Schlagwort-Archiv für fremdenfeindliche Beschimpfung

(Berlin, 01.06.2017) Autofahrerin beleidigt volksverhetzend

"Eine Autofahrerin wurde gestern Abend von einer anderen Autofahrerin volksverhetzend in Tempelhof beleidigt. Auf Grund einer Autopanne, so die Angaben der 25 Jahre alten Frau, musste sie gegen 19.45 Uhr auf der Manteuffelstraße halten. Neben ihr hielt ein anderes Fahrzeug, dessen unbekannte Fahrerin die 25-Jährige volksverhetzend beleidigt haben und dann weiter gefahren sein soll. Ob es sich bei der Tatverdächtigen um die Halterin des Fahrzeugs,

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(Ilmenau, 14.01.2017) 15-Jähriger rassistisch beleidigt und angegriffen

"Im Eingangsbereich eines Einkaufsmarktes in Ilmenau kam es am Donnerstagmittag zu einer Auseinandersetzung zwischen drei Jugendlichen im Alter von 12, 15 und 16 Jahren. Nach Angaben der Polizei wurde dabei der 15-Jährige von den beiden anderen mit ausländerfeindlichen Äußerungen beschimpft. Später zog dann der 16-Jährige sogar noch ein Messer und wollte damit auf den 15-Jährigen losgehen." Quelle: Thüringische Landeszeitung

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(Berlin, 24.11.2016) Ermittlungen nach fremdenfeindlichen Beleidigungen

"Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes übernahm gestern die Ermittlungen zu fremdenfeindlichen und rassistischen Beleidigungen in Kreuzberg und Marzahn. Gestern Mittag erstattete eine 31-jährige Angestellte eines Cafés beim Polizeiabschnitt 53 eine Anzeige wegen Beleidigung. Sie soll von einem Lieferanten gegen 12.30 Uhr in dem Lokal in der Oranienstraße fremdenfeindlich beschimpft worden sein. Die Ermittlungen dauern an. Am Abend

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(München, 05.10.2016) Frau mit Kindern fremdenfeindlich beschimpft und bedroht

"Ein 27-Jähriger verfolgt eine Griechin und ihre Kinder ins Zwischengeschoss der U-Bahn und beleidigt sie dabei mit fremdenfeindlichen Sprüchen. Als er andeutet, ihr die Kehle durchschneiden zu wollen, ruft sie die Polizei." Quelle: Abendzeitung

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(Berlin, 02.10.2016) Festnahme nach fremdenfeindlicher Beleidigung

"Gestern Nachmittag haben Polizisten in Hellersdorf zwei Männer nach einer fremdenfeindlichen Beleidigung vorläufig festgenommen. Auf einem Parkplatz in der Alten Hellersdorfer Straße sollen die beiden Brüder nach bisherigen Erkenntnissen gegen 17 Uhr einen Mann fremdenfeindlich beleidigt haben. Der 28-Jährige alarmierte daraufhin die Polizei. Das Duo hatte sich, zwischenzeitlich gefolgt von dem Beschimpften, in die Luckenwalder Straße begeben.

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(Schwerin, 20.09.2016) Asylbewerber beschimpft und angegriffen

"Zwei syrische Flüchtlinge im Alter von 13 und 18 Jahren sind in Schwerin von Unbekannten angegriffen und beschimpft worden. Der 18-Jährige sei dabei am Montagabend von mindestens einem Tatverdächtigen mit der Faust ins Gesicht geschlagen worden, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Im Laufe der Auseinandersetzung habe dieser Tatverdächtige dann einen pistolenähnlichen Gegenstand gezogen und den älteren Asylbewerber bedroht." Quelle: Berliner

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(Berlin, 29.07.2016) Zwei Fälle von Beleidigung mit fremdenfeindlichem Motiv

"Gestern Nachmittag und am Abend sind in Hellersdorf und Wilmersdorf Beleidigungen mit politischen Hintergründen angezeigt worden. In beiden Fällen übernahm der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes die Ermittlungen. Ersten Erkenntnissen zufolge soll eine 35-Jährige, die ein Kopftuch und ein langes Gewand trug, gegen 16 Uhr in der Zossener Ecke Mittenwalder Straße von zwei Männern beschimpft worden sein. Als die Frau die Polizei

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(Witzenhausen, 26.07.2016) Geldstrafe nach rassistischem Angriff auf Volksfest

"In Witzenhausen geht ein Mann auf einen nigerianischen Arzt los und beschimpft ihn als „Drecksnigger“. Wegen versuchter Körperverletzung und Beleidigung wird der Neonazi zu einer Geldstrafe verurteilt." Quelle: Frankfurter Rundschau

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(Rösrath, 25.07.2016) Unbekannte attackieren Flüchtling

"Am Samstagnachmittag (23.07.2016), gegen 17.30 Uhr, ging ein 26-jähriger Rösrather über die Bensberger Straße aus Richtung Bahnhof in Richtung Freiherr-vom-Stein-Gelände. Hier kamen ihm drei männliche Personen entgegen, die den aus Pakistan stammenden Flüchtling zunächst verbal beschimpften und dann körperlich attackierten. Im Verlauf wurde der 26-Jährige durch ein Messer leicht am Unterarm verletzt. Die Täter flüchteten Richtung Gerottener

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(Münster, 21.07.2016) Verfahren nach Volksverhetzung im Internet

"Donnerstag soll er seit Juni 2016 zum Beispiel auf den Facebook-Seiten der Polizei und einer Tageszeitung geschrieben haben: „Weg mit Flüchtlingspack“ und „Bitte auf Flüchtlingspack schießen und treffen“. In Mails an ein Flüchtlingsnetzwerk schickte er vergleichbare Bemerkungen." Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung

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    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

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    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

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    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”