Schlagwort-Archiv für fremdenfeindliche Gewalt

(Altes Lager, 16.11.2017) Ausländerfeindliche Attacke

"Dort ging ein offensichtlich betrunkener Mann gegen 21 Uhr in der Kastanienallee auf einen 27-Jährigen, aus Pakistan stammenden Mann los. Erst pöbelte er ihn ausländerfeindlich an, dann schlug jeweils einmal mit der Faust auf ihn ein und soll ihn auch getreten haben." Quelle: Märkische Allgemeine

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(München/Ebersberg, 01.08.2017) Männer nach fremdenfeindlichen Überfall auf Dönerladen vor Gericht

Acht Männer müssen sich vor Gericht wegen eines Überfalls auf einen Dönerladen verantworten. Ihnen wird vorgeworfen mit einem Baseballschläger, einer Vorhangstange und einem Schlosserhammer einen Mitarbeiter des Ladens und einen Gast verletzt zu haben. Dabei riefen sie fremdenfeindliche Parolen und zertrümmerten Teile der Einrichtung. Quelle: Süddeutsche Zeitung

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(Dresden, 14.06.2017) Trio verprügelt Iraner

"Der 18-Jährige war am Sonntag um 20 Uhr in der Behringstraße unterwegs. Dort wurde er von drei Männern in eine verbale Auseinandersetzung verwickelt. Anschließend attackierte das Trio den Heranwachsenden, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Weil ein politisch motivierter Hintergrund nicht ausgeschlossen werden kann, ermittelt nun das Operative Abwehrzentrum wegen gefährlicher Körperverletzung." Quelle: Sächsische Zeitung

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(Berlin, 10.04.2017) Fremdenfeindlicher Übergriff

"Beamte eines Polizeiabschnitts wurden heute Nachmittag wegen des Verdachts eines fremdenfeindlichen Übergriffs in eine Klinik gerufen. Dort schilderte eine 17-Jährige, gegen 12.15 Uhr von zwei Männern und einer Frau wegen ihres Kopftuches auf dem Gehweg des Tempelhofer Damms zwischen S-Bahnhof Tempelhof und Ullsteinstraße verbal attackiert und anschließend geschlagen worden zu sein. Ihre Hautabschürfungen und die Platzwunde am Arm wurden ambulant

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(Bornheim, 03.04.2017) Angriff auf Asylbewerberunterkunft

"Bislang unbekannte Täter haben mit Stahlkugeln auf eine Flüchtlingsunterkunft in Bornheim-Walberberg geschossen. Eine Zeugin meldete der Polizei Schäden am Haus, jetzt ermittelt der Staatsschutz." Quelle: General-Anzeiger Bonn

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(Berlin, 24.02.2017) Flüchtling bedroht und angegriffen

"Ein Unbekannter soll gestern Abend in Marzahn einen Flüchtling geschlagen und bedroht haben. Der 31-Jährige zeigte an, dass er zunächst gegen 17.30 Uhr im Glambecker Ring angerempelt worden sei. Als der junge Mann auf Befragen des Unbekannten angab, ein Flüchtling zu sein, soll dieser ihm mit der Hand ins Gesicht geschlagen und ihn anschließend mit einem Messer bedroht haben." Quelle: Polizei Berlin

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(Meerane, 05.01.2017) Syrer krankenhausreif geschlagen

"Den Schilderungen des 21-Jährigen zufolge ist er Silvester mit einem 15-jährigen Freund, der ebenfalls aus Syrien stammt, kurz vor Mitternacht auf den Teichplatz gegangen, um sich das Feuerwerk anzuschauen. Dort seien die jungen Männer gegen 0.30 Uhr von einer Gruppe Deutscher angesprochen worden. (...) Schließlich habe einer aus der Gruppe - die etwa 15 bis 20 Personen sollen im Alter von 19 bis 25 Jahren gewesen sein - dem 21-Jährigen einen

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(Dresden, 15.12.2016) Angriff auf Asylbewerber

"Die Dresdner Polizei fahndet nach zwei mutmaßlich rechtsradikalen Schlägern. Die Männer sollen am 24. Oktober drei aus Eritrea stammende Frauen im Alter von 20 und 21 Jahren sowie ein Syrer (21) angegriffen haben. Die vier Asylbewerber waren um 21.50 Uhr an der Haltestelle „Abzweig Reick“ am Moränenende aus einer Straßenbahn der Linie 2 ausgestiegen. Nach Angaben der Polizei riefen die Täter dort zunächst rechtsradikale Parolen und attackierten

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(Bautzen, 13.12.2016) Brandsätze auf das Gelände eines Asylbewerberheimes geworfen

"In der Nacht zu Dienstag haben Unbekannte in dem Bautzener Ortsteil Burk vier Brandsätze auf das umzäunte Areal eines Asylbewerberheimes An den Steinbrüchen geworfen. Diese fielen einige Meter vor dem bewohnten Gebäude zu Boden. Einer der Molotow-Cocktails brannte ab, ohne Schaden anzurichten. Ein zweiter erlosch schnell, zwei Glasflaschen blieben unbeschädigt liegen, eine fünfte Flasche wurde vor dem Zaun abgestellt. Die Tat fiel erst bei

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(Berlin, 26.11.2016) Rassistischer Angriff in Parkanlage

"Den Facebook Post einer jungen Frau aus Berlin las ein Mann aus Hamburg und gab diesen, da er eine Straftat vermutete, gestern über die Internetwache der Polizei Berlin bekannt. Daraufhin wurde die örtlich zuständige Kriminalpolizei eingeschaltet, die Kontakt zu der 18-Jährigen aufnahmen. Nach Angaben der jungen Frau, einer Rollstuhlfahrerin, soll sich am vergangenen Donnerstag folgendes in Gropiusstadt zugetragen haben: Sie befand sich gegen

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    Unterstützende
    CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

    Roderich Kiesewetter, MdB CDU

    "Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

    Foto: (CC) Stephan Roehl

    Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

    “Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

    Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

    Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

    “Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

    Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

    Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

    “Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

    “Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

    Foto: (CC) Petra Pau

    Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

    “Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

    Foto: © Regina Schmeken, Berlin

    Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

    “Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

    Foto: (CC) Patrick Gutsche

    Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

    "Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

    Foto: © Monika Schwarz-Friesel

    Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

    “Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

    Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

    Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

    “Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”