Schlagwort-Archiv für fremdenfeindliche Beleidigung

(Berlin, 08.10.2017) Mann rassistisch beleidigt

"Vergangene Nacht soll ein Mann in Wedding rassistisch beleidigt worden sein. Nach Zeugenaussagen befand sich der 23-Jährige gegen 2.50 Uhr zusammen mit seinen Freunden an einem Imbiss in der Prinzenallee. Ein ebenfalls am Imbiss stehender Mann soll ihn auf Grund seiner Hautfarbe beleidigt haben. Der 26-jährige Tatverdächtige bestritt dies getan zu haben. Alle Beteiligten wurden nach Identitätsfeststellungen am Ort entlassen. Der Polizeiliche

Weitere Infos
(Mainz, 15.09.2017) Rassismus-Vorwürfe gegen Bus-Fahrgäste

"In einem Bus der Mainzer Verkehrsgesellschaft ist eine junge muslimische Frau offenbar massiv rassistisch angegangen worden. Bei der Polizei sagte die Frau aus, sie sei von mehreren Fahrgästen wegen ihres Kopftuches beschimpft und ausgebuht worden. (...) Eine Frau in dem Bus habe gesagt, sie würde ihr am liebsten das Kopftuch vom Kopf reißen. " Quelle: SWR

Weitere Infos
(Berlin, 18.09.2017) Frau beleidigt

"Gestern Abend wurde in Schönberg eine Frau beleidigt. Gegen 18.30 Uhr befand sich die 20-Jährige auf dem Bahnsteig des S-Bahnhofes Julius-Leber-Brücke, als sie von einer unbekannten Frau angesprochen wurde. Die Unbekannte habe sie aufgefordert ihr Kopftuch abzunehmen und sie beleidigt. Gleich darauf soll sie versucht haben, ihr das Kopftuch mit der Hand herunterzuziehen. Hierbei zog sie auch an den Haaren der 20-Jährigen. Diese sagte nun, dass

Weitere Infos
(Berlin, 09.09.2017) Mann fremdenfeindlich beleidigt

"Ein Unbekannter hat gestern Nachmittag einen Mann in Mitte fremdenfeindlich beleidigt und ihn anschließend bedroht. Derzeitigen Erkenntnissen zufolge stand der 41-jährige Nigerianer auf dem Gehweg in der Köpenicker Straße, als der Pöbler an ihm vorbeiging und ihn zunächst in deutscher Sprache fremdenfeindlich beleidigte. Anschließend drohte der Unbekannte dem Mann in englischer Sprache damit, ihn töten zu wollen und entfernte sich in Richtung

Weitere Infos
(Berlin, 27.08.2017) Fremdenfeindlicher Angriff am Alexanderplatz

"Ein Jugendlicher hat gestern Nachmittag eine versuchte gefährliche Körperverletzung und eine Beleidigung mit fremdenfeindlichem Hintergrund angezeigt. Nach seinen Schilderungen verließ er gegen 17.45 Uhr den S-Bahnhof Alexanderplatz, lief Richtung Fernsehturm, hörte dabei über Kopfhörer Musik und sang mit. Plötzlich habe ihn ein unbekannter Mann angesprochen ihn aufgefordert das Singen zu unterlassen und ihn fremdenfeindlich beschimpft. Der

Weitere Infos
(Cottbus, 21.08.2017) Schweineohr bei syrischer Familie im Briefkasten

"Ein Schweineohr ist im Briefkasten einer syrischen Familie in Cottbus gefunden worden. Die Polizei geht von einem fremdenfeindlichen Hintergrund aus, wie am Montag mitgeteilt wurde. Der Staatsschutz ermittle wegen Beleidigung und prüfe den Tatbestand der Volksverhetzung, hieß es." Quelle: Focus

Weitere Infos
(Essen, 17.07.2017) Schwarzfahrer beleidigt Bahnmitarbeiter rassistisch

"Am Sonntagnachmittag hatte der Mitarbeiter der Deutschen Bahn den Essener nach einem gültigen Fahrschein gefragt. Ein Ticket konnte der 49-Jährige aber nicht vorzeigen und wurde stattdessen laut Bundespolizei ziemlich ungehalten: Erst warf er dem Togolesen rassistische Beschimpfungen an den Kopf, dann drohte der Schwarzfahrer dem Prüfer, ihn mit seinem Krankheiten HIV und Hepatitis anstecken zu wollen." Quelle: WAZ

Weitere Infos
(Berlin, 18.07.2017) Rassistische Beleidigung

"In den Abendstunden rief ein Mann rassistische Beleidigungen vom Balkon seiner Wohnung in Britz. Gegen 21.20 Uhr alarmierte ein 48-Jähriger die Polizei und gab an, dass ihn ein Mann vom Balkon einer Wohnung im Martin-Wagner-Ring rassistisch beleidigt habe. Nachdem die Beamten die Personalien des 61-jährigen Wohnungsmieters aufgenommen hatten, öffnete dieser erneut das Fenster und beleidigte den 48-Jährigen wiederum rassistisch. Gegen ihn ermittelt

Weitere Infos
(Berlin, 06.07.2017) Ermittlungen nach rassistischer Beleidigung

"Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin hat gestern Nachmittag die Ermittlungen zu einer rassistischen Beleidigung in Marzahn übernommen. Nach bisherigen Erkenntnissen ging eine 38-Jährige kurz nach 16 Uhr mit ihrem fünf Jahre alten Sohn in der Havemannstraße an einem Wahlkampfstand einer Partei vorbei. An diesem standen vier Männer und eine Frau. Ein Mann soll dann die Passantin und ihr Kind rassistisch beleidigt haben,

Weitere Infos
(Berlin, 03.07.2017) Körperverletzung nach fremdenfeindlicher Beleidigung

"Gestern Abend soll ein Mann, der in Begleitung von zwei Frauen war, in Waidmannslust zunächst fremdenfeindlich beleidigt und anschließend geschlagen und getreten worden sein. Der 35-Jährige gab an, dass er gegen 21.40 Uhr zusammen mit zwei 28-jährigen Frauen am Oraniendamm unterwegs war, als ihn drei Unbekannte zunächst fremdenfeindlich beleidigten. Als er daraufhin erwiderte, dass sie ihn in Ruhe lassen sollen, griffen sie ihn mit Tritten

Weitere Infos

Unterstützende
CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

Foto: © Monika Schwarz-Friesel

Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”