Schlagwort-Archiv für fremdenfeindliche Beleidigung

(Berlin, 02.04.2018) Nach rassistischen Äußerungen – Polizisten beleidigt und bespuckt

"Rassistische Rufe äußerte gestern Nacht ein Mann in Marienfelde. Gegen 23.10 Uhr spazierten zwei jeweils 51-jährige Passanten in der Waldsassener Straße an einem Wartehäuschen einer Bushaltestelle vorbei. Ihren Aussagen zufolge hielt sich in diesem ein Mann auf, der zunächst das Pärchen beleidigte, später noch Äußerungen und Drohungen unbestimmt in die Umgebung gerufen haben soll. Alarmierte Polizisten sprachen den Mann an und frugen nach

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(Berlin, 28.03.2018) Fremdenfeindlich beleidigt und geschlagen

"In den gestrigen Nachmittagsstunden beleidigte eine Frau eine weitere in Staaken. Den Aussagen der Beteiligten zufolge soll die später beleidigte 39-Jährige gemeinsam mit Bekannten und Kindern gegen 16.40 Uhr einen Spielplatz im Cosmarweg betreten haben. Hier soll sie von einer dort anwesenden 26 Jahre alten Frau fremdenfeindlich beleidigt worden sein. Anschließend kam es zu einer Rangelei zwischen den beiden, in deren Folge sich die Frauen leicht

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(Berlin, 19.03.2018) Volksverhetzung und Beleidigung

"Heute Vormittag kam es in Adlershof zu einer Volksverhetzung und Beleidigung. Bisherigen Ermittlungen zufolge verließ eine 43-Jährige gegen 10.40 Uhr gemeinsam mit ihrer 15 Jahre alten Tochter ihr Auto auf einem Parkplatz in der Albert-Einstein-Straße, als plötzlich neben ihnen ein Wagen hielt. Der unbekannte Fahrer beleidigte die beiden aus dem Auto heraus, parkte dann seinen Wagen, stieg aus und lief der Mutter und der Jugendlichen hinterher.

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(Berlin, 13.03.2018) Beleidigungen mit fremdenfeindlichem Hintergrund

"In Gesundbrunnen und Moabit kam es gestern Abend zu Beleidigungen mit fremdenfeindlichen Hintergrund. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin hat die Ermittlungen übernommen. Bisherigen Ermittlungen zufolge befand sich ein 20-Jähriger gegen 18.30 Uhr in einer U-Bahn der Linie U8 zwischen den Bahnhöfen Gesundbrunnen und Voltastraße und soll von einem Fahrgast fremdenfeindlich beleidigt worden sein. Andere Fahrgäste hörten

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(Berlin, 09.03.2018) Beleidigung mit fremdenfeindlichem Hintergrund

"Gestern Vormittag beleidigte eine Frau eine andere Frau in Tegel fremdenfeindlich. Gegen 18 Uhr erstattete die beleidigte Frau auf einem Polizeiabschnitt eine Anzeige und gab an, dass sie gegen 10 Uhr mit einer U-Bahn der Linie U6 von Bahnhof Alt-Tegel in Richtung U-Bahnhof Alt-Mariendorf fahren wollte. Im Waggon beschimpfte die Unbekannte die 20-Jährige zunächst fremdenfeindlich und versuchte dann der Beschimpften mehrmals das Kopftuch vom Kopf

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(Berlin, 07.03.2018) Taxifahrer fremdenfeindliche beleidigt

"In der vergangenen Nacht soll ein Mann einen Taxifahrer in Mitte beleidigt haben. Polizeibeamte des Abschnitts 32 wurden gegen 22.45 Uhr auf die beiden Männer, die neben dem Taxi am Fahrbahnrand standen, an der Glinka- Ecke Behrenstraße aufmerksam. Aussagen zufolge soll der 47 Jahre alte Ire den 43-jährigen türkischen Taxifahrer kurz zuvor fremdenfeindlich beleidigt haben. Die weiteren Ermittlungen übernahm der Polizeiliche Staatsschutz beim

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(Berlin, 04.03.2018) Beleidigung mit fremdenfeindlichem Hintergrund

"Ein Jugendlicher wurde gestern Abend im Ortsteil Märkisches Viertel Opfer einer Beleidigung mit fremdenfeindlichem Hintergrund. Der 14-Jährige, der in Begleitung eines gleichaltrigen Freundes und einer 13 Jahre alten Freundin war, alarmierte die Polizei in den Senftenberger Ring und gab den Polizisten gegenüber an, dass er von einem Mann aus einer Dreier-Männergruppe heraus beschimpft worden ist. Nach Angaben des Mädchens und der beiden Jugendlichen

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(Berlin, 20.02.2018) Burka vom Kopf gerissen

"Wegen des Verdachts der fremdenfeindlichen Beleidigung und Körperverletzung ermittelt der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes gegen eine Frau. Derzeitigen Erkenntnissen zufolge soll die 54-Jährige gestern Abend, gegen 18 Uhr in einem Lebensmitteldiscounter am Innsbrucker Platz eine 28-jährige Frau zunächst fremdenfeindlich beleidigt und ihr anschließend die Burka vom Kopf gerissen haben. Hierbei wurde die 28-Jährige am Kopf verletzt

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(Berlin, 18.02.2018) Busfahrer fremdenfeindliche beleidigt

"Eine Frau beschwerte sich beim Fahrer, da er eine Haltestelle missachtet haben soll. Ein weiterer Fahrgast, der einen Schäferhund bei sich hatte, begann lautstark seinen Unmut kund zu tun. Als der Fahrer an der nächsten Haltestelle in Höhe Gimpelsteig hielt, stiegen mehrere Personen aus, darunter auch der Hundehalter, der in Richtung des Busfahrers den Mittelfinger zeigte und ihn lautstark fremdenfeindlich beleidigte. Als der 28-Jährige ihn

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(Berlin, 15.02.2018) Fremdenfeindlich beleidigt

"Gestern Nachmittag soll ein Mitarbeiter eines Geschäfts in Mitte einen Mann beleidigt haben. Den Angaben eines 26-Jährigen zufolge, soll er gegen 17 Uhr von einem Angestellten eines Geschäfts am Leipziger Platz zunächst fremdenfeindlich beleidigt und von ihm zum Ausgang geschoben worden sein. Einige Zeit später erschien der Beleidigte auf einer Polizeiwache und zeigte den Sachverhalt an. Bislang konnte der Tatverdächtige nicht ermittelt werden.

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Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

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Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

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Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

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Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

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Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”