Schlagwort-Archiv für fremdenfeindliche Gewalt

(Chemnitz, 08.10.2018) Staatsschutz ermittelt nach Angriff auf persisches Restaurant

"Laut Angaben der Polizei betraten drei unbekannte Männer das persische Lokal "Safran" an der Promenadenstraße und begannen, ohne etwas zu sagen, den Besitzer zu attackieren. (...) Der Staatsschutz, der bei Verbrechen mit fremdenfeindlichem Hintergrund zuständig ist, hat die Ermittlungen aufgenommen." Quelle: Freie Presse

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(Berlin, 26.09.2018) Fremdenfeindlich beleidigt und geschlagen

"In der vergangenen Nacht soll ein Mann einen anderen in Tempelhof beleidigt und geschlagen haben. Bisherigen Ermittlungen zufolge soll der 30-Jährige gegen 1 Uhr in der Straße Alt-Tempelhof den 26-Jährigen fremdenfeindlich und volksverhetzend beschimpft und den Hitlergruß gezeigt haben. Nachdem der Beleidigte den Tatverdächtigen aufforderte wegzugehen und ihn in Ruhe zu lassen, soll dieser ihn attackiert, mehrfach mit der Faust gegen die Schulter

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(Hasselfelde, 18.09.2018) Teenager und Betreuerin nach Fußballspiel attackiert

"Gegen 17 Uhr verließen laut Polizei vier afghanische Asylbewerber den Sportplatz in der Hagenstraße nach dem Fußballspiel des SV Grün-Weiß Hasselfelde gegen den SV Grün-Weiß Rieder. (...) Auf dem Weg zu ihren Autos wurde die Gruppe von zwei Männer beschimpft und rassistisch beleidigt. Wie die Polizei mitteilte, hätten die offensichtlich deutschen Täter gemeinschaftlich auf zwei 17-jährige Teenager eingeschlagen." Quelle: Tag24

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(Chemnitz, 14.09.2018) Angriff auf Tunesier

"Die Polizei ermittelt wegen einer mutmaßlich ausländerfeindlichen Attacke auf einen Tunesier in Chemnitz. Der 41-Jährige sei am Mittwochabend am Boden liegend von einer Gruppe unbekannter Angreifer geschlagen worden. Zeugen hätten ausgesagt, dass die vier Täter sich dabei rassistisch geäußert haben, teilte die Polizei mit." Quelle: Spiegel

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(Berlin, 08.09.2018) Frau fremdenfeindlich beleidigt

"Beamte des Polizeiabschnitts 23 haben heute Vormittag eine Tatverdächtige in Kladow überprüft, die eine Frau fremdenfeindlich beleidigt und geschlagen haben soll. Zeugen berichteten den alarmierten Polizisten, dass eine 67-jährige Iranerin mit einer 53-jährigen Deutschen gegen 11.30 Uhr am Kladower Damm aus dem Bus der Linie 134 gestiegen sei. Dabei soll die Tatverdächtige die 67-Jährige fremdenfeindlich beleidigt und geschlagen haben. Sie

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(Berlin, 04.09.2018) Körperverletzung mit fremdenfeindlichem Hintergrund

"Heute Mittag kam es in Charlottenburg zu einer Körperverletzung mit fremdenfeindlichem Hintergrund. Die 32-Jährige erschien auf dem Polizeiabschnitt 24 und gab an, dass sie gegen 13 Uhr mit ihrer kleinen Tochter und ihrem 39 Jahre alten Ehemann auf dem Gehweg der Bismarckstraße in Richtung Theodor-Heuss-Platz unterwegs war. An der Schloßstraße trat unvermittelt eine Frau an sie heran und schlug ihr mit der Faust gegen den Hals. Als die Angegriffene

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(Berlin, 01.09.2018) Mann fremdenfeindlich beleidigt, angegriffen und bestohlen

"In Schöneberg wurde ein Mann heute früh fremdenfeindlich beleidigt, angegriffen und bestohlen. Der 32-Jährige erstattete am Morgen eine Strafanzeige auf einem Polizeiabschnitt und gab an, dass er gegen 4 Uhr am Nollendorfplatz unterwegs war, eine Gruppe ihm entgegen kam und er aus dieser heraus beschimpft wurde. Zeitgleich schlugen ihm die Männer ins Gesicht und entwendeten ihm seine Geldbörse und sein Handy. Nach seinen Angaben verlor er kurz

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(Berlin, 09.06.2018) Kind gewürgt und beleidigt

"Eine Frau soll gestern Nachmittag in Waidmannslust auf einem Spielplatz ein Kind gewürgt und beleidigt haben. Nach bisherigem Ermittlungsstand soll die 23-Jährige gegen 17.30 Uhr auf einem Kinderspielplatz am Zabel-Krüger-Damm auf den Elfjährigen zugegangen sein und ihm vorgeworfen haben, ein anderes Kind getreten zu haben. Der Junge soll das abgestritten haben, woraufhin sie ihn am Hals gepackt, hochgehoben und ihre Hand am Hals so stark zugedrückt

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(Berlin, 09.06.2018) Fremdenfeindlich beleidigt und angegriffen

"Ein Unbekannter soll aus einer Gruppe heraus in der vergangenen Nacht in Buch gegenüber einer anderen Gruppe fremdenfeindliche Beleidigungen von sich gegeben und einen jungen Mann angegriffen haben. Nach derzeitigem Ermittlungsstand war ein 20-Jähriger mit fünf Bekannten gegen 2.45 Uhr in der Wiltbergstraße unterwegs. In Höhe eines Imbisses trafen sie auf eine etwa achtköpfige Gruppe. Aus dieser heraus soll einer zunächst in Richtung der

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(Berlin, 08.06.2018) Körperverletzung und Beleidigung mit fremdenfeindlichem Hintergrund

"In den heutigen Vormittagsstunden wurde ein Jugendlicher in Köpenick Opfer eines fremdenfeindlichen Übergriffs. Bisherigen Ermittlungen zufolge stand der 14-Jährige gegen 11 Uhr gemeinsam mit anderen Passanten in der Wendenschloßstraße an einer Bushaltestelle. Die Personen bemerkten auf der anderen Straßenseite ein sich streitendes Pärchen. Als der beteiligte Mann bemerkte, dass er beobachtet wird, beschimpfte er den Jugendlichen fremdenfeindlich.

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CC-by-sa-3.0 de Gerd Seidel

Roderich Kiesewetter, MdB CDU

"Antisemitismus ist Ausdruck einer rückständigen Kultur und inhumanen Denkweise. Ebenso wie zahlreiche weitere Ausformungen des Rassismus darf auch er keinen Platz in unserem Alltag finden. Antisemitismus ist nicht mit unserer ...

Foto: (CC) Stephan Roehl

Volker Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen

“Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten.”

Foto: © Gitta Connemann (CDU-Fraktion)

Gitta Connemann, MdB CDU / Fraktionsvize

“Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Foto: (CC) Gegenbauer Holding SE & Co. KG

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

“Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig.”

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

“Eine tolerante und vielfältige Stadt der Vielfalt kommt nicht von selbst. Man muss sich immer wieder dafür stark machen. Mit den Mitteln des Rechtsstaates ebenso wie mit Dialog und Begegnung, ...

Foto: (CC) Petra Pau

Petra Pau, MdB DIE LINKE, Bundestags-Vizepräsidentin

“Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist.”

Foto: © Regina Schmeken, Berlin

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist, Sammler und Kunstliebhaber

“Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung - wie jeden Kampf gegen Rassismus - zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Foto: (CC) Patrick Gutsche

Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (...) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (...), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

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Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Technische Universität Berlin

“Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung.”

Foto: (CC) Michael Thaidigsmann

Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

“Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein.”