Schlagwort-Archiv für fremdenfeindliche Beleidigung

(Berlin, 18.06.2017) Frau fremdenfeindlich beleidigt

"Eine 31-jährige Berlinerin ist gestern Abend in einem Zehlendorfer Einkaufsmarkt fremdenfeindlich beleidigt worden. Die 31-Jährige hielt gegen 20.30 Uhr auf dem Teltower Damm ein Polizeifahrzeug an. Den Beamten gegenüber gab sie an, dass sie kurz nach 20 Uhr in der Clayallee in einem Einkaufsmarkt plötzlich von einer ihr nicht bekannten Frau fremdenfeindlich beleidigt worden sei. Als die Frau das Geschäft verließ, folgte sie ihr zu Fuß und

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(Bielefeld, 14.06.2017) Geldstrafe wegen Volksverhetzung

"In der Vorweihnachtszeit 2015 kommentierte der Baumheider einen Eintrag ausgerechnet auf der Facebook-Seite der fremden- und islamfeindlichen Organisation Pegida. (...) Auf die Pegida-Behauptung im sozialen Netzwerk, ein beim Schwarzfahren erwischter Asylbewerber habe einen Polizisten gebissen, reagierte der 30-Jährige mit einer unflätigen Beschimpfung. Er wünsche, dass dem Mann aus dem arabisch-sprachigen Raum die Zähne ausgeschlagen würden

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(Mülheim, 05.06.2017) Flaschenwerfer beleidigt Jogger rassistisch

"Zu der Begegnung im Bereich Winkhausen war es gegen 0.45 Uhr an der Ecke Aktienstraße/Nordstraße gekommen. Der etwa zwei Meter großen, sportlich muskulöse Mann, hatte das Paar, beide sind 51 Jahre alt, mit den Worten "Ihr scheiß Moslems, verpisst Euch von hier" beleidigt. Die beiden Mülheimer wollten den Unbekannten daraufhin zur Rede stellten, doch der griff nach einer Glasflasche und bewarf das Ehepaar." Quelle: WAZ

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(Berlin, 08.06.2017) Rassistische Beleidigung beim Einkaufen

"Ein Mann wurde gestern Nachmittag in Charlottenburg angerempelt und rassistisch beleidigt. Gegen 16.50 Uhr befand sich ein 49-Jähriger in einem Geschäft in der Wilmersdorfer Straße. Seinen Angaben zufolge kam ein Unbekannter auf ihn zu, der ihn zunächst bewusst anrempelte. Der so Gestoßene verlor daraufhin das Gleichgewicht und fiel mit dem Rücken gegen die dortigen Regale. Als er den Rempler daraufhin zur Rede stellen wollte, soll ihn dieser

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(Schwerin, 06.06.2017) Schlägerei nach fremdenfeindlichen Beleidigungen

"Um 17 Uhr wurde über den Notruf 110 eine Schlägerei in der Pawlowstraße gemeldet, an der etwa 30 Personen beteiligt seien. Vor Ort trafen die Polizisten auf eine aufgebrachte Menge, die sich noch kurz zuvor einen handgreiflichen Streit vor dem dortigen Döner-Imbiss lieferte. Auslöser der Auseinandersetzung sollen fremdenfeindliche Beleidigungen dreier deutscher Männer im Alter von 27, 36 und 42 Jahren gegenüber einem Syrer, einem Afghanen

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(Berlin, 01.06.2017) Autofahrerin beleidigt volksverhetzend

"Eine Autofahrerin wurde gestern Abend von einer anderen Autofahrerin volksverhetzend in Tempelhof beleidigt. Auf Grund einer Autopanne, so die Angaben der 25 Jahre alten Frau, musste sie gegen 19.45 Uhr auf der Manteuffelstraße halten. Neben ihr hielt ein anderes Fahrzeug, dessen unbekannte Fahrerin die 25-Jährige volksverhetzend beleidigt haben und dann weiter gefahren sein soll. Ob es sich bei der Tatverdächtigen um die Halterin des Fahrzeugs,

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(München, 26.05.2017) Ausländerfeindlicher Übergriff in U-Bahn

"Der junge Kolumbianer erzählt, dass einer der jungen Männer begann, die 20-Jährige am Gesäß zu begrapschen. Als der junge Kolumbianer sich gegen diese Zudringlichkeiten verwahrte, habe der Täter offenbar gemerkt, dass er es mit Ausländern zu tun habe. 'Nun stand er auf und fing an, mich zu würgen', erzählt der Student." Quelle: Süddeutsche Zeitung

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(Dresden, 25.05.2017) Fremdenfeindlicher Angriff

"Gestern Nachmittag ist ein 20-jähriger jemenitischer Staatsangehöriger von mehreren Unbekannten attackiert und leicht verletzt worden. Der junge Mann lief mit zwei Begleitern die Alaunstraße entlang. Dabei wurde er aus einer Gruppe von etwa acht Personen heraus aufgrund seiner Herkunft beleidigt. In der Folge schlugen und traten die Männer den 20-Jährigen, sodass er mehrfach zu Boden ging. Letztlich ließen die Angreifer von ihm ab und gingen

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(Dresden, 21.05.2017) Afghane von Trio attackiert

"Samstagabend war ein afghanischer Staatsbürger (36) an der Crottendorfer Straße unterwegs zu einem Supermarkt. In Höhe der Hausnummer 23 wurde er zunächst von drei Männern aufgrund seiner Herkunft beleidigt. Anschließend ging das Trio dem 36-Jährigen nach und schlug und trat in der Folge auf ihn. Erst als Sirenensignal die alarmierten Polizeibeamten ankündigte, ließen die Männer ab und flüchteten. Dabei nahmen sie den leeren Rucksack

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(Berlin, 23.05.2017) 54-Jähriger beleidigt Nachbarn rassistisch

"Ein 29 Jahre alter Mann ist am Montagabend in Gesundbrunnen von seinem 54-jährigen Nachbarn fremdenfeindlich beleidigt worden. Der Vorfall ereignete sich am Montagabend, wie die Polizei am Dienstag mitteilte." Quelle: Berliner Morgenpost

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CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

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Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

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Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”