Schlagwort-Archiv für fremdenfeindliche Beleidigung

(Berlin, 11.12.2017) Fremdenfeindlicher Übergriff auf Botschaftsangehörige

"In den gestrigen Nachmittagsstunden beleidigte ein Unbekannter eine Frau in Charlottenburg und versuchte sie zu schlagen. Den Angaben der 52 Jahre alten Botschaftsangehörigen zufolge habe sie gegen 16.30 Uhr in ihrem Auto an der Schlossstraße auf eine Freundin gewartet, als der Unbekannte an das Fahrzeug herantrat. Zunächst habe er sie fremdenfeindlich beleidigt und anschließend versucht, den Scheibenwischer zu beschädigen. Als die Frau aus

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(Berlin, 09.12.2017) Fremdenfeindlich beleidigt, bespuckt und geschlagen

"Polizisten wurden in der vergangenen Nacht zu einem Spätkauf in die Kreuzberger Wiener Straße alarmiert. Nach den bisherigen Ermittlungen betraten gegen 23 Uhr zwei Männer das Geschäft und beschwerten sich bei dem 53-jährigen Betreiber und einer anwesenden 52-Jährigen über die angeblich zu teuer ausgepreiste alkoholische Getränkedose. Dabei gab man vor, vom Ordnungsamt zu sein. Nachdem einer der Männer anfing Aufnahmen mit einem Smartphone

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(Berlin, 23.11.2017) Körperverletzung und Beleidigung mit fremdenfeindlichem Hintergrund

"Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin übernahm gestern Abend die Ermittlungen zu einer Körperverletzung und einer Beleidigung mit fremdenfeindlichem Hintergrund. Gegen 18 Uhr erschien eine 36-Jährige auf einem Polizeiabschnitt und gab an, dass sie zwischen 16.30 Uhr und 17 Uhr mit ihrer fünf Jahre alten Tochter in einer Straßenbahn der Linie M17 unterwegs war, als ein Fahrgast ihre Tochter aufgefordert haben soll, leise

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(Halle/Saale, 15.11.2017) Fremdenfeindliche beleidigt und „Hitlergruß“ gezeigt

"Eine 48-Jährige ist am Dienstagabend in in Halle-Neustadt von einem unbekannten Mann angegriffen und mit einem Messer an der Hand verletzt worden. (...) Eine 41-jährige Syrerin, die die Attacke als Augenzeugin mitbekommen hatte, wurde von umstehenden Passanten fremdenfeindlich beleidigt. Ein 50-jähriger Mann und eine 45-jährige Frau zeigten den Hitlergruß und leisteten Widerstand gegen die herbeigerufenen Polizisten." Quelle: Mitteldeutsche

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(Krefeld, 03.11.2017) Flüchtlingsfamilie erhält Hassbriefe

"Eine Familie aus Syrien hat vergangene Woche zwei beleidigende Briefe mit bedrohlichem Inhalt erhalten. (...) Die Briefe sind adressiert an „Die Kanaken“ und beinhalten Sätze wie „Wir hassen Euch“ oder „Raus hier!“ und „Dreckspack raus“. Die Wörter Raus und Euch sind von dem anonymen Verfasser unterstrichen." Quelle: Westdeutsche Zeitung

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(Berlin, 08.10.2017) Mann rassistisch beleidigt

"Vergangene Nacht soll ein Mann in Wedding rassistisch beleidigt worden sein. Nach Zeugenaussagen befand sich der 23-Jährige gegen 2.50 Uhr zusammen mit seinen Freunden an einem Imbiss in der Prinzenallee. Ein ebenfalls am Imbiss stehender Mann soll ihn auf Grund seiner Hautfarbe beleidigt haben. Der 26-jährige Tatverdächtige bestritt dies getan zu haben. Alle Beteiligten wurden nach Identitätsfeststellungen am Ort entlassen. Der Polizeiliche

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(Mainz, 15.09.2017) Rassismus-Vorwürfe gegen Bus-Fahrgäste

"In einem Bus der Mainzer Verkehrsgesellschaft ist eine junge muslimische Frau offenbar massiv rassistisch angegangen worden. Bei der Polizei sagte die Frau aus, sie sei von mehreren Fahrgästen wegen ihres Kopftuches beschimpft und ausgebuht worden. (...) Eine Frau in dem Bus habe gesagt, sie würde ihr am liebsten das Kopftuch vom Kopf reißen. " Quelle: SWR

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(Berlin, 18.09.2017) Frau beleidigt

"Gestern Abend wurde in Schönberg eine Frau beleidigt. Gegen 18.30 Uhr befand sich die 20-Jährige auf dem Bahnsteig des S-Bahnhofes Julius-Leber-Brücke, als sie von einer unbekannten Frau angesprochen wurde. Die Unbekannte habe sie aufgefordert ihr Kopftuch abzunehmen und sie beleidigt. Gleich darauf soll sie versucht haben, ihr das Kopftuch mit der Hand herunterzuziehen. Hierbei zog sie auch an den Haaren der 20-Jährigen. Diese sagte nun, dass

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(Berlin, 09.09.2017) Mann fremdenfeindlich beleidigt

"Ein Unbekannter hat gestern Nachmittag einen Mann in Mitte fremdenfeindlich beleidigt und ihn anschließend bedroht. Derzeitigen Erkenntnissen zufolge stand der 41-jährige Nigerianer auf dem Gehweg in der Köpenicker Straße, als der Pöbler an ihm vorbeiging und ihn zunächst in deutscher Sprache fremdenfeindlich beleidigte. Anschließend drohte der Unbekannte dem Mann in englischer Sprache damit, ihn töten zu wollen und entfernte sich in Richtung

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(Berlin, 27.08.2017) Fremdenfeindlicher Angriff am Alexanderplatz

"Ein Jugendlicher hat gestern Nachmittag eine versuchte gefährliche Körperverletzung und eine Beleidigung mit fremdenfeindlichem Hintergrund angezeigt. Nach seinen Schilderungen verließ er gegen 17.45 Uhr den S-Bahnhof Alexanderplatz, lief Richtung Fernsehturm, hörte dabei über Kopfhörer Musik und sang mit. Plötzlich habe ihn ein unbekannter Mann angesprochen ihn aufgefordert das Singen zu unterlassen und ihn fremdenfeindlich beschimpft. Der

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CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

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Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

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Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”