen anschließend mit einem Gürtel zu schlagen, wobei er den Mann leicht an der Schulter verletzte. Beamte eines vorbeifahrenden Funkwagens beobachteten das und nahmen

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(Berlin, 29.04.2018) Kinder fremdenfeindliche beleidigt

"Zwei Kinder wurden gestern Nachmittag in Mitte und Gropiusstadt fremdenfeindlich beleidigt. In beiden Fällen führt der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes Berlin die Ermittlungen. Gegen 16.40 Uhr alarmierte eine 32-jährige Mutter die Polizei in die Leipziger Straße nach Mitte. Sie gab gegenüber den Beamten an, dass ihre elfjährige Tochter auf einem Spielplatz fremdenfeindlich beleidigt worden war. Das Mädchen spielte zusammen

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(Berlin, 02.04.2018) Nach rassistischen Äußerungen – Polizisten beleidigt und bespuckt

"Rassistische Rufe äußerte gestern Nacht ein Mann in Marienfelde. Gegen 23.10 Uhr spazierten zwei jeweils 51-jährige Passanten in der Waldsassener Straße an einem Wartehäuschen einer Bushaltestelle vorbei. Ihren Aussagen zufolge hielt sich in diesem ein Mann auf, der zunächst das Pärchen beleidigte, später noch Äußerungen und Drohungen unbestimmt in die Umgebung gerufen haben soll. Alarmierte Polizisten sprachen den Mann an und frugen nach

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Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

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Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

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Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

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Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”